Bachelorarbeit, 2013
65 Seiten, Note: 1,3
1 EINFÜHRUNG
1.1 Problemstellung
1.2 Zielsetzung und Untersuchung
2 THEORETISCHE GRUNDLAGEN
2.1 Personalmarketing und Social Recruiting im Social-Media-Zeitalter
2.2 Social Media Marketing
2.2.1 Die wichtigsten Technologien und Plattformen
2.2.1.1 Social Publishing
2.2.1.2 Social Networks
2.2.1.3 Media Sharing
2.2.1.4 Social Commerce
2.2.1.5 Mobile Social Web
2.3 Social Media- Möglichkeiten und Chancen
2.4 Social Media- Gefahren und Grenzen
2.4.1 „Shitstorm“
2.4.1.1 Imageschädigung durch Shitstorms- Beispiele aus der Praxis
2.4.1.2 Positiver Nebeneffekt eines „Shitstorms“
3 SOCIAL MEDIA ANALYSE
3.1 Analysieren- aber wie?
3.2 Arten der Analyse
4 SOCIAL MEDIA MONITORING IM PERSONALMARKETING
4.1 Anwendungsfelder von Monitoring Tools
4.2 Der richtige Einstieg in das Social Media Monitoring
4.3 Drei Stufen der Überwachung
4.4 Anforderungen an Social Media Monitoring Tools
4.5 Kostenfreie Tools im Web
4.5.1 Social Web Monitoring Tools
4.5.2 Twitter Monitoring
4.5.3 Blog Monitoring
4.5.4 Foren Monitoring
4.5.5 Monitoring Tools für Social Networks
4.5.4 Individuelle Überwachung durch Social Media Dashboard
4.5.5 Fazit zur Anwendung kostenfreier Tools
4.6 Professionelle Monitoring Tools
4.6.1 Radian6
4.6.2 Sysomos
4.6.3 Alterian SM2
4.6.4 Fazit zur Anwendung professioneller Tools
4.7 Social Media Kennzahlen
4.8 Richtig reagieren auf negative Kritik
5 AKTUELLER UMGANG MIT SOCIAL MEDIA MONITORING IN DER PRAXIS
5.1 Warum ist Social Media Monitoring für das Personalmarketing so wichtig?
5.2 Welchen Stellenwert nimmt das Monitoring im Personalmarketing ein?
5.3 Wie werden Social Media Aktivitäten im Unternehmen gemessen?
5.4 Wie läuft das Monitoring im Unternehmen ab?
5.5 Studie 2013- Social Media Erfolgsmessung
6 HANDLUNGSEMPFEHLUNGEN UND TRENDS
7 SCHLUSSFOLGERUNGEN UND AUSBLICK
Diese Bachelorarbeit untersucht die Relevanz und den Einsatz von Social Media Monitoring im deutschsprachigen Personalmarketing. Das primäre Ziel ist es, aufzuzeigen, wie Unternehmen den Erfolg ihrer Social-Media-Aktivitäten messen und optimieren können, wobei der Schwerpunkt auf dem Vergleich zwischen kostenfreien und kostenpflichtigen Analysetools liegt.
2.4.1 „Shitstorm“
Der Duden definierte einen Shitstorm als „Sturm der Entrüstung in einem Kommunikationsmedium des Internets, der zum Teil mit beleidigenden Äußerungen einhergeht“.35
Shitstorm bezeichnet ein Internet-Phänomen, das bis vor einigen Jahren, noch vollkommen unbekannt war. Heute gestaltet es sich immer mehr zu einem ernstzunehmenden Problem für Unternehmen und Personen des öffentlichen Lebens.
Unternehmen locken Verbraucher mit vielversprechenden Aussagen, was beim Nichteinhalten oftmals zu negativen Kommentaren und Posts in Social Networks führt. Zudem befinden sich sogenannte Trolle im Netz, die negative Kritik äußern, um den Gegenüber zu provozieren. In Foren nennt man dieses Verhalten Flamewars. Dabei denken sich User bewusst Streiche und Sticheleinen gegen eine Person oder ein Produkt aus. Eine Reaktion auf die sog. Flamewars verschlimmert die Situation meistens.
