Bachelorarbeit, 2013
73 Seiten, Note: 1,3
Die Bachelorarbeit untersucht die Problematik von Cybermobbing und setzt sich zum Ziel, verschiedene Präventions- und Interventionsmöglichkeiten für unterschiedliche Zielgruppen zu identifizieren und zu analysieren. Im Fokus stehen dabei die Möglichkeiten der Prävention und Intervention im Bereich von Cybermobbing, sowie die Anwendung dieser Maßnahmen in der Praxis.
Die Arbeit beginnt mit einer Einleitung, die die Relevanz des Themas Cybermobbing durch verschiedene Fallbeispiele verdeutlicht. Anschließend wird in Kapitel 2 der Begriff Mobbing erläutert und auf die verschiedenen Formen und Rollen im Mobbingprozess eingegangen. Kapitel 3 bietet einen Überblick über die Entstehung und Rolle des Internets, die Entwicklung von neuen Medien und das Web 2.0.
Kapitel 4 fokussiert sich auf den Begriff Cybermobbing, die verschiedenen Methoden des Cybermobbings und die spezifischen Rollen von Cyberopfern, Cybertätern und weiteren Beteiligten. Außerdem werden die Folgen von Cybermobbing und die Ergebnisse der Studie "Cyberlife" beleuchtet.
Kapitel 5 befasst sich mit Handlungsmöglichkeiten gegen Cybermobbing. Es werden verschiedene Zielgruppen (Schüler, Schule und Lehrer, Eltern, etc.) identifiziert und unterschiedliche Präventions- und Interventionsmaßnahmen vorgestellt. Des Weiteren werden die Ansätze "No Blame Approach" und das Interventionsprogramm von Dan Olweus detailliert beschrieben.
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Während Mobbing meist im physischen Raum (Schule, Arbeit) stattfindet, nutzt Cybermobbing digitale Medien. Es ist zeitlich und räumlich grenzenlos und erreicht oft ein größeres Publikum.
Die Folgen reichen von sozialem Rückzug und Leistungsabfall bis hin zu schweren psychischen Problemen wie Depressionen oder im Extremfall Suizidgedanken.
Eltern sollten die Medienkompetenz ihrer Kinder fördern, Vertrauenspersonen sein und bei Vorfällen Beweise sichern (Screenshots) sowie Kontakt zur Schule oder Polizei aufnehmen.
Dies ist eine Interventionsmethode, die ohne Schuldzuweisungen arbeitet und stattdessen eine Unterstützungsgruppe bildet, um gemeinsam Lösungen für das Opfer zu finden.
Ja, Handlungen im Rahmen von Cybermobbing können Straftatbestände wie Beleidigung, Verleumdung, Nötigung oder die Verletzung von Persönlichkeitsrechten erfüllen.
Schulen sollten Präventionsprogramme wie „Medienhelden“ integrieren, klare Regeln zur Mediennutzung aufstellen und Lehrer im Umgang mit digitalen Konflikten schulen.
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