Examensarbeit, 2013
93 Seiten, Note: 1,0
1 EINLEITUNG
2 WARENTESTS ALS HANDLUNGSORIENTIERTE UNTERRICHTSMETHODE
2.1 Der Warentest und die Stiftung Warentest
2.2 Handlungsorientierter Unterricht
2.3 Handlungsorientiertes Lernen mit Warentests
2.4 „Jugend testet“
3 PLANUNGS- UND HANDLUNGSMUSTER VON SCHÜLERWARENTESTS
3.1 Begründung der Themenwahl, Fragestellungen und Zielsetzungen
3.2 Theoretische und fachliche Beschäftigung mit dem Thema
3.3 Auswahl der zu testenden Produkte
3.4 Festlegung von Beurteilungskriterien, Bewertungsmaßstäben und Gewichtung
3.5 Entwicklung von Testmethoden und Festlegung der Vorgehensweise
3.6 Zusammenfassung der Einzelergebnisse und Auswertung des Gesamtresultats
3.7 Veröffentlichung der Testergebnisse
4 KOCHBÜCHER FÜR STUDIERENDE IM WARENTEST
4.1 Begründung der Themenwahl
4.2 Fragestellung und Zielsetzung
4.3 Theoretische und fachliche Beschäftigung mit dem Thema
4.3.1 Kochbücher
4.3.1.1 Geschichte der Kochbücher
4.3.1.2 Kochbücher heute
4.3.1.3 Leitbildelemente in Kochbüchern
4.3.1.4 Heutige Ernährungsleitbilder in Kochbüchern
4.3.2 Essverhalten und Ernährungssituation von Studierenden
4.3.2.1 Essverhalten von Studierenden
4.3.2.2 Ernährungssituation von Studierenden
4.4 Auswahl der Testprodukte
4.5 Beurteilungskriterien, Bewertungsmaßstab und Gewichtung
4.5.1 Layout/Aufbau
4.5.2 Rezeptdarstellung
4.5.3 Vermittlung von Zubereitungskompetenzen
4.5.4 Kriterien der Nachhaltigkeit
4.5.5 Kriterien der gesundheitsförderlichen Ernährung
4.5.6 Praxis-Check
4.5.7 Gesamturteil
4.6 Testmethoden und Vorgehensweise
4.7 Veröffentlichung der Ergebnisse
5 ERGEBNISSE DES WARENTESTS
5.1 Testprodukt 1: „Für Studenten – Preiswert, einfach und lecker“
5.1.1 Layout/Aufbau:
5.1.2 Rezeptdarstellung:
5.1.3 Vermittlung von Zubereitungskompetenzen
5.1.4 Kriterien der Nachhaltigkeit
5.1.5 Kriterien der gesundheitsförderlichen Ernährung
5.1.6 Praxis - Check
5.1.7 Gesamturteil
5.2 Testprodukt 2: „Studentenfutter“
5.2.1 Layout/Aufbau
5.2.2 Rezeptdarstellung
5.2.3 Vermittlung von Zubereitungskompetenzen
5.2.4 Kriterien der Nachhaltigkeit
5.2.5 Kriterien der gesundheitsförderlichen Ernährung
5.2.6 Praxis-Check
5.2.7 Gesamturteil
5.3 Testprodukt 3: „Studenten-Kochbuch“
5.3.1 Layout/Aufbau
5.3.2 Rezeptdarstellung
5.3.3 Vermittlung von Zubereitungskompetenzen
5.3.4 Kriterien der Nachhaltigkeit
5.3.5 Kriterien der gesundheitsförderlichen Ernährung
5.3.6 Praxis-Check
5.3.7 Gesamturteil
5.4 Gesamtauswertung und Fazit
6 EMPIRISCHE UNTERSUCHUNG: BEDEUTUNG VON STUDIERENDENKOCHBÜCHERN FÜR DEN STUDENTISCHEN ALLTAG
6.1 Begründung und Zielsetzung
6.2 Entwicklung des Fragebogens
6.3 Untersuchungsdurchführung
6.4 Auswahl und Beschreibung der Untersuchungsgruppe
6.5 Ergebnisse
6.5.1 Studentische Nahrungszubereitung
6.5.2 Besitz von Studierendenkochbüchern
6.5.3 Häufigkeit und Intensität der Verwendung von Studierendenkochbüchern
6.5.4 Gründe für die Verwendung von Studierendenkochbüchern
6.6 Interpretation und Zusammenfassung der Ergebnisse
7 RESÜMEE
Ziel der Arbeit ist es, die Qualität und Bedeutung spezieller Kochbücher für Studierende durch die Methode des Warentests zu untersuchen und deren tatsächliche Relevanz im studentischen Alltag mittels einer empirischen Erhebung zu hinterfragen.
