Diplomarbeit, 2001
88 Seiten, Note: 1,7
A. EINLEITUNG
B. BETRIEBLICHE WEITERBILDUNG
I. BEGRIFFLICHE ABGRENZUNG BETRIEBLICHER WEITERBILDUNG
II. ZIELE BETRIEBLICHER WEITERBILDUNG
III. KOSTEN BETRIEBLICHER WEITERBILDUNG
IV. ERFOLGSKONTROLLE VON WEITERBILDUNGSMAßNAHMEN
V. DIE BETRIEBLICHE WEITERBILDUNGSSITUATION IN DEUTSCHLAND
VI. NEUE ANFORDERUNGEN AN BETRIEBLICHE WEITERBILDUNG
C. E-LEARNING
I. DER BEGRIFF E-LEARING
1. COMPUTER BASED TRAINING (CBT)
2. WEB BASED TRAINING (WBT)
II. MÖGLICHKEITEN DER AUSGESTALTUNG VON E-LEARNING
1. ARTEN VON LERNPROGRAMMEN
2. SYNCHRONES VERSUS ASYNCHRONES LERNEN
3. LERNORT
III. BEURTEILUNG VON E-LEARNING IM VERGLEICH ZU PRÄSENZSEMINAREN
1. VORTEILE GEGENÜBER PRÄSENZSEMINAREN
2. NACHTEILE GEGENÜBER PRÄSENZSEMINAREN
IV. HYBRID-LÖSUNGEN: DAS LERNEN IM MEDIENVERBUND
D. UNTERSCHIEDE VON KLEINEN UND MITTLEREN UNTERNEHMEN ZU GROßUNTERNEHMEN
I. BEGRIFFSABGRENZUNG: KLEINE UND MITTLERE UNTERNEHMEN
II. WEITERBILDUNGSSITUATION IN KLEINEN UND MITTLEREN UNTERNEHMEN
III. DER EINSATZ VON E-LEARNING IN KMU
E. DIE SINNHAFTIGKEIT VON E-LEARNING
F. BEFRAGUNG
I. METHODISCHES DESIGN DER STUDIE
II. ERGEBNISSE DER STUDIE
1. ALLGEMEINE ERGEBNISSE DER UMFRGAE
2. GRÖßENSPEZIFISCHE ERGEBNISSE (NACH MITARBEITERZAHL)
G. FAZIT
Die Arbeit untersucht die Relevanz von E-Learning als moderne Form der betrieblichen Weiterbildung, wobei der Fokus insbesondere auf den Unterschieden zwischen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) und Großunternehmen liegt. Ziel ist es zu klären, ob der Einsatz von E-Learning für KMU sinnvoll ist und welche Faktoren diesen Prozess beeinflussen.
b) Übungs- und Testprogramme ("Drill and practice")
Übungs- und Testprogramme bestehen aus einer Reihe von vorgegebenen Aufgaben zum Trainieren oder Abfragen vorhandenen Wissens. Diese Programme eignen sich nicht zur Vermittlung neuer Lerninhalte, sondern lediglich zur Abfrage des Lernfortschritts oder zum Trainieren vorhandenen Wissens. Übungsprogramme eignen sich beispielsweise zum Vokabeltraining, da sie i.d.R. ein direktes „Richtig/Falsch-Feedback" geben. Testprogramme geben meist kein direktes Feedback, sondern eine zusammengefasste Auswertung nach Bearbeitung der Aufgaben und eignen sich z.B. zur Lernkontrolle nach Bearbeiten eines Tutorials.
A. EINLEITUNG: Darstellung der Problemstellung und der Forschungsfragen zur E-Learning-Relevanz in kleinen und mittleren Unternehmen.
B. BETRIEBLICHE WEITERBILDUNG: Systematisierung der betrieblichen Weiterbildung und Diskussion von Kosten, Zielen und Erfolgskontrolle.
C. E-LEARNING: Definition und Vorstellung verschiedener Ausgestaltungsformen wie CBT und WBT sowie ein Vergleich zu Präsenzseminaren.
D. UNTERSCHIEDE VON KLEINEN UND MITTLEREN UNTERNEHMEN ZU GROßUNTERNEHMEN: Gegenüberstellung der Weiterbildungssituation und des E-Learning-Einsatzes in verschiedenen Unternehmensgrößen.
E. DIE SINNHAFTIGKEIT VON E-LEARNING: Untersuchung der Voraussetzungen und Situationen, in denen der Einsatz elektronischer Lernmedien für Unternehmen vorteilhaft ist.
F. BEFRAGUNG: Präsentation des methodischen Designs und der Ergebnisse einer Online-Studie zum Thema E-Learning in der betrieblichen Praxis.
G. FAZIT: Zusammenfassende Beantwortung der Ausgangsfragen auf Basis theoretischer und empirischer Erkenntnisse.
E-Learning, Betriebliche Weiterbildung, Kleine und mittlere Unternehmen, KMU, Computer Based Training, CBT, Web Based Training, WBT, Personalentwicklung, Lernmedien, Erfolgskontrolle, Weiterbildungsbudget, Präsenzseminare, E-Learning Strategie, Online-Befragung.
Die Arbeit untersucht die Bedeutung von E-Learning als Trend in der betrieblichen Weiterbildung und beleuchtet dabei kritisch die Unterschiede zwischen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) sowie Großunternehmen.
Im Zentrum stehen die Konzepte der betrieblichen Weiterbildung, die verschiedenen Formen von E-Learning (CBT, WBT), die Besonderheiten von KMU gegenüber Großkonzernen und die empirische Analyse des E-Learning-Einsatzes.
Das primäre Ziel ist es, zu eruieren, inwieweit E-Learning für KMU eine sinnvolle Alternative zur traditionellen Weiterbildung darstellt und warum KMU sich in ihrem Verhalten von Großunternehmen unterscheiden.
Neben einer intensiven Literaturanalyse wurde eine empirische Online-Befragung in ganz Deutschland durchgeführt, um aktuelle Trends beim E-Learning-Einsatz in Unternehmen zu identifizieren.
Der Hauptteil erstreckt sich von der begrifflichen Abgrenzung über die Vorstellung technischer Lernmedien und deren kritische Bewertung gegenüber Präsenzseminaren bis hin zur Analyse der Sinnhaftigkeit für spezifische Unternehmensgruppen.
Die Arbeit lässt sich durch Begriffe wie E-Learning, KMU, betriebliche Weiterbildung, Computer Based Training, Web Based Training und Personalentwicklung charakterisieren.
Ja, während KMU oft auf qualitative Mitarbeiterbeobachtung oder -befragung setzen, führen Großunternehmen häufiger formale Dokumentationen über Teilnehmerzahlen und Einsatzhäufigkeit durch, da dort eine größere Anonymität herrscht.
Das Ergebnis der Studie deutet darauf hin, dass KMU häufig eigene Produkte entwickeln, vermutlich weil standardisierte Angebote auf dem Markt oft nicht den spezifischen Anforderungen entsprechen oder als zu teuer empfunden werden.
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