Magisterarbeit, 2012
109 Seiten, Note: 1,85
Die Arbeit befasst sich mit dem Verhältnis von Volksentscheiden und Parteien in Deutschland. Sie analysiert, inwieweit Volksentscheide die Parteienlandschaft beeinflussen und welche Strategien Parteien im Umgang mit Volksentscheiden verfolgen.
Direkte Demokratie, Volksentscheide, Parteienpolitik, Repräsentative Demokratie, Politische Partizipation, Strategien von Parteien, Politisches System Deutschlands, Politische Entscheidungsfindung, Bürgerbeteiligung, Volksabstimmung, Gesetzgebungsprozess.
Die Arbeit zeigt, dass Volksentscheide oft von den Interessen und Strategien etablierter Parteien überlagert werden und selten rein "basisdemokratisch" ablaufen.
Parteien nutzen Volksentscheide unter anderem als Legislativstrategie, Drohmittel gegen die Regierung oder zur Profilierung in der Öffentlichkeit (Kampagnenfunktion).
Volksabstimmungen werden oft als "Nebenwahlen" instrumentalisiert, um die aktuelle Popularität der Regierung zu testen oder einen Denkzettel zu verpassen.
Die empirische Analyse stützt sich auf Verläufe von Volksentscheiden in Hamburg, Bayern und Berlin.
Die Opposition nutzt Volksinitiativen häufig, um Themen zu besetzen, die im Parlament keine Mehrheit finden, und so Druck auf die Regierungsparteien auszuüben.
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