Examensarbeit, 2013
54 Seiten, Note: 1,1
1. Einleitung
2. Muslimisches Leben in Deutschland
2.1.Historischer Überblick
2.2.Islamische Organisationen
3. Probleme bei der Einführung von Islamischem Religionsunterricht
3.1.Religionskunde oder Religionsunterricht?
3.2.Rechtliche Schwierigkeiten
3.3.Adressatenfrage und Ausbildung von Lehrkräften
3.4.Teilweise Unvereinbarkeit von Islamischen Glaubensinhalten mit dem Grundgesetz
4. Lehrmaterialien
5. Islamischer Religionsunterricht in den Bundesländern
5.1.Nordrhein-Westfalen
5.2.Hessen
5.3.Niedersachsen
5.4.Vergleich der Bundesländer
6. Konsequenzen für dem evangelischen Religionsunterricht
7. Fazit
Ein bekenntnisorientierter Unterricht nach Artikel 7 Abs. 3 des Grundgesetzes, der in Übereinstimmung mit den Grundsätzen der Religionsgemeinschaften erteilt wird.
Die Arbeit untersucht die Entwicklung und Einführung in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Niedersachsen.
Problematisch ist oft die Anerkennung islamischer Organisationen als Religionsgemeinschaften im Sinne des Grundgesetzes.
Religionskunde ist neutral-informierend, während Religionsunterricht bekenntnisgebunden ist und den Glauben der jeweiligen Religion vermittelt.
Er trägt zur Integration bei, fördert den interreligiösen Dialog und stellt sicher, dass religiöse Bildung unter staatlicher Schulaufsicht stattfindet.
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