Bachelorarbeit, 2013
71 Seiten, Note: 1,0
1. Relevanz des Themas, Problemstellung und Gliederung der Arbeit
1.1 Einführung in das Thema
1.2 Problemstellung und Gliederung der Arbeit
2. Mobile Commerce: Entwicklung und Verortung
2.1 Rahmenbedingungen des Mobile Commerce
2.1.1 Technologische Entwicklung
2.1.2 Smartphones als relevante Endgeräte für diese Arbeit
2.2 Einordnung des Mobile Commerce
2.2.1 Mobile Commerce als Bestandteil des E-Business
2.2.2 Arbeitsdefinition von Mobile Commerce
2.2.3 Eigenschaften des Mobile Commerce
3. Konsumentenakzeptanz im mobilen Internet
3.1 Der klassische Adoptionprozess nach Rogers
3.2 Das Technology Acceptance Model als Basis zur Akzeptanz technologischer Innovationen
3.2.1 Einstellung und Akzeptanz
3.2.2 Technology Acceptance Model
3.2.3 Unified Theory of Acceptance and Use of Technology
4. Der Kaufentscheidungsprozess im Mobile Commerce
4.1 Problemerkennung
4.2 Informationssuche per Smartphone zur Entscheidungsvorbereitung
4.3 Bewertung der Alternativen
4.4 Kaufentscheidung
4.5 Verhalten nach dem Kauf
5. Auswirkungen des Mobile Commerce auf den Handel
5.1 Reaktionen des Handels
5.2 Optionen für den Handel im Mobile Commerce
6. Bewertung der Ergebnisse und Ausblick im Mobile Commerce
Die vorliegende Arbeit untersucht, inwieweit die Nutzung mobiler Endgeräte das Konsumentenverhalten beeinflusst und welche Auswirkungen diese Veränderungen auf den Handel haben, mit einem besonderen Fokus auf die Informationsbeschaffung am Point-of-Sale.
4.1 Problemerkennung
Zwischen dem gewünschten und tatsächlichen Zustand des Konsumenten herrscht eine aus Konsumentensicht wahrgenommene Diskrepanz. Der Kaufprozess beginnt damit, dass der Konsument diese Diskrepanz als Problem oder als Konflikt wahrnimmt und er versucht diesen aufzulösen. Die Bedürfnisbefriedigung steht hierbei an erster Stelle und kann dabei auf innere und äußere Reize zurückgeführt werden. Innere Reize sind bspw. Hunger oder Durst und können durch Nahrungszufuhr gelöst werden. Äußere Reize können durch Marketingmaßnahmen beeinflusst und gesteuert werden. Voraussetzung ist die Identifizierung der Konsumentenbedürfnisse und das anschließende Wecken derselben, um einen Kaufakt zu induzieren.
In der Phase der Problemerkennung stellt sich demnach besonders die Frage, wie Kunden durch Maßnahmen des Mobile Marketings auf Produkte aufmerksam gemacht werden können und ob sich hier ein Unterschied in der Reaktion zwischen klassischen Marketing-Maßnahmen aus dem E-Commerce oder stationären Handel festmachen lässt. Mobile-Marketing-Maßnahmen können sich die Vorteile, die mobile Endgeräte gegenüber stationären Computern besitzen zu Nutze machen. Diese wurden im Abschnitt 2.2.3 der vorliegenden Arbeit besprochen.
1. Relevanz des Themas, Problemstellung und Gliederung der Arbeit: Einführung in die wachsende Bedeutung mobiler Endgeräte und Definition der zentralen Forschungsfrage bezüglich der Veränderung im Konsumentenverhalten.
2. Mobile Commerce: Entwicklung und Verortung: Darlegung der technologischen Rahmenbedingungen und Abgrenzung des Mobile Commerce vom klassischen E-Business.
3. Konsumentenakzeptanz im mobilen Internet: Theoretische Auseinandersetzung mit Adoptions- und Akzeptanzmodellen, um zu verstehen, warum Konsumenten mobile Technologien nutzen oder ablehnen.
4. Der Kaufentscheidungsprozess im Mobile Commerce: Analyse, wie mobile Dienste die einzelnen Phasen des Kaufentscheidungsprozesses – von der Problemerkennung bis zum Nachkaufverhalten – verändern.
5. Auswirkungen des Mobile Commerce auf den Handel: Diskussion der Herausforderungen und Reaktionen des stationären und Online-Handels auf das veränderte Nutzerverhalten.
6. Bewertung der Ergebnisse und Ausblick im Mobile Commerce: Synthese der Erkenntnisse und Einschätzung zukünftiger Entwicklungen in der Nutzung von Smartphones als Absatzkanal.
Mobile Commerce, Konsumentenverhalten, Smartphone, Akzeptanz, Technologieakzeptanzmodell, Kaufentscheidungsprozess, Informationssuche, Point-of-Sale, E-Business, Multi-Channel-Handel, Mobile Marketing, Location-Based Services, Preisvergleich, Nutzwert, App-Economy
Die Arbeit befasst sich mit der Transformation des Konsumentenverhaltens durch die zunehmende Verbreitung von Smartphones und die daraus resultierende Entwicklung des Mobile Commerce.
Zu den Kernbereichen zählen die Akzeptanz technologischer Innovationen, die Struktur des Kaufentscheidungsprozesses und die strategischen Auswirkungen auf den stationären sowie den Online-Handel.
Das Ziel ist es zu beantworten, ob und wie sich durch die Nutzung mobiler Endgeräte das Verhalten von Konsumenten im Kaufentscheidungsprozess verändert und welche Rolle dabei Faktoren wie Preisvergleiche am Point-of-Sale spielen.
Es erfolgt eine fundierte Literaturanalyse unter Anwendung gängiger Akzeptanzmodelle wie dem Technology Acceptance Model (TAM) und der Unified Theory of Acceptance and Use of Technology (UTAUT).
Der Hauptteil gliedert sich in eine technologische Einordnung des Mobile Commerce, eine theoretische Analyse der Konsumentenakzeptanz und eine detaillierte Untersuchung der fünf Phasen des Kaufentscheidungsprozesses unter mobilem Einfluss.
Wesentliche Begriffe sind Mobile Commerce, Konsumentenverhalten, Point-of-Sale, Technologieakzeptanz und Multi-Channel-Strategie.
Preisvergleiche per Smartphone am Point-of-Sale werden als kritischer Faktor identifiziert, der die Transaktionsanbahnung beeinflusst und den Handel zu neuen Strategien zwingt.
Es dient als theoretische Basis, um zu erklären, wie die wahrgenommene Nützlichkeit und Einfachheit von mobilen Diensten die Einstellung und letztlich die Nutzungsabsicht der Konsumenten bestimmen.
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