Bachelorarbeit, 2010
38 Seiten, Note: 2,0
1. Einleitung
2. Methodik zur Fehlerbehandlung
2.1 Six Sigma
2.1.1 Grundlagen
2.1.2 Ziele
2.1.3 Vorgehensweise
2.2 KVP – Kontinuierlicher Verbesserungsprozess
2.2.1 Grundlagen
2.2.2 Ziele
2.2.3 Vorgehensweise
2.3 APQP – Advanced Product Quality Planning
2.3.1 Grundlagen
2.3.2 Ziele
2.3.3 Vorgehensweise
2.4 Methodenübersicht
3. Zusammenfassung
Die Arbeit verfolgt das Ziel, systematische Methoden und Werkzeuge im Qualitätsmanagement zur effektiven Fehlerbehandlung aufzuzeigen. Dabei liegt der Fokus auf der Auswahl geeigneter Ansätze zur Identifikation, Analyse, Lösungsfindung und Prävention von Fehlern, um die Produkt- und Prozessqualität langfristig zu sichern.
1. EINLEITUNG
Die Methodenvielfalt im Qualitätsmanagement ist groß. Diese Arbeit behandelt jene Methoden, die in der Qualitätssicherung für die Fehlerbehandlung angewandt werden. Dabei stehen mehrere Methoden als unterstützendes Hilfsmittel in allen Phasen der Fehlerbehandlung zur Auswahl. Es kommen auch Methoden zum Einsatz die eine systematische Herangehensweise für die Fehlerbehandlung, vom Kick-Off bis zum Abschluss, darlegen. Diese Methoden bedienen sich wiederum einer Vielzahl an unterschiedlichen Methoden und werden in dieser Arbeit als Methodik bezeichnet. Um die wichtigsten und effizientesten Methoden zu erarbeiten werden die wesentlichsten Methodiken in der Qualitätssicherung für die Fehlerbehandlung im Fehlerfall sowie in der Fehlerprävention erklärt. Für die kontinuierliche Verbesserung der Produkt- u. Prozessqualität im Unternehmen wird die Methodik des KVP (Kontinuierlicher Verbesserungsprozess) herangezogen. Für zeitintensive komplexe Verbesserungsprojekte mit großem Verbesserungspotential wird die Methodik SIX SIGMA und für die Fehlerprävention in der Produkt- und Prozessentwicklung APQP (Advanced Product Quality Planning) behandelt. Die innerhalb den Methodiken vorkommenden Methoden werden, um einen Überblick zu verschaffen, in die Kategorien Fehlerdatenerfassung, Fehleranalyse, Lösungsfindung und Fehlerprävention kategorisiert und beschrieben. Die in dieser Arbeit erarbeiteten Methoden, dienen als Basis für die weiterführende Arbeit.
1. Einleitung: Diese Einleitung führt in die Problematik der Methodenvielfalt im Qualitätsmanagement ein und definiert das Ziel der Arbeit, verschiedene Methodiken der Fehlerbehandlung zu systematisieren.
2. Methodik zur Fehlerbehandlung: Dieses Kapitel erläutert detailliert die Ansätze Six Sigma, KVP und APQP sowie eine umfassende Übersicht der in diesen Methodiken eingesetzten Werkzeuge.
3. Zusammenfassung: Der Abschluss fasst die Gemeinsamkeiten der untersuchten Methodiken zusammen und verweist auf die Relevanz der Auswahl passender Methoden für die jeweilige Problemstellung.
Six Sigma, Kontinuierlicher Verbesserungsprozess, Advanced Product Quality Planning, Qualitätsmanagement, Qualitätssicherung, Qualitätsmanagementmethoden, Qualitätssicherungsmethoden, Qualitätsmanagementwerkzeuge, Qualitätssicherungswerkzeuge, Produktplanung, Qualitätsplan
Die Arbeit untersucht verschiedene Methoden und Werkzeuge im Qualitätsmanagement, die speziell zur Identifikation, Analyse und Prävention von Fehlern eingesetzt werden.
Die zentralen Themenfelder sind die methodische Fehlerbehandlung, die Prozessoptimierung sowie das Qualitätsmanagement in der Produktentwicklung.
Ziel ist es, eine systematische Übersicht und Kategorisierung von Methoden zu erstellen, die Unternehmen bei der effektiven Fehlerbehebung und Prävention unterstützen.
Die Arbeit analysiert und vergleicht bestehende Qualitätsmanagement-Methodiken wie Six Sigma, KVP und APQP und ordnet deren Werkzeuge in fachspezifische Kategorien ein.
Im Hauptteil werden die Konzepte Six Sigma, KVP und APQP detailliert vorgestellt, inklusive ihrer Vorgehensweisen, Rollenverteilungen und den dazugehörigen statistischen Werkzeugen.
Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Six Sigma, Kontinuierlicher Verbesserungsprozess, APQP, Prozessqualität und Fehlerprävention geprägt.
Six Sigma wird für komplexe, kostenintensive Projekte mit hohem Verbesserungspotenzial genutzt, während KVP auf kontinuierliche, stetige Verbesserungen in kleinen Schritten mit geringem Aufwand setzt.
Die FMEA (Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse) wird im APQP genutzt, um bereits in frühen Entwicklungsphasen Risiken zu identifizieren, Schwachstellen zu bewerten und Präventionsmaßnahmen zu definieren.
Die Identifikation der Ursachen ist essenziell, um eine nachhaltige Fehlerbehebung zu gewährleisten und hohe Folgekosten durch Fehler, die nicht rechtzeitig erkannt wurden, zu vermeiden.
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