Fachbuch, 2014
370 Seiten, Note: 1,0
1 Einführung und Problemdarstellung
Theoretischer Teil
2 Clinical Reasoning
2.1 Elemente des Clinical Reasoning
2.1.1 CR-Element Kognition
2.1.2 CR-Element Wissen
2.1.3 CR-Element Metakognition
2.1.4 CR-Element Umfeld
2.1.5 CR-Element Patienteninput
2.1.6 CR-Element Problem
2.2 Prozess des Clinical Reasoning in der Pflege
2.2.1 Pflegeprozess als Metaprozess
2.2.2 Pflegeprozess als evolutionäre Helix
2.2.3 Einfluss des CR-Prozesses auf den Pflegeprozess
2.3 Prozess-Schritte des Clinical Reasoning
2.3.1 Pre-Assessment Image
2.3.2 Cue Acquisition
2.3.3 Hypothesis Generation
2.3.4 Cue Interpretation
2.3.5 Hypothesis Evaluation
2.3.6 Diagnosis
2.4 Ebenen des Clinical Reasoning
2.4.1 Mikro-Ebene des Clinical Reasoningrd
2.4.2 Meso-Ebene des Clinical Reasoningrd
2.4.3 Makro-Ebene des Clinical Reasoningrd
2.4.4 Exo-Ebene des Clinical Reasoