Bachelorarbeit, 2013
54 Seiten, Note: 1,0
Die vorliegende Bachelorarbeit befasst sich mit den Auswirkungen des demografischen Wandels auf deutsche Unternehmen und untersucht, wie Unternehmen mit Hilfe von aktivem Wissensmanagement dem Verlust von Wissen entgegenwirken können, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten. Dabei werden die Herausforderungen des demografischen Wandels sowie die Möglichkeiten des Wissensmanagements beleuchtet, um den Transfer und die Sicherung von Wissen im Unternehmen zu gewährleisten.
Das erste Kapitel führt in das Thema ein und erläutert die Relevanz des demografischen Wandels für Unternehmen. Das zweite Kapitel beschäftigt sich mit den Definitionen, Formen und Modellen des Wissensmanagements, wobei verschiedene Ansätze zur Modellierung von Wissensmanagement und Wissenstransfer vorgestellt werden. Im dritten Kapitel wird der demografische Wandel in Deutschland genauer betrachtet, seine Auswirkungen auf die Bevölkerungsentwicklung und die Bedeutung für Unternehmen herausgestellt. Das vierte Kapitel beleuchtet das Zusammenspiel von Wissensmanagement und demografischem Wandel und stellt die Handlungsfelder, Voraussetzungen und Barrieren für erfolgreiches Wissensmanagement im Kontext des demografischen Wandels dar. Es werden zudem verschiedene Methoden des Wissenstransfers vorgestellt und bewertet. Das fünfte Kapitel fasst die Ergebnisse der Arbeit zusammen und leitet zu weiteren Forschungsfragen im Bereich Wissensmanagement und demografischem Wandel.
Demografischer Wandel, Wissensmanagement, Wissenstransfer, Lebenslanges Lernen, Wettbewerbsfähigkeit, Unternehmenskultur, Handlungsfelder, Barrieren, Methoden, Empirische Evidenz.
Er führt zu einem Fachkräftemangel, einer alternden Belegschaft und dem Risiko, dass wertvolles Erfahrungswissen beim Ausscheiden von Mitarbeitern verloren geht.
Aktives Wissensmanagement hilft dabei, Wissen im Unternehmen zu sichern, zu erweitern und systematisch auf jüngere Generationen zu übertragen.
Es gibt Methoden, die von einem Wissensträger ausgehen (z.B. Mentoring), und solche, die mehrere Träger einbeziehen (z.B. Wissensstafetten oder Experten-Debriefings).
Unterschieden wird zwischen internen Barrieren (z.B. mangelnde Motivation, Zeitmangel) und externen Barrieren (z.B. technologische Hürden oder Unternehmenskultur).
Ja, lebenslanges Lernen trägt dazu bei, die Beschäftigungsfähigkeit älterer Mitarbeiter zu erhalten und den kontinuierlichen Wissensaufbau im Unternehmen zu fördern.
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