Bachelorarbeit, 2013
61 Seiten, Note: 2,3
1. Einleitung
1.1 Allgemeines
1.2 Gang der Arbeit
2. Das Employer Branding
2.1 Begriffsklärung – Employer Branding
2.2 Wirkungsfelder des Employer Brandings
2.3 Bedeutung und Notwendigkeit des Employer Brandings
2.4 Die Employer Brand
2.4.1 Die Employer Branding Value Proposition als Markenkern
2.4.2 Einordnung von Corporate, Employer und Product Brand
3. Markenbotschafter: Ein erfolgversprechendes Marketinginstrument
3.1 Begriffsklärung – Markenbotschafter
3.2 Kommunikation durch Markenbotschafter
3.3 Ziele und Wirkungen des Einsatzes von Markenbotschaftern
3.4 Markenbotschafter für die Employer Brand
3.4.1 Brand Behavior
3.4.2 Der Brand Behavior Funnel
4. Mitarbeiter als aktive Markenbotschafter für die Employer Brand
4.1 Abgrenzung zu Markenbotschaftern im allgemeinen Sinne
4.2 Einsatzmöglichkeiten der aktiven Markenbotschafter
4.2.1 Einsatz nach innen
4.2.2 Einsatz nach außen
4.2.3 Einsatz in Kampagnen
4.2.4 Einsatz bei der Integration neuer Mitarbeiter
4.3 Empfehlungen für das Recruitment aktiver Markenbotschafter
4.3.1 Anforderungen an aktive Markenbotschafter
4.3.2 Vorgehensweisen beim Recruitment aktiver Markenbotschafter
4.4 Empfehlungen für die Qualifizierung aktiver Markenbotschafter
4.5 Empfehlungen für die Steuerung aktiver Markenbotschafter
4.6 Potenzielle Gefahren und Risiken beim Einsatz von Mitarbeitern als aktive Markenbotschafter
5. Fazit und Ausblick
Die vorliegende Bachelorthesis zielt darauf ab, Unternehmen einen praktischen Leitfaden an die Hand zu geben, um Mitarbeiter gezielt als aktive Markenbotschafter für ihre Employer Brand zu gewinnen und einzusetzen. Dabei wird untersucht, welche Voraussetzungen für ein markenkonformes Mitarbeiterverhalten notwendig sind und wie diese aktiv gefördert werden können, um die Arbeitgebermarke authentisch und glaubwürdig nach innen und außen zu kommunizieren.
3.1.1 Brand Behavior
Das markenkonforme Verhalten von Mitarbeitern wird als Brand Behavior bezeichnet und hat große Auswirkungen auf den Erfolg der Marke.
Henkel et al. brachten mit einer Studie, bei der Marketingmanager zur Wirkung von Brand Behavior befragt wurden, in Erfahrung, dass dieses den Markenerfolg zu 31,5% beeinflusst. Massenmediale Branding-Maßnahmen haben zwar mit 63,5% den größten Einfluss auf den Erfolg, jedoch schöpfen Unternehmen einen bedeutsamen Teil des Markenpotenzials nicht aus, wenn sie den Einfluss des Mitarbeiterverhaltens nicht berücksichtigen.
1. Einleitung: Dieses Kapitel führt in die Thematik des Employer Brandings ein und erläutert den Aufbau der Bachelorthesis.
2. Das Employer Branding: Hier wird der Begriff Employer Branding definiert, seine Wirkungsfelder dargestellt und die Bedeutung für Unternehmen im Kontext des demographischen Wandels beleuchtet.
3. Markenbotschafter: Ein erfolgversprechendes Marketinginstrument: Dieses Kapitel befasst sich mit der theoretischen Rolle von Markenbotschaftern und der Bedeutung von markenkonformem Verhalten (Brand Behavior).
4. Mitarbeiter als aktive Markenbotschafter für die Employer Brand: Dieser Hauptteil widmet sich den praktischen Einsatzmöglichkeiten, der Auswahl, Qualifizierung und Steuerung von aktiven Markenbotschaftern sowie den damit verbundenen Risiken.
5. Fazit und Ausblick: Das Fazit fasst die Relevanz der internen Markenführung zusammen und gibt einen Ausblick auf die wachsende Bedeutung des strategischen Employer Brandings.
Employer Branding, Arbeitgebermarke, Markenbotschafter, aktive Markenbotschafter, Brand Behavior, Internal Branding, Mitarbeiterbindung, Personalmarketing, Employer Value Proposition, Recruiting, Unternehmenskultur, Authentizität, Mitarbeiterkommunikation, Markenidentität, Employer Brand.
Die Arbeit untersucht, wie Unternehmen ihre Mitarbeiter als aktive Markenbotschafter nutzen können, um ihre Arbeitgebermarke (Employer Brand) glaubwürdig und erfolgreich zu vermarkten.
Zu den Schwerpunkten zählen das Employer Branding, die Identifikation von Mitarbeitern mit der Marke, Kommunikation durch Markenbotschafter sowie das Management von internen Botschafterprogrammen.
Das Ziel ist die Erstellung eines Leitfadens für Unternehmen, um Mitarbeiter nicht nur passiv als Botschafter wirken zu lassen, sondern gezielt als aktive Markenbotschafter zur Stärkung der Arbeitgebermarke einzusetzen.
Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturanalyse bestehender Studien und theoretischer Konzepte aus den Bereichen Marketing, Psychologie und Personalmanagement.
Im Hauptteil werden Einsatzmöglichkeiten (nach innen/außen), Anforderungen an die Mitarbeiter, Vorgehensweisen beim Recruitment sowie Instrumente zur Qualifizierung und Steuerung der Markenbotschafter detailliert erörtert.
Die Arbeit lässt sich durch Begriffe wie Employer Branding, aktive Markenbotschafter, Brand Behavior, Internal Branding und authentische Personalkommunikation beschreiben.
Laut der in der Arbeit zitierten Studien beeinflusst das Verhalten der Mitarbeiter den Markenerfolg zu 31,5 %, was die Relevanz von Internal Branding-Maßnahmen unterstreicht.
Der Koordinator fungiert als zentrale Schnittstelle zwischen Personal- und Marketingbereich, verwaltet die Einsätze der Markenbotschafter und stellt sicher, dass diese über ausreichendes Wissen und Motivation für ihre Rolle verfügen.
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