Bachelorarbeit, 2011
52 Seiten, Note: Sehr Gut
1. Einleitung
1.1 Problemstellung
1.2 Zielsetzung der Arbeit
1.3 Forschungsfragestellung
1.4 Wissenschaftliche Methode und Aufbau der Arbeit
2. Begriffserklärungen und Einführung in die Thematik
2.1 Marketing und Online Marketing
2.2 Klein- und Mittelunternehmen
2.3 Web 2.0 und Social Media
2.4 Digital Natives & Digital Immigrants nach Prensky
3. Abgrenzungskriterien und wirtschaftliche Bedeutung von KMU
3.1 Die quantitative Abgrenzung von KMU
3.2 Die qualitative Abgrenzung von KMU
3.3 Die wirtschaftliche Bedeutung von KMU in Europa
4. Das Medium Internet
4.1 Die Entstehung des Internet
4.2 Die Reichweite des Internet in Europa
4.3 Die Reichweite des Internet und demographische Strukturen in Österreich
5. Ausgewählte klassische Instrumente des Online Marketing
5.1 Die Erstellung einer Website und deren Funktion für das Unternehmen
5.2 E-Mail Marketing
5.3 Marketing mittels Werbebanner
5.4 Suchmaschinen Marketing
5.5 Affiliate Marketing
6. Online Marketing im Web 2.0
6.1 Marketing in Social Networks
6.2 Social Bookmarking
6.3 Weblogs
6.4 Podcasts
6.5 Preissuchmaschinen
7. Vor- und Nachteile von Online Marketing für KMU
7.1 Vorteile von Online Marketing für KMU
7.2 Nachteile von Online Marketing für KMU
8. Conclusio
Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, die Möglichkeiten des Online Marketings für Klein- und Mittelunternehmen (KMU) aufzuzeigen und zu evaluieren, wie diese Unternehmen trotz begrenzter Ressourcen moderne Marketingmethoden gewinnbringend einsetzen können.
5.1 Die Erstellung einer Website und deren Funktion für das Unternehmen
Der Aufbau einer Website gilt als einfachste Form des Online Marketing sowie als Ausgangsbasis für erfolgreiches E-Marketing. In den Anfangszeiten des Internets präsentierten Unternehmen sich selbst und ihre Dienstleistungen in Wort und Bild. Websites werden auf Grund der vielfältigen multimedialen Möglichkeiten und größer werdenden Bandbreiten immer ansprechender für die User. Diese Vielzahl an Möglichkeiten hat aber oft unübersichtliche und überladene Internetpräsenzen zur Folge (vgl. Bernecker / Beilharz 2009, S. 55; Krause 2000, S. 338). Küster / Vila (vgl. 2011, S. 134) ordnen Unternehmenswebsites im Allgemeinen verschiedene Funktionen zu. Beispielsweise die Funktion als dekorative Visitenkarte des Unternehmens oder die Informationsfunktion für die Websitebesucher.
Die folgenden Ausführungen sollen die Hauptpunkte aufzeigen, die bei der Gestaltung einer Website seitens des Unternehmens zu beachten sind. Der erste Punkt, der bei der Websitekonzeption zu berücksichtigen ist, ist die Auswahl der URL bzw. der Internetadresse. Im Allgemeinen sieht diese wie folgt aus: www.domainname.TLD (vgl. Bernecker / Beilharz 2009, S. 55). Will sich eine Firma im WWW präsentieren, muss sie einen Domainnamen registrieren lassen, der exklusiv für sie reserviert ist. Dies kann kostengünstig bei Domain-Namen-Diensten wie z.B. www.nic.at, für Adressen mit TLD aus Österreich, durchgeführt werden (vgl. Chaffey et al. 2001, S. 105 f.). Bei der Verwendung eines Markennamens als Domainname muss darauf geachtet werden, dass die Marke auch im Besitz des Unternehmens ist. Ungerechtfertigte Verwendung von Markennamen in Domains kann juristische Folgen nach sich ziehen. Dies kann z.B. auch passieren, wenn der Domain-Inhaber zwar seinen eigenen Namen registriert hat, dieser aber mit dem Namen eines bekannten Unternehmens übereinstimmt.
1. Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die Problemstellung, definiert die Ziele der Arbeit und erläutert die gewählte wissenschaftliche Methodik.
2. Begriffserklärungen und Einführung in die Thematik: Dieses Kapitel liefert das theoretische Fundament durch die Definition zentraler Begriffe wie Marketing, Web 2.0 sowie Digital Natives und Immigrants.
3. Abgrenzungskriterien und wirtschaftliche Bedeutung von KMU: Hier werden quantitative und qualitative Merkmale zur Definition von KMU erläutert und deren volkswirtschaftliche Rolle in Europa analysiert.
4. Das Medium Internet: Dieses Kapitel gibt einen Überblick über die historische Entwicklung des Internets und dessen aktuelle Reichweite in Europa und Österreich.
5. Ausgewählte klassische Instrumente des Online Marketing: Die wichtigsten Standard-Instrumente, von der Website-Konzeption bis hin zum Affiliate Marketing, werden auf ihre Eignung für KMU geprüft.
6. Online Marketing im Web 2.0: Es werden moderne Interaktionsformen wie Social Networks, Social Bookmarking, Weblogs und Podcasts als Marketingkanäle untersucht.
7. Vor- und Nachteile von Online Marketing für KMU: Eine kritische Abwägung der Chancen und Risiken bei der Implementierung von Online-Marketing-Maßnahmen in kleinen und mittleren Betrieben.
8. Conclusio: Die Conclusio fasst die Ergebnisse zusammen und gibt eine abschließende Empfehlung für die praktische Umsetzung durch KMU.
Online Marketing, KMU, Web 2.0, E-Marketing, Suchmaschinen Marketing, Social Media, Affiliate Marketing, Website-Gestaltung, Digital Natives, Social Bookmarking, Weblogs, Podcasts, Preissuchmaschinen, Unternehmensstrategie, Kundenbindung.
Die Bachelorarbeit untersucht, welche Online-Marketing-Instrumente sich für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) besonders eignen, um trotz begrenzter Ressourcen erfolgreich am Markt zu agieren.
Die Arbeit behandelt die Abgrenzung von KMU, die Grundlagen des Internets, klassische Marketinginstrumente (wie Websites und E-Mail-Marketing) sowie moderne Web-2.0-Ansätze wie Social-Media-Marketing.
Das Ziel ist es, KMU aufzuzeigen, wie sie moderne digitale Kanäle wissenschaftlich fundiert und gewinnmaximierend nutzen können.
Die Arbeit stützt sich auf eine umfassende Literaturrecherche in deutsch- und englischsprachiger Fachliteratur, um den Status quo und Strategien für KMU abzuleiten.
Der Hauptteil gliedert sich in die Vorstellung klassischer Instrumente, die Möglichkeiten des Web 2.0 sowie eine detaillierte Analyse der spezifischen Vor- und Nachteile dieser Methoden für KMU.
Zentrale Begriffe sind Online Marketing, KMU, Web 2.0, Suchmaschinen Marketing, Social Media und Kundenbindung.
Da viele Instrumente des Web 2.0 kostengünstig umsetzbar sind und eine direkte, persönliche Interaktion mit dem Kunden ermöglichen, bieten sie KMU effiziente Wege zur Markenbildung.
Diese Unterscheidung ist für Unternehmen wichtig, um zu verstehen, welche Zielgruppen welche Kommunikationskanäle bevorzugen und wie diese effektiv angesprochen werden können.
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