Bachelorarbeit, 2012
126 Seiten, Note: 1,7
1 Einleitung
1.1 Ausgangslage
1.2 Zielsetzung
1.3 Aufbau der Arbeit
2 Social Media in der Unternehmenskommunikation
2.1 Grundlagen der Unternehmenskommunikation
2.1.1 Definition Unternehmenskommunikation
2.1.2 Entwicklungen im Kommunikationsumfeld
2.1.3 Anforderungen an die Unternehmenskommunikation
2.2 Theoretische Einordnung von Social Media in die Unternehmenskommunikation
2.2.1 Definition Social Media
2.2.2 Einordnung Social Media in die Unternehmenskommunikation
2.3 Grundlagen der Unternehmenskommunikation und des Social Media
2.3.1 Zielgruppe
2.3.2 Ziele
2.3.3 Instrumente
3 Facebook als Instrument der Unternehmenskommunikation
3.1 Nutzungsmöglichkeiten von Facebook
3.2 Chancen
3.3 Risiken
3.4 Beiträge und Themen auf Facebook
3.5 Kategorisierung zur Bewertung von Unternehmen auf Facebook
4 Empirischer Teil
4.1 Vorgehen im empirischen Teil
4.2 Analyse positiver Fallbeispiele auf Facebook
4.3 Qualitative Einzelinterviews auf Userseite
4.4 Erfolgsfaktoren zur Präsenz auf Facebook
5 Resumee
Ziel dieser Arbeit ist es, die Möglichkeiten der Nutzung von Facebook als Instrument der Unternehmenskommunikation aufzuzeigen, da die bisherige Literatur primär die technischen Funktionen von Fanpages thematisiert, jedoch kaum die strategischen Chancen, Risiken und Erfolgsfaktoren für die Unternehmenspraxis beleuchtet.
3.2 Chancen
Eine der zentralen Fragen, die sich beim Betreiben eines Unternehmensprofils auf Facebook stellt, ist die Frage nach dem Wert eines Fans. Facebook-Nutzer können ihre Präferenz für eine Marke durch das Tätigen des „Gefällt mir“-Buttons auf der Fanpage ausdrücken. Häufig wird der „Gefällt mir“-Button auch als „Like“-Button bezeichnet. Nicht selten motiviert ein Unternehmen seine Fans auf der Pinnwand seiner Fanpage dazu, mehr Freunde anzuwerben, um eine bestimmte, hohe Anzahl an Fans zu erhalten. Doch welcher Nutzen steckt für Unternehmen dahinter? Dieser Frage ist die amerikanische Internet-Marktforschungsfirma comScore nachgegangen.
Die Ergebnisse zu der geführten Studie wurden in dem Journal of Advertising veröffentlicht. Den Studienergebnissen zufolge ist es ratsam, zunächst das grundsätzliche Markenengagement eines Facebook-Fans zu analysieren, um zu einer Antwort zu gelangen. Dazu betrachtet man bspw., wie viele Facebook-Fans eines Unternehmens und Freunde des Fans die Website des Unternehmens besucht haben und vergleicht dieses Ergebnis mit dem durchschnittlichen Internetnutzer. ComScore hat dies für die drei verschiedenen Marken Starbucks, Southwest und Bing getestet und hat dabei herausgefunden, dass Facebook-Fans und deren Freunde der jeweiligen Marke ein höheres Engagement entgegbringen als es bei einem typischen Internetnutzer der Fall ist.
1 Einleitung: Dieses Kapitel erläutert die Ausgangslage, die Zielsetzung sowie den Aufbau der Bachelorthesis.
2 Social Media in der Unternehmenskommunikation: Es werden die theoretischen Grundlagen der Unternehmenskommunikation und des Social Media vorgestellt und deren Einordnung in das Kommunikationsumfeld vorgenommen.
3 Facebook als Instrument der Unternehmenskommunikation: Das Kapitel analysiert die konkreten Nutzungsmöglichkeiten, Chancen und Risiken von Facebook und entwickelt ein Kategorisierungsschema zur Bewertung.
4 Empirischer Teil: Hier erfolgt der Praxisabgleich durch eine Fallstudienanalyse von drei Unternehmen sowie qualitative Einzelinterviews, aus denen Erfolgsfaktoren abgeleitet werden.
5 Resumee: Die Arbeit schließt mit einer Zusammenfassung der Ergebnisse und einem Fazit zur Bedeutung von Facebook für die Unternehmenskommunikation.
Unternehmenskommunikation, Social Media, Facebook, Fanpage, Marketing, Dialogmarketing, Empfehlungsmarketing, Online-Marketing, Zielgruppenanalyse, Fan-Engagement, Erfolgsfaktoren, Unternehmenspraxis, Markenbekanntheit, Kundenbindung, Social Media Monitoring.
Die Arbeit untersucht Facebook als Instrument der modernen Unternehmenskommunikation, wobei der Schwerpunkt auf den Einsatzmöglichkeiten und Erfolgsfaktoren für Unternehmen liegt.
Zentrale Themen sind die theoretische Einordnung von Social Media, die Analyse der Chancen und Risiken von Facebook sowie die empirische Untersuchung erfolgreicher Unternehmenspräsenzen.
Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie Facebook erfolgreich als Kommunikationsinstrument genutzt werden kann, um eine Interaktion mit Kunden aufzubauen und konkrete Erfolgsfaktoren abzuleiten.
Die Autorin kombiniert eine theoretische Literaturanalyse mit einem empirischen Teil, bestehend aus einer Fallstudienanalyse sowie qualitativen Leitfadengesprächen mit Facebook-Nutzern.
Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Fundierung, die spezifische Analyse von Facebook-Funktionen und ein Kategorisierungsschema sowie den empirischen Praxisteil.
Die wichtigsten Begriffe sind Unternehmenskommunikation, Social Media Marketing, Facebook, Fanpage-Analyse, Kundenbindung und virale Marketingeffekte.
Die Kategorisierung in unternehmens-, produkt- und aktionsbezogene Inhalte dient dazu, Fanpages verschiedener Unternehmen vergleichbar und qualitativ bewertbar zu machen.
Diese Marken dienen als Positivbeispiele, um zu illustrieren, wie unterschiedliche strategische Ansätze innerhalb der Kategorisierung zum Erfolg auf Facebook führen.
Die Interviews zeigten, dass Nutzer Facebook primär für Informationen und zur Vertiefung von Themen besuchen, während ein bloßer "Fan-Status" oft der persönlichen Markenpräferenz entspringt.
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