Bachelorarbeit, 2010
59 Seiten, Note: 2,0
1. EINLEITUNG
1.1 Problemstellung
1.2 Kontext der Arbeit
1.3 Gliederung der Arbeit
2. QUALITÄTSMANAGEMENT - NORM
2.1 ISO 9001
2.2 ISO/TS- 16949
3. KLASSIFIZIERUNG IM PRODUKTENTWICKLUNGSPROZESS
3.1 Fehler im Produktentwicklungsprozess
3.2 Methoden zur Fehlerklassifizierung
3.2.1 QFD - Quality Funktion Deployment
3.2.2 FMEA - Failure Mode and Effective Analysis
3.2.3 FTA - Fault Tree Analysis
3.2.4 Ergebnisse der Methoden in Hinblick der Fehlerklassifizierung
3.3 Forderung der Norm
3.3.1 Allgemeines zu kritischen Merkmalen
3.3.2 ISO 9001
3.3.3 ISO/TS 16949
4. FEHLERKLASSIFIZIERUNG IN DER SERIE
4.1 Fehlerbehandlung in der Serie
4.1.1 Fehlerkosten
4.1.2 Überwachung von Fehlerkosten
4.1.3 Fehlercodes
4.1.4 Darstellung der Kennzahlen
4.2 Erstellung der Fehlerklassen
4.2.1 Ermittlung der Fehlerarten
4.2.2 Klassifizierung der Fehlerarten
4.2.3 Erstellung des Fehlercodes
4.3 Forderungen der Norm
4.3.1 ISO 9001
4.3.2 ISO/TS 16949
5. PRIORISIERUNG DER FEHLER
5.1 Fehlerprioritätenpyramide
5.2 Klassenspezifische Vorgehensweise
5.3 Forderung der Norm
5.3.1 ISO 9001
5.3.2 ISO/TS 169494
6. ZUSAMMENFASSUNG
Die vorliegende Arbeit untersucht Methoden und Werkzeuge im Qualitätsmanagement, um eine effektive Fehlerbehandlung im operativen Geschäft zu gewährleisten, wobei der Schwerpunkt auf der Klassifizierung von Merkmalen und Fehlern während des Produktentwicklungsprozesses sowie der anschließenden Priorisierung für die Serienfertigung liegt.
3.2.3 FTA - Fault Tree Analysis
Fault Tree Analysis ist eine strukturierte Vorgehensweise um Ursachen eines unerwünschten Ereignisses eines Systems aufzudecken. Durch die graphische Darstellung der funktionalen Systemstruktur als kausale Wirkungskette und die Verbindung der einzelnen Elemente mittels der Boole‘schen Algebra15, können Ausfallwahrscheinlichkeiten berechnet werden.
Ausfallarten
Die Komponentenausfälle (Eingänge) werden in 3 Kategorien eingestuft.
• Primärausfall: Ausfall unter zulässigen Einsatzbedingungen
• Sekundärausfall: Ausfall aufgrund eines Primärausfalls oder durch nicht vorgesehener Einsatzbedingungen (unzulässige Einsatzbedingung, Einfluss nichtberücksichtigte Systemkomponenten, extreme Umweltbedingungen,…)
• Kommandoausfall: Ausfall durch fehlerhafte Bedienung, Missbrauch oder durch Ausfall einer benötigten Hilfsquelle
1. EINLEITUNG: Definiert die Problemstellung und den Kontext der Arbeit im Qualitätsmanagement sowie die Gliederung der Arbeit.
2. QUALITÄTSMANAGEMENT - NORM: Erläutert die Normen ISO 9001 und ISO/TS 16949 als Grundlagen des Qualitätsmanagements.
3. KLASSIFIZIERUNG IM PRODUKTENTWICKLUNGSPROZESS: Untersucht Fehler im Entwicklungsprozess und stellt Methoden wie QFD, FMEA und FTA zur Fehlerklassifizierung vor.
4. FEHLERKLASSIFIZIERUNG IN DER SERIE: Behandelt die Fehlerbehandlung in der Serie, die Erstellung von Fehlerklassen sowie die Entwicklung eines Fehlercodesystems.
5. PRIORISIERUNG DER FEHLER: Beschreibt die Fehlerprioritätenpyramide und die klassenspezifische Vorgehensweise zur Fehlerbehandlung.
6. ZUSAMMENFASSUNG: Führt die Ergebnisse der Arbeit zusammen und bewertet die Anwendung des entwickelten Systems.
Qualitätsmanagement, Qualitätssicherung, Produktentwicklungsprozess, Fehlerklassifizierung, Fehlerrisiko, Fehlerpriorisierung, ISO 9001, ISO/TS 16949, QFD, FMEA, FTA, Fehlerkosten, Fehlercodes, Produktlebenszyklus, Serienfertigung.
Die Arbeit befasst sich mit der Entwicklung systematischer Methoden zur effektiven Fehlerbehandlung, Fehlerklassifizierung und Priorisierung innerhalb des Qualitätsmanagements, insbesondere im Hinblick auf den Produktentwicklungsprozess und die anschließende Serienfertigung.
Die zentralen Themen sind das Qualitätsmanagement nach ISO 9001 und ISO/TS 16949, die Anwendung von Methoden zur Fehlervermeidung (QFD, FMEA, FTA) sowie die Erstellung und Priorisierung von Fehlerklassen.
Das primäre Ziel ist es, eine systematische Herangehensweise zur Fehlerklassifizierung und Priorisierung zu erarbeiten, um Fehlerfolgekosten zu minimieren und die Produkt- sowie Prozessqualität kontinuierlich zu verbessern.
Die Arbeit stützt sich primär auf die Analyse und Anwendung bewährter Qualitätswerkzeuge wie Quality Function Deployment (QFD), Failure Mode and Effect Analysis (FMEA) und Fault Tree Analysis (FTA).
Der Hauptteil gliedert sich in die Klassifizierung von Fehlern während der Produktentwicklung, die Fehlerbehandlung in der Serie inklusive der Erstellung von Fehlercodes sowie die Entwicklung der Fehlerprioritätenpyramide.
Qualitätsmanagement, Fehlerklassifizierung, FMEA, QFD, FTA, ISO 9001, ISO/TS 16949, Prozessqualität und Fehlerpriorisierung.
Der Fehlercode ermöglicht dem Fertigungspersonal eine schnelle, einfache und eindeutige Zuordnung auftretender Fehler zu einer spezifischen Fehlerklasse, ohne dass aufwändige Analyseverfahren direkt in der Produktion erforderlich sind.
Die Regel verdeutlicht, dass die Kosten für die Fehlereliminierung drastisch ansteigen, je später ein Fehler im Produktlebenszyklus (vom Entwicklungsstadium bis zum Produkteinsatz) entdeckt und korrigiert wird.
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