Bachelorarbeit, 2013
27 Seiten, Note: 1,0
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Inszenierung von Sportevents und untersucht die Entwicklung von Sportveranstaltungen zu Erlebniswelten. Durch die Analyse von Literatur aus verschiedenen Bereichen wird die Frage beleuchtet, inwiefern Medieninszenierung und Inszenierung von Sportevents vor Ort miteinander verknüpft sind und wie psychosoziale Mechanismen diesen Wandel beeinflussen. Die Arbeit legt besonderes Augenmerk auf die Gemeinsamkeiten zwischen beiden Inszenierungsformen und untersucht die Bedeutung von Involvement und Erlebnisqualität.
Die zentralen Themen der Arbeit sind Inszenierung, Eventisierung, Involvement und Erlebniswelten. Die Arbeit beleuchtet die Verknüpfung von Medieninszenierung und Inszenierung vor Ort, sowie den Einfluss psychosozialer Mechanismen auf die Entwicklung von Sportevents zu Erlebniswelten. Im Fokus stehen die Gemeinsamkeiten zwischen beiden Inszenierungsformen und die Bedeutung von Erlebnisqualität und Involvement.
Er beschreibt den Wandel von reinen Sportveranstaltungen hin zu komplexen Erlebniswelten, die durch Unterhaltung und emotionale Inszenierung geprägt sind.
Dazu gehören der Kontrastweltcharakter zum Alltag, Attraktionen rund um das Event, hohe Erlebnisqualität, Einzigartigkeit und geschlossene Erlebnisketten.
Medien (insb. das Fernsehen) nutzen spezifische Inszenierungselemente, die oft mit der Vor-Ort-Inszenierung verschmelzen, um die Attraktivität für Zuschauer zu steigern.
Sie erklären, warum Menschen Sportevents besuchen, basierend auf Bedürfnistheorien (z.B. nach Maslow) und der Suche nach Gemeinschaft und emotionaler Aktivierung.
Involvement beschreibt den Grad der persönlichen Beteiligung und emotionalen Bindung des Zuschauers an das Event, was entscheidend für effektives Sponsoring ist.
Die Arbeit basiert auf einer umfassenden Literaturrecherche und Ursachen-/Wirkungsforschung zwischen verschiedenen wissenschaftlichen Gebieten.
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