Hausarbeit, 2013
21 Seiten, Note: 2,0
1 Einleitung.
1.1 Einführung in die Thematik.
1.2 Medien und Politik.
2 Der Bundestagswahlkampf 1994.
2.1 Hintergründe.
2.2 Traditioneller Wahlkampf mit Tagesschau, Stern und Co.
3 Der Bundestagswahlkampf 2009.
3.1 Hintergründe.
3.2 Demokratie 3.0- Moderner Wahlkampf mit digitalen Medien.
4 Fazit
5 Ausblick.
6 Literaturverzeichnis.
7 Eidesstaatliche Versicherung.
Mediatisierung beschreibt den Prozess, in dem sich die politische Kommunikation immer stärker an den Logiken und Formaten der Massenmedien orientiert.
Die Arbeit vergleicht den Wahlkampf von 1994, der noch stark traditionell geprägt war, mit dem digital geprägten Wahlkampf von 2009.
1994 dominierten Fernsehen (Tagesschau), Rundfunk und Printmedien (Stern), während 2009 das Internet und soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter eine zentrale Rolle einnahmen.
Digitale Medien helfen dabei, Politikprogramme verständlicher zu vermitteln und Desinteresse oder Unverständnis bei jungen Menschen (21-25 Jahre) entgegenzuwirken.
Der Begriff bezieht sich auf die Weiterentwicklung der politischen Partizipation durch interaktive digitale Medien und soziale Netzwerke im 21. Jahrhundert.
Ja, die Arbeit thematisiert auch Herausforderungen und potenzielle Probleme, die durch die schnelle und oft ungefilterte Kommunikation im Netz entstehen können.
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