Bachelorarbeit, 2013
47 Seiten, Note: 1,3
Die Arbeit befasst sich mit der europäischen Schuldenkrise und untersucht, ob die finanzielle Repression eine Lösung für diese Krise darstellt. Das Ziel der Arbeit ist es, das Wesen der finanziellen Repression zu ergründen und zu analysieren, ob und wie sie in der Eurozone angewendet wird.
Das erste Kapitel befasst sich mit den Ursachen der europäischen Schuldenkrise. Es werden die makroökonomischen Ungleichgewichte, wie beispielsweise die Divergierenden Leistungsbilanzsalden, sowie die spezifischen Probleme innerhalb des europäischen Währungsraumes beleuchtet. Das zweite Kapitel behandelt das Wesen der finanziellen Repression, wobei die Ziele, Instrumente und Folgen dieses Instruments im Detail analysiert werden. Im dritten Kapitel wird die Rückkehr der finanziellen Repression in der Eurozone ab 2008 untersucht. Hier werden regulatorische Maßnahmen und negative Realzinsen, sowie direkte Maßnahmen zur Bewältigung der Schuldenkrise analysiert.
Europäische Schuldenkrise, finanzielle Repression, makroökonomische Ungleichgewichte, Leistungsbilanzsalden, Zentrale Geldpolitik, Eurozone, EZB, Staatsschulden, Realzinsen, regulatorische Maßnahmen, direkte Maßnahmen, negative Realzinsen.
Es ist ein Instrument, mit dem Staaten ihre Schuldenlast abbauen, indem sie die Zinsen künstlich unter der Inflationsrate halten, was zu einer schleichenden Entwertung der Ersparnisse führt.
Da die Realzinsen negativ sind, verlieren Sparer effektiv an Kaufkraft, während der Staat seine Schulden durch die Inflation real verringert.
Zu den Ursachen zählen makroökonomische Ungleichgewichte, divergierende Leistungsbilanzsalden und die Folgen der globalen Finanzkrise von 2007.
Dazu gehören Zinsobergrenzen, regulatorische Maßnahmen, die Banken zum Kauf von Staatsanleihen zwingen, und eine gezielte Beeinflussung der Geldpolitik.
Die Arbeit analysiert, ob regulatorische Maßnahmen und die Niedrigzinspolitik der EZB seit 2008 Anzeichen für eine Rückkehr dieses Instruments sind.
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