Fachbuch, 2013
364 Seiten
Introduction
1 Caring and Peaceful
1.1 Peaceful Animal Kingdom
1.2 Peaceful Cultures
1.3 Positive Anthropology
2 Martial Cultures
2.1 Patrisms and War
2.2 Theories of War
2.3 Children and Misogyny
3 Altruism instead of Selfishness
3.1 Morality and Consciousness
3.2 Early Childhood Education
3.3 Peace Education as a Principle
4 Education for Peace
4.1 Education for Masculinity
4.2 Sex Education
4.3 Education for Biophilia
5 Peace Aspects in Education
5.1 Animal Welfare Education
5.2 Human Rights Education
5.3 Alternative Education
6 Subjects of Peace
6.1 Physical Education
6.2 Arts Subjects
6.3 Science Subjects
6.4 History and Politics
6.5 Philosophy and Religious Studies
Das Buch untersucht die Möglichkeiten einer postmodernen Pädagogik, die auf Frieden, Empathie und Altruismus basiert. Die zentrale Forschungsfrage ist, wie Erziehung dazu beitragen kann, menschliche Gewaltbereitschaft abzubauen und durch eine biophile, friedensfördernde Lebenshaltung zu ersetzen, indem sie die sozialen und biologischen Ursachen von Aggression analysiert.
1.1 Peaceful Animal Kingdom
In discussions about the peace movement and peace education can be heard often an objection such as the following : the objectives of peace education are indeed nice, but the good people that you attach are visionary , idealistic , dreamer , who lacked the observed nature. The dream of peace, opposition to the war, is a hopeless battle against immutable laws of nature . For each animal, think only of themselves and their families. Only those species could get their way , the other animals were outwitted and overpowered . In the animal kingdom, the "struggle of all against all " rule . Many people tend to think that in nature a ruthless struggle for existence is necessary for the development of life . And since man is a part of nature, there must be wars , civil wars, struggle for survival, power and oppression of the weak and over again.
It is a view which is the doctrine scientifically justified by DARWIN (1872 ). The evolution of plant and animal species has been most promoted by the struggle for existence by natural selection and by the perishing of the inferior creatures. Although Charles DARWIN has expressed differentiated ( The Descent of Man , 1872) , and he also sees the mutual assistance in the animal kingdom, his doctrine of the struggle for existence, particularly in the 19th Century has been generally accepted. Because the intuition that guided the struggle for egoistic self-assertion is necessary so that the ablest and most living things evolve and the inferior perish , corresponds to the selfishness , competition and social conditions in 19th Century on the basis of capitalism and colonialism.
Introduction: Es wird die Notwendigkeit einer Friedenserziehung vor dem Hintergrund globaler Konflikte und der hohen militärischen Ausgaben verdeutlicht.
1 Caring and Peaceful: Dieses Kapitel hinterfragt die Annahme, dass das Tierreich von Natur aus grausam sei, und betont stattdessen die Bedeutung von gegenseitiger Hilfe und Empathie.
2 Martial Cultures: Hier werden die historischen und psychologischen Gründe für die Entstehung kriegerischer Kulturen und patriarchaler Machtstrukturen analysiert.
3 Altruism instead of Selfishness: Das Kapitel thematisiert die psychologische Basis für prosoziales Verhalten und die Rolle der Erziehung bei der Entwicklung von Moral und Bewusstsein.
4 Education for Peace: Es werden Ansätze einer friedensorientierten Pädagogik aufgezeigt, die Männlichkeitsbilder kritisch hinterfragt und Biophilie als Bildungsziel setzt.
5 Peace Aspects in Education: Hier werden konkrete pädagogische Handlungsfelder wie Tierschutz, Menschenrechte und alternative Erziehungsmodelle diskutiert.
6 Subjects of Peace: Dieses Kapitel erläutert, wie traditionelle Schulfächer wie Sport, Kunst, Naturwissenschaften sowie Geschichte und Philosophie transformiert werden können, um zum Frieden beizutragen.
Friedenserziehung, Postmoderne Pädagogik, Empathie, Gewaltprävention, Patriarchat, Altruismus, Biophilie, Menschenrechte, Bindungstheorie, Tierschutz, Carnismus, Friedensforschung, Erziehungswissenschaft, Aggression, Moralentwicklung.
Die Arbeit befasst sich mit der Entwicklung einer postmodernen Pädagogik, die dem Ziel des Friedens verpflichtet ist und gewalttätige, patriarchale Erziehungsmuster durch humanistische Ansätze ersetzen möchte.
Zentrale Themen sind die Überwindung von Gewalt, die Förderung von Empathie, die Bedeutung der frühen Mutter-Kind-Bindung, die Kritik an martialischen Männlichkeitsstereotypen und die ökologische Verantwortung.
Das primäre Ziel ist es, aufzuzeigen, dass Gewalt nicht biologisch determiniert ist, sondern durch Erziehung und soziale Bedingungen beeinflusst wird, und konkrete pädagogische Wege zu einem friedlicheren Zusammenleben aufzuzeigen.
Die Arbeit stützt sich auf eine interdisziplinäre Analyse, die Erkenntnisse aus der Psychoanalyse, der Kulturanthropologie, der Evolutionsbiologie und der Friedenspädagogik kombiniert.
Im Hauptteil werden sowohl theoretische Grundlagen (z.B. Evolutionstheorie, Kritik an Herrschaftsstrukturen) als auch praktische Konzepte für verschiedene Schulfächer und Erziehungsbereiche dargelegt.
Wichtige Begriffe sind Friedenserziehung, Biophilie, Empathie, Gewaltprävention, Postmoderne Pädagogik und die Kritik am Patriarchat.
Der Autor betont, dass Väter eine wichtige Rolle bei der Ablösung des Kindes von der Mutter spielen und durch eine liebevolle, gewaltfreie Beziehung zum Kind zu einer friedlicheren Entwicklung beitragen können.
Das Buch diskutiert das Konzept des "Carnismus" und argumentiert, dass eine fleischbasierte Ernährung in der industrialisierten Welt oft mit einer abgestumpften Empathiefähigkeit korreliert, während eine vegetarische oder vegane Ernährung Teil einer friedlicheren Lebensweise sein kann.
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