Masterarbeit, 2013
299 Seiten, Note: 2,0
Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media
1 Einleitung
2 Untersuchungsgegenstand
2.1 Der Kulturbetrieb
2.1.1 Begriffseingrenzung „Kulturbetrieb“
2.1.2 Herausforderungen des Kulturbetriebs
2.1.3 Potentiale des Mobile Marketings für Kulturbetriebe
2.2 QR-Code-Marketing
2.2.1 Der QR-Code
2.2.2 Einsatzmöglichkeiten von QR-Codes
2.2.3 QR-Code-Marketing im Kulturbetrieb
2.3 Der Kulturbesucher mit Smartphone
2.3.1 Kultur-Nutzertypen
2.3.2 Smartphone-Nutzertypen
2.3.3 Der Kulturbesucher mit Smartphone als potentieller Nutzer von QR-Codes
3 Empirische Untersuchung
3.1 Forschungsproblem und Hypothesenbildung
3.2 Methodendiskussion: Triangulation
3.3 Qualitative Expertenbefragung
3.3.1 Erkenntnisinteresse
3.3.2 Stichprobe
3.3.3 Forschungsdesign
3.3.4 Erhebungsinstrument
3.3.5 Auswertung der Interviews
3.4 Quantitative Besucherbefragung
3.4.1 Erkenntnisinteresse und explorative Untersuchungsfragen
3.4.2 Operationalisierung
3.4.3 Skalierung des Fragebogens
3.4.4 Erhebungsinstrument
3.4.5 Forschungsdesign
3.4.6 Stichprobe
3.4.7 Auswertung
4 Handlungsempfehlungen
5 Fazit
Ziel dieser Arbeit ist es, die Nutzung von QR-Codes als Marketinginstrument im Kulturbetrieb zu untersuchen und Handlungsempfehlungen für Kulturbetriebe zu formulieren, um Kulturbesucher mit Smartphones gezielt und erfolgreich anzusprechen. Die Forschungsfrage konzentriert sich darauf, welche Erfolgsfaktoren für ein effektives QR-Code-Marketing in dieser Branche entscheidend sind und wie diese in der Praxis sowie aus Sicht der Nutzer wahrgenommen werden.
3.1 Forschungsproblem und Hypothesenbildung
Wie im vorangegangenen Kapitel zum Untersuchungsgegenstand geschildert, stehen Kulturbetriebe Herausforderungen gegenüber, die sich aus der Digitalisierung ableiten. Mit der steigenden Verbreitung von Smartphones, erhöht sich auch die mobile Internetnutzung. Genau diese kommunikationstechnischen Entwicklungen stellen neben den Herausforderungen ein Potential dar: Kulturbetriebe können das Handlungsfeld des Mobile Marketings und insbesondere des QR-Code-Marketings nutzen und durch entsprechende Marketingmaßnahmen mit den (potentiellen) Besuchern über das Smartphone in Kontakt zu treten.
Mobile Webseiten oder Apps sind in der Erstellung und Pflege verhältnismäßig teure und aufwendige Instrumente im Mobile-Marketing-Mix. Dennoch gehören sie heutzutage zum Standardinstrumentarium eines Unternehmens. QR-Codes hingegen sind eine verhältnismäßig preiswerte und schnell umsetzbare Alternative für Kulturbetriebe, die ein Mobile-Marketing-Instrument in ihren Marketing-Mix integrieren wollen (vgl. Online Nr. 32). Den Einsatz eines Marketing-Instruments planen und regeln Marketingvertreter aus dem Wirtschafts- oder Kulturbereich in einem entsprechenden Konzept oder Kampagnenpapier.
1 Einleitung: Die Einleitung definiert den QR-Code als Weiterentwicklung des Barcodes, skizziert die wachsende Verbreitung von Smartphones in Deutschland und stellt die Forschungsfrage nach den Erfolgsfaktoren für QR-Code-Marketing im Kulturbetrieb.
2 Untersuchungsgegenstand: Dieses Kapitel definiert den Begriff "Kulturbetrieb", analysiert die Herausforderungen durch externe Einflussfaktoren wie Konkurrenzdruck und Digitalisierung und untersucht das Potenzial von Mobile Marketing.
3 Empirische Untersuchung: Die empirische Untersuchung trianguliert qualitative Experteninterviews mit Marketingvertretern und Mobile-Marketing-Experten sowie eine quantitative Befragung, um die Nutzung und Erwartungshaltung von Kulturbesuchern zu analysieren.
4 Handlungsempfehlungen: Aufbauend auf den Ergebnissen der empirischen Untersuchung formuliert dieses Kapitel konkrete Empfehlungen für Kulturbetriebe zur strategischen Planung, Zielgruppenansprache und Erfolgsmessung von QR-Code-Marketingkampagnen.
5 Fazit: Das Fazit fasst die zentralen Erkenntnisse zusammen und betont die Rolle von QR-Codes als mittelfristig relevantes, kostengünstiges Marketinginstrument, sofern sie strategisch in ein Gesamtkonzept integriert werden.
QR-Code, Mobile Marketing, Kulturbetrieb, Smartphone-Nutzer, Kulturbesucher, Marketingstrategie, Erfolgsfaktoren, Expertenbefragung, Besucherbefragung, Crossmediales Marketing, Digitalisierung, Mobile Webseiten, Content Management, Kampagnenplanung, Nutzertypen
Die Arbeit untersucht, wie Kulturbetriebe QR-Code-Marketing erfolgreich einsetzen können, um ihre Zielgruppen zu erreichen und durch Mobile Marketing an sich zu binden.
Zentrale Themen sind die Definition des Kulturbetriebs, die technischen und inhaltlichen Anforderungen an QR-Codes, die Typologie von Kulturbesuchern und die empirische Analyse von Erfolgsfaktoren mittels Experten- und Besucherbefragungen.
Das Ziel ist die Ableitung wissenschaftlich fundierter Handlungsempfehlungen, die Kulturbetrieben als praktische Orientierung für die Erstellung und Umsetzung von QR-Code-Marketingkonzepten dienen.
Es wird die Triangulationsmethode "between-method" angewandt, welche eine qualitative Expertenbefragung mit einer quantitativen Besucherbefragung kombiniert, um das Erkenntnisinteresse aus verschiedenen Blickwinkeln zu beleuchten.
Der Hauptteil gliedert sich in die Definition des Untersuchungsgegenstands (Kulturbetrieb, QR-Code-Technik, Zielgruppen) und die detaillierte Darstellung und Auswertung der empirischen Studien.
Die Arbeit wird durch Begriffe wie QR-Code, Mobile Marketing, Kulturbetrieb, Smartphone-Nutzer, Erfolgsfaktoren, Kampagnenplanung und Nutzerverhalten charakterisiert.
Der Einsatzort entscheidet über die Sinnhaftigkeit und technische Scanbarkeit. Experten betonen, dass ein QR-Code in einem Kontext platziert sein muss, der den Nutzer nicht ablenkt und eine Internetverbindung ermöglicht.
Ein QR-Code ist lediglich ein technisches Hilfsmittel (Instrument). Er muss in ein crossmediales Gesamtkonzept eingebettet sein, einen klaren Mehrwert bieten und durch einen Teaser für den Nutzer verständlich und motivierend gestaltet sein.
In der Expertenbefragung wurde Missbrauch als eher vernachlässigbar eingestuft; es wurde betont, dass bei seriösen Absendern und entsprechender Medienkompetenz der Nutzer kein hohes Gefährdungspotenzial im Alltag besteht.
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