Forschungsarbeit, 2010
84 Seiten, Note: 1,0
1. Hypothesen und Fragebogen
1.1 Arbeitsschritte im Prozess der Themenfindung, Entwicklung, Formulierung und Präzisierung des Forschungsproblems
1.2 Hypothesen und Variablen
1.3 Definition der in den Hypothesen vorkommenden Begriffen
1.4 Fragebogen und Verbesserungen
1.4.1 Gegenüberstellung des alten Fragebogens und der verbesserten Version
2. Erhebung
2.1 Durchführung der Befragung und Erfahrungen
2.2 Charakterisierung der Stichprobe
3. Überprüfung der Hypothesen
4. Interpretation und Reflexion
4.1 Interpretationen der Ergebnisse
4.2 Kritik an der Methodik der quantitativen Befragung und alternative Möglichkeiten
Die vorliegende Arbeit untersucht empirisch, inwiefern sich Berufswünsche und deren tatsächliche Verwirklichung über verschiedene Generationen und Geschlechter hinweg unterscheiden und welche Rolle familiäre Einflüsse dabei spielen.
Auseinandersetzung mit dem Thema und Entwicklung der Forschungsfrage
In Arbeitsteilung hat sich in den darauf folgenden Tagen und Wochen jede/r GruppenteilnehmerIn mit der Thematik auseinandergesetzt. Dies geschah individuell auf sehr unterschiedliche Art und Weise. Einige Gruppenteilnehmer recherchierten nach Literatur, erstellten Literaturlisten oder liehen einige vorhandene Werke bereits aus und sichteten diese, andere nutzen das Internet zur Informationsbeschaffung. Wir einigten uns darauf, die Unterschiede zwischen den Generationen und Geschlechtern in Bezug auf den Berufswunsch und dessen Realisierung zu untersuchen. Dabei sollte vor allem analysiert werden, wie sich der Einfluss bestimmter Faktoren auf den Berufswunsch und die Berufswahl zwischen den verschiedenen Generationen und Geschlechtern unterscheidet. Außerdem wurden erste Hypothesen zu diesem Thema gesammelt und diskutiert.
1. Hypothesen und Fragebogen: Dieses Kapitel beschreibt den gesamten Prozess der Themenfindung, Hypothesenbildung sowie die methodische Entwicklung und iterative Verbesserung des verwendeten Fragebogens.
2. Erhebung: Hier wird die praktische Durchführung der quantitativen Befragung im Feld sowie die demografische Zusammensetzung der untersuchten Stichprobe dargestellt.
3. Überprüfung der Hypothesen: In diesem Teil werden die gesammelten Daten statistisch ausgewertet, um die aufgestellten Hypothesen zu verifizieren oder zu falsifizieren.
4. Interpretation und Reflexion: Dieses Kapitel interpretiert die Ergebnisse vor einem soziologischen Hintergrund und kritisiert die gewählte methodische Vorgehensweise.
Berufswahl, Berufswunsch, Generationenunterschiede, Geschlechtsspezifische Rollen, Sozialer Bereich, Handwerk, Einkommen, Tradition, Bildungsabschluss, Quantitative Befragung, Sozialforschung, Arbeitsmarkt, Soziale Mobilität, Familiärer Einfluss, Erwerbsbiografie
Die Arbeit analysiert die Zusammenhänge zwischen Berufswünschen und deren tatsächlicher Verwirklichung, wobei insbesondere der Einfluss von Alter (Generation) und Geschlecht auf die Berufswahl im Zentrum steht.
Zentrale Schwerpunkte sind die Auswirkungen traditioneller Einflüsse auf die Berufswahl, die Bedeutung des Einkommens bei der Wahl des Berufs sowie Unterschiede in der Realisierungschance zwischen Männern und Frauen sowie zwischen verschiedenen Altersgruppen.
Das Ziel ist es, empirisch zu prüfen, ob bestimmte Hypothesen – etwa dass ältere Generationen traditioneller wählen oder Männer ihre Berufswünsche leichter realisieren – durch die erhobenen Daten gestützt werden können.
Es wurde eine quantitative Methode in Form von persönlichen Face-to-Face-Interviews angewandt, deren Ergebnisse anschließend statistisch mittels SPSS ausgewertet wurden.
Im Hauptteil liegt der Fokus auf der Operationalisierung der Hypothesen, der Durchführung der Befragung, der methodischen Anpassung des Fragebogens, der Charakterisierung der Stichprobe sowie der detaillierten statistischen Überprüfung der Hypothesen.
Die Arbeit lässt sich durch Begriffe wie Berufswahl, Geschlechtsspezifische Rollen, Generationenunterschiede, Sozialforschung und quantitative Analyse definieren.
Die Befragung fand im März 2010 statt. Es wurden 120 Probanden in verschiedenen öffentlichen Räumen, primär in der Oldenburger Innenstadt, mittels eines standardisierten Fragenkatalogs befragt.
Nach ersten Feldversuchen zeigten sich Verständnisprobleme bei den Probanden und Lücken in den Antwortkategorien. Diese Probleme machten eine Überarbeitung nötig, um die Datenqualität für die Hypothesenprüfung zu erhöhen.
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