Seminararbeit, 2012
16 Seiten, Note: 1,7
Diese Arbeit analysiert das Sozialprofil und die Leitbilder der deutschen Wirtschaftselite. Sie untersucht, wer diese Eliten sind, aus welchen sozialen Schichten sie stammen, welche Ausbildungen sie durchlaufen haben und welche Werte und Normen ihre Entscheidungen prägen. Ziel ist es, ein umfassendes Bild der deutschen Wirtschaftselite zu zeichnen und die Frage zu beantworten, inwieweit diese Gruppe in der Gesellschaft eine herausragende Rolle spielt.
Die Einleitung befasst sich mit dem Image der Wirtschaftselite in der deutschen Gesellschaft und stellt die Frage nach deren Moral und Ethik. Kapitel 2 definiert den Begriff der Elite und grenzt diesen auf die Wirtschaftselite ein. Kapitel 3 beschäftigt sich mit dem Sozialprofil der Wirtschaftselite, wobei die Demographie, die Herkunft und die Ausbildung im Fokus stehen. Kapitel 4 untersucht die Leitbilder der Wirtschaftselite, insbesondere ihre Werte und Normen. Das Fazit fasst die wichtigsten Erkenntnisse der Arbeit zusammen.
Die zentralen Begriffe der Arbeit sind Wirtschaftselite, Sozialprofil, Leitbilder, Werte, Moral, Ethik, Herkunft, Ausbildung, Religion, Demographie. Die Arbeit beschäftigt sich insbesondere mit der Frage, wie sich das Sozialprofil und die Leitbilder der Wirtschaftselite auf deren Entscheidungen und Handlungen auswirken.
Zur Wirtschaftselite zählen Top-Manager und Unternehmer in Schlüsselpositionen, die maßgeblichen Einfluss auf wirtschaftliche Entscheidungen und das Schicksal vieler Arbeitnehmer haben.
Die Arbeit untersucht das Herkunftsprofil und zeigt auf, dass bestimmte soziale Hintergründe und Bildungsweg (Lehrjahre) den Zugang zu Elitepositionen begünstigen.
Es wird zwischen Humanitäts-, Akzeptanz-, Authentizitäts-, sozialen und rein ökonomischen Werten unterschieden, die das Leitbild der Elite formen.
Angesichts öffentlicher Skandale (z.B. Lehman-Pleite, Mannesmann-Prozess) hinterfragt die Arbeit kritisch, inwieweit moralische Standards im Vergleich zu Profit und Boni gewichtet werden.
Gesten wie das "Victory-Zeichen" von Josef Ackermann oder Begriffe wie "Peanuts" haben in der Öffentlichkeit das Bild einer skrupellosen und abgehobenen Elite geprägt.
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