Bachelorarbeit, 2002
40 Seiten, Note: 1,1
1.0 Einleitung
1.1 These
2.0 Definition und Fragestellung
2.1 Warum brauchen wir eine neue Generation Fernbedienungen
3.0 Die Idee - das technische Konzept
3.1 Der Medio-Home-Server
3.2 Die Fernbedienung Medio
3.3 Wie funktioniert Medio?
4.0 Bluetooth und Infrarot
5.0 Phase 1: Die Hauptumfrage
5.1 Die befragte Personengruppe
5.2 Antworten zum Design
6.0 Das Design
7.0 Phase 2: Die offene Umfrage
7.1 Kombination von Design und Funktion in Phase 2
8.0 Die Medio-CD-Rom
9.0 Das Ergebnis
Die Arbeit untersucht die Entwicklung einer universellen, intuitiven Fernbedienung für moderne Unterhaltungselektronik-Server-Systeme, um der zunehmenden Komplexität und Gerätevielfalt in Haushalten entgegenzuwirken. Im Zentrum steht die Optimierung der Usability durch empirische Nutzerforschung und die Implementierung neuer Funktechnologien.
DIE FERNBEDIENUNG - MEDIO
Die technische Herausforderung besteht in der Entwicklung eines Fernbedienungskonzeptes, welches unabhängig von einem Fernseher funktionieren kann, wenn beispielsweise nur Musik gehört werden soll. Die Fernbedienung soll das Hauptinterface für den Medio-Home-Server werden.
Statt dem Server und Abspielgerät wird die Fernbedienung in diesem Konzept auch im Mittelpunkt stehen. Aus diesem Grunde wird sie den eigentlichen Namen „Medio“ tragen. Im Folgenden wird die Fernbedienung also als „Medio“ bezeichnet werden.
Medio muss mehrere andere Geräte per Infrarot bedienen können. Allerdings muss Medio auch in der Lage sein, nicht nur Informationen zu senden, sondern auch zu empfangen. Statt der herkömmlichen Infrarottechnologie, die für diese Zwecke zu fehleranfällig sein wird, wird daher auf die neue Bluetooth-Technologie gesetzt.
Durch Bluetooth wird Medio imstande sein, mit dem Medio-Home-Server bilateral zu kommunizieren. Damit wird Medio ermöglicht, den Inhalt des Medio-Home-Servers einzusehen und zu verwalten.
1.0 Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die historische Entwicklung der Fernbedienung und identifiziert den Mangel an Einfachheit bei modernen Multimediageräten als zentrales Problem.
2.0 Definition und Fragestellung: In diesem Kapitel werden grundlegende Begriffe wie Fernbedienung und Usability definiert und die Notwendigkeit einer neuen Bedienphilosophie begründet.
3.0 Die Idee - das technische Konzept: Der Autor stellt das hypothetische Modell des Medio-Home-Servers sowie das Bedienkonzept der "Medio"-Fernbedienung vor.
4.0 Bluetooth und Infrarot: Hier wird der technologische Wechsel zu Bluetooth als Plattform für eine bidirektionale Kommunikation gegenüber traditionellem Infrarot analysiert.
5.0 Phase 1: Die Hauptumfrage: Das Kapitel dokumentiert die erste umfassende Nutzerumfrage, deren Ergebnisse direkt in das Design des Medio-Prototypen einfließen.
6.0 Das Design: Dieses Kapitel erläutert die gestalterischen Entscheidungen basierend auf den gewonnenen Nutzerpräferenzen hinsichtlich Ergonomie und Funktionalität.
7.0 Phase 2: Die offene Umfrage: Die zweite Umfragephase dient der Validierung der Layout-Entwürfe durch offenes Feedback der Testpersonen.
8.0 Die Medio-CD-Rom: Die CD-Rom als multimediales Endprodukt der Forschungsarbeit wird vorgestellt.
9.0 Das Ergebnis: Abschließend werden die Erkenntnisse zusammengefasst und die ursprüngliche These zur Bedeutung der Fernbedienung als zentrales Interface verifiziert.
Fernbedienung, Usability, Unterhaltungselektronik, Bluetooth, Medio-Home-Server, Mensch-Maschine-Schnittstelle, Ergonomie, Prototyping, Nutzerumfrage, Interface-Design, Multimediakonvergenz, Datenübertragung, Haustechnik, Bedienkomfort, Produktdesign
Die Arbeit befasst sich mit der Gestaltung einer neuen Generation von Fernbedienungen, die den komplexen Anforderungen moderner, miteinander vernetzter Unterhaltungselektronik gerecht werden sollen.
Die Arbeit kombiniert technische Aspekte (Bluetooth, Server-Architektur) mit gestalterischen Disziplinen wie Usability, Ergonomie und interaktivem Interface-Design.
Das primäre Ziel ist die Entwicklung eines durchdachten Bedienkonzepts ("Medio") für einen Home-Server, das auf der Basis empirischer Nutzerdaten eine hohe Benutzerfreundlichkeit bietet.
Die Methode basiert auf empirischen Nutzerbefragungen (in zwei Phasen), die als Grundlage für die iterative Gestaltung und das Prototyping des Interfaces dienen.
Im Hauptteil werden das technische Konzept, die Ergebnisse der umfangreichen Umfragen zu Design-Präferenzen und deren direkte Umsetzung in ein 3D-Modell sowie die CD-Rom-Präsentation detailliert beschrieben.
Zentrale Begriffe sind Usability, Fernbedienung, Unterhaltungselektronik, Bluetooth, Interface-Design und Nutzerzentrierung.
Bluetooth ermöglicht im Gegensatz zum Infrarot eine bilaterale Kommunikation, sodass der Nutzer Informationen vom Server direkt auf dem Display der Fernbedienung sehen und verwalten kann, ohne den Fernseher einzuschalten.
Die Umfrage ergab präzise Wünsche bezüglich Gehäusefarbe (Metallicsilber), Form (handangepasst), Tastenlayout (Roller Wheel) und Beleuchtung, die alle konsequent in den Entwurf einflossen.
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