1 EINFÜHRUNG: Erläutert die wachsende Bedeutung von sozialen Netzwerken im Personalmarketing und definiert die Zielsetzung der Arbeit, den Erfolg von Social Media Messungen zu analysieren.
2 THEORETISCHE GRUNDLAGEN: Beschreibt die Transformation des klassischen Personalmarketings zum Dialog mit der Zielgruppe und kategorisiert verschiedene Social-Media-Technologien sowie potenzielle Risiken wie den Shitstorm.
3 SOCIAL MEDIA ANALYSE: Behandelt die Notwendigkeit systematischer Analyseprozesse und stellt drei spezifische Analysevarianten (Fokus-, Monitor- und Sonaranalyse) vor.
4 SOCIAL MEDIA MONITORING IM PERSONALMARKETING: Detaillierte Betrachtung der Werkzeuge zur Überwachung und Auswertung, inklusive eines fundierten Vergleichs zwischen kostenfreien Tools und professionellen Monitoring-Lösungen.
5 AKTUELLER UMGANG MIT SOCIAL MEDIA MONITORING IN DER PRAXIS: Präsentiert statistische Daten und Studien zur Verbreitung und Messung von Social-Media-Aktivitäten in deutschen Unternehmen.
6 HANDLUNGSEMPFEHLUNGEN UND TRENDS: Bietet konkrete Ratschläge zur Krisenprävention, etwa durch die Erstellung eines Notfallplans, und beleuchtet die zunehmende Bedeutung mobiler Strategien.
7 SCHLUSSFOLGERUNGEN UND AUSBLICK: Fasst die zentrale Rolle des Monitorings für den Unternehmenserfolg zusammen und betont die Notwendigkeit, sich in einem zunehmend arbeitnehmerdominierten Markt aktiv zu positionieren.
Social Media Monitoring, Personalmarketing, Social Recruiting, Shitstorm, Kennzahlen, Analysetools, Web 2.0, Arbeitgebermarke, ROI, Online-Reputation, Krisenmanagement, Recruiting-Strategie, Crowdsourcing, Social Networks, Employer Branding.
Die Arbeit analysiert, wie Unternehmen soziale Netzwerke für das Personalmarketing nutzen und wie sie mittels Monitoring-Tools den Erfolg ihrer Kommunikation im Social Web messen und optimieren können.
Die zentralen Felder umfassen Personalmarketing, Social Media Monitoring, die Analyse von nutzergenerierten Inhalten, den Vergleich verschiedener Monitoring-Tools sowie den Umgang mit Krisen und negativer Kritik.
Ziel ist es, den Nutzen von Social Media Monitoring im Recruiting aufzuzeigen, Unterschiede zwischen kostenfreien und kostenpflichtigen Tools herauszuarbeiten und Empfehlungen für eine erfolgreiche Erfolgsmessung im Personalmarketing zu geben.
Die Arbeit stützt sich auf eine fundierte Literaturrecherche, die Auswertung bestehender Fachartikel, Studien sowie die Analyse von Online-Quellen und Marktbeobachtungen, um eine systematische Darstellung des Monitoring-Prozesses zu erstellen.
Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Grundlagen, Methoden der Analyse, die konkrete Anwendung von Monitoring-Tools, Kennzahlen zur Erfolgsmessung sowie eine praxisnahe Darstellung der derzeitigen Nutzung in deutschen Unternehmen.
Die Arbeit zeichnet sich durch Begriffe wie Social Media Monitoring, Personalmarketing, Employer Branding, Shitstorm-Prävention, Return on Influence und die Unterscheidung von quantitativen und qualitativen Analysetools aus.
Das Modell der Business Intelligence Group GmbH unterteilt den Shitstorm in drei Phasen: eine Pre-Phase (Normalniveau), eine Akute-Phase (Dichte negativer Beiträge) und eine Post-Phase (Nachklingen), um die Auswirkungen auf das Image messbar zu machen.
Trotz der hohen Automatisierung durch Monitoring-Tools ist eine manuelle Bearbeitung durch Menschen essenziell, um den Kontext einzelner Diskussionen richtig einzuschätzen und authentisch auf Kritik oder Kundenanfragen reagieren zu können.
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