Bachelorarbeit, 2013
40 Seiten, Note: 1,7
Diese Bachelorarbeit analysiert die Funktionsweise, Bewertung und Performance von strukturierten Finanzprodukten, insbesondere von Outperformance-Zertifikaten. Die Arbeit befasst sich mit der Funktionsweise und den verschiedenen Varianten dieser Zertifikate, berechnet den fairen Wert eines Outperformance-Zertifikats mithilfe der Methode Evaluation by Duplication und untersucht die Sensitivität des Zertifikatswertes auf verschiedene Parameter. Darüber hinaus werden die Profitabilität von Outperformance-Zertifikaten für Emittenten und die Rendite für Anleger analysiert. Die Arbeit untersucht auch die Handelbarkeit und steuerliche Behandlung von Outperformance-Zertifikaten in der Praxis.
Das zweite Kapitel erläutert die Funktionsweise von Outperformance-Zertifikaten und stellt verschiedene Varianten dieser Zertifikate vor. Das dritte Kapitel berechnet den fairen Wert eines Outperformance-Zertifikats mithilfe der Methode Evaluation by Duplication und untersucht die Sensitivität des Zertifikatswertes auf verschiedene Parameter. Das vierte Kapitel analysiert die Profitabilität von Outperformance-Zertifikaten für Emittenten. Das fünfte Kapitel untersucht die Rendite und das Risiko von Outperformance-Zertifikaten für Anleger. Das sechste Kapitel befasst sich mit der Handelbarkeit und steuerlichen Behandlung von Outperformance-Zertifikaten in der Praxis.
Die Schlüsselwörter und Schwerpunktthemen des Textes umfassen Outperformance-Zertifikate, strukturierte Finanzprodukte, Evaluation by Duplication, Sensitivitätsanalyse, Profitabilität, Rendite, Risiko, Handelbarkeit und steuerliche Behandlung. Die Arbeit beleuchtet die Funktionsweise, Bewertung und Performance von Outperformance-Zertifikaten, sowie die verschiedenen Aspekte ihrer Anwendung in der Praxis.
Ein Outperformance-Zertifikat ermöglicht es Anlegern, überproportional an Kursgewinnen eines Basiswerts (z. B. einer Aktie) oberhalb einer bestimmten Schwelle zu partizipieren.
Der faire Wert wird oft über die Methode der „Evaluation by Duplication“ ermittelt, indem das Zertifikat durch eine Kombination aus Basiswerten und Optionen nachgebildet wird.
Delta gibt an, wie stark sich der Wert des Zertifikats ändert, wenn sich der Kurs des Basiswerts (Underlying) um eine Einheit bewegt.
Neben dem Marktrisiko des Basiswerts trägt der Anleger das Emittentenrisiko – also die Gefahr, dass die Bank, die das Zertifikat herausgibt, zahlungsunfähig wird.
Emittenten verdienen durch Margen am Primärmarkt sowie durch ihre Rolle als Market-Maker im Sekundärhandel.
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