3.1 Begründung der Themenwahl, Fragestellungen und Zielsetzungen
Die Themenwahl steht am Anfang jedes Warentests und lässt sich vielseitig begründen. Oftmals sind es Produkte, die im Alltag der Schülerinnen und Schüler eine Rolle spielen wie beispielsweise Waren aus dem Freizeitbereich. Ebenso können tägliche Gebrauchsgüter ein Thema begründen. Viele Produkte lassen sich auf Qualität, Preis-Leistungs-Verhältnis, Einhalten gesetzlicher Regelungen und Vorschriften sowie Umweltverträglichkeit untersuchen. Des Weiteren können die gewählten Themen aus schulischen Unterrichtsthemen stammen. Wichtig für die Wahl eines Themas ist auch, dass dieses exemplarisch für andere Produkte dieser Warengruppe stehen kann, da bei Produkten mit Monopolstellung kein vergleichender Warentest durchgeführt werden kann. Da ein Thema generell aus unterschiedlichen Sichtweisen begründet werden kann, sollte die Mehrperspektivität bei der Themenfindung ebenso eine Rolle spielen. In diesem Zusammenhang können die unterschiedlichsten Perspektiven näher beleuchtet werden. Bei einem Warentest mit Lebensmitteln können beispielsweise rechtliche-, ökonomische-, ökologische-, ideelle oder gesundheitliche Aspekte untersucht werden.
1 EINLEITUNG: Einführung in die Relevanz einer gesunden Ernährung für Studierende und Vorstellung der Methode des Warentests als Untersuchungsinstrument.
2 WARENTESTS ALS HANDLUNGSORIENTIERTE UNTERRICHTSMETHODE: Erläuterung der Stiftung Warentest und theoretische Fundierung des Warentests als handlungsorientierte Methode im schulischen Kontext.
3 PLANUNGS- UND HANDLUNGSMUSTER VON SCHÜLERWARENTESTS: Darstellung der methodischen Vorgehensweise bei der Durchführung eines Schülerwarentests von der Themenwahl bis zur Veröffentlichung.
4 KOCHBÜCHER FÜR STUDIERENDE IM WARENTEST: Analyse des Kochbuchmarktes, der Leitbildelemente und der Ernährungssituation von Studierenden sowie Festlegung der Bewertungskriterien für den Test.
5 ERGEBNISSE DES WARENTESTS: Durchführung und Auswertung des Warentests für drei spezifische Studierendenkochbücher sowie abschließendes Fazit der Produktbewertungen.
6 EMPIRISCHE UNTERSUCHUNG: BEDEUTUNG VON STUDIERENDENKOCHBÜCHERN FÜR DEN STUDENTISCHEN ALLTAG: Präsentation und Interpretation einer Online-Umfrage zum tatsächlichen Besitz- und Nutzungsverhalten von Studierenden bezüglich Kochbüchern.
7 RESÜMEE: Zusammenfassende Betrachtung der gesamten Arbeit und Ausblick auf die zukünftige Lehrtätigkeit sowie die potenzielle Weiterentwicklung von Studierendenkochbüchern.
Warentest, Studierendenkochbücher, Handlungsorientierter Unterricht, Ernährungssituation, Essverhalten, Verbraucherbildung, Studierende, Kochkenntnisse, Nahrungszubereitung, Nachhaltigkeit, Gesundheitsförderung, Empirische Untersuchung, Markttransparenz, Studienalltag, Rezeptdarstellung.
Die Arbeit untersucht die Qualität von speziell für Studierende entwickelten Kochbüchern durch die Methode des Warentests und hinterfragt gleichzeitig, welche Bedeutung diese Produkte im tatsächlichen Alltag der Zielgruppe haben.
Die Themenfelder umfassen die ernährungswissenschaftlichen Aspekte des studentischen Alltags, die Anwendung handlungsorientierter Unterrichtsmethoden in der Verbraucherbildung und eine qualitative sowie quantitative Analyse von Studierendenkochbüchern.
Das Ziel ist es, zu ermitteln, ob Studierendenkochbücher den spezifischen Anforderungen (Zeit, Budget, Kompetenzaufbau) gerecht werden und inwiefern sie von Studierenden tatsächlich zur Nahrungszubereitung eingesetzt werden.
Die Autorin nutzt eine Kombination aus dem methodischen Warentest zur Produktbewertung und einer empirischen Online-Umfrage zur Erhebung des Nutzerverhaltens bei Studierenden.
Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Einführung in Warentests, die Festlegung von Kriterien für die Kochbuchbewertung, die Durchführung des Warentests selbst sowie die anschließende empirische Untersuchung an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe.
Wesentliche Begriffe sind Warentest, Studierendenkochbücher, Handlungsorientierter Unterricht, Ernährungssituation, studentischer Alltag und Verbraucherbildung.
Zwei der Kochbücher erhielten das Urteil „zufriedenstellend“, während ein Buch mit „gut“ bewertet wurde; alle wiesen jedoch Verbesserungspotenzial hinsichtlich der Vermittlung von Basis-Zubereitungskompetenzen auf.
Die Untersuchung zeigt, dass die Wohnsituation (Elternhaus vs. WG) einen Einfluss auf die Notwendigkeit und die Intensität der selbstständigen Nahrungszubereitung und somit auf die Nutzung von Kochbüchern hat.
Die Umfrage ergab, dass Studierende für Rezeptsuche häufig auf Internetportale wie „chefkoch.de“ zurückgreifen, da diese schneller Ergebnisse liefern und eine gezielte Suche nach Zeitaufwand oder Schwierigkeitsgrad ermöglichen.
Die Autorin regt an, Studierendenkochbücher beispielsweise im Rahmen von Hochschulseminaren durch die Studierenden selbst zu entwickeln, um einen stärkeren Alltagsbezug herzustellen und die Zielgruppe durch kollaborative Formate wie Wikis aktiv einzubeziehen.
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