Forschungsarbeit, 2004
43 Seiten, Note: Sehr Gut
Die Arbeit analysiert die Inskriptionsformulare der philosophischen Fakultät der Universität Wien aus den Jahren 1938-1945, um ein tieferes Verständnis der Situation von StudentInnen während des Nationalsozialismus zu gewinnen. Es soll eine Quelle für weitere Studien geschaffen werden, die über die orale Geschichte hinausgeht.
Inskriptionsformulare, StudentInnen, Nationalsozialismus, Universität Wien, Zeitzeugen, orale Geschichte, Statistik, Kommunikation, Forschungsquellen, akademische Landschaft, totalitäres Regime.
Sie dienen als Quelle zur Erforschung der Studentenschaft während des Nationalsozialismus, insbesondere in der Fachrichtung Völkerkunde (Ethnologie).
Die Aufzeichnungen zeigen, dass die Studierendenzahlen ab 1938 dramatisch sanken und jüdische Studierende vollständig aus den Registern verschwanden.
Die Arbeit katalogisiert Vorlesungen und Professoren der philosophischen Fakultät, um den Einfluss des NS-Regimes auf die akademische Lehre aufzuzeigen.
Ja, es fand eine Kommunikation mit Zeitzeugen und Institutionen wie Yad Vashem und dem IKG Wien statt, um die Daten der Inskriptionsformulare zu ergänzen.
Die statistische Auswertung der Originaldokumente bietet eine objektive Faktenbasis, die persönliche Erinnerungen ergänzt oder präzisiert.
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