Bachelorarbeit, 2012
50 Seiten, Note: 1,0
1 Einführung
2 Krimi und Populärkultur in Russland
2.1 Populärliteratur - Eine Begriffserklärung
2.2 Literatur und Entertainment in Russland - Ein Überblick
3 Der Kriminalroman
3.1 Der Krimi - Welches Erfolgsrezept steckt dahinter?
3.2 Von harten Jungs und schwachen Frauen
3.3 Der russische Krimi
3.4 Frauen an die Macht - Der russische Frauenkrimi
3.5 Von Miss Marple zu Anastasija Kamenskaja
3.6 Frauen, die Russland mit Blockbustern versorgen
4 Die Kriminalromane Polina Daškovas - Eine Strukturanalyse
4.1 Wer steckt dahinter? - Daškovas Biographie
4.2 Wiederkehrende Elemente in Daškovas Werken
4.2.1 Charakterbeschreibung
4.2.2 Milieubeschreibung
4.2.3 Literarische Stilmittel: Rückblende
4.2.4 Konsumgüter: Zigaretten, Tee, Parfum & McDonalds
4.2.5 Verweis auf bekannte Figuren diverser Bereiche
4.2.6 Zusammenarbeit Amateur & Profi
4.2.7 Autobiographische Einflüsse
4.2.8 Zufälle: Die Welt scheint klein zu sein, auch in Russland
4.2.9 Gesellschaftliche Probleme
4.2.10 Liebe, Romantik & Happy End
4.3 Frauenbilder in Daškovas Kriminalromanen
4.3.1 Unter der Lupe - eine Analyse von Daškovas Frauenbildern
4.3.1.1 Heldin und Opfer in Einem
4.3.1.2 Die Täterin
4.3.1.3 Die Solidarität der Nebenfiguren
5 Resümee
6 Literaturverzeichnis
6.1 Primärliteratur
6.2 Sekundärliteratur
6.3 Online Quellen
Die Arbeit untersucht das Erfolgsrezept des Genres, das gesellschaftliche Probleme mit Unterhaltung und spezifischen Frauenbildern verknüpft.
Daškova ist eine bekannte russische Krimiautorin, deren Werke in der Arbeit hinsichtlich Struktur, Stilmitteln und Frauenbildern analysiert werden.
Analysiert werden Rollen wie „Heldin und Opfer in Einem“, die Täterin sowie die Solidarität unter weiblichen Nebenfiguren.
Häufige Elemente sind Rückblenden, Milieubeschreibungen, die Zusammenarbeit von Amateuren und Profis sowie der Einbau von Konsumgütern (z.B. McDonalds, Tee).
Die Romane thematisieren gesellschaftliche Probleme Russlands und nutzen Zufälle sowie biographische Einflüsse, um die heutige Realität abzubilden.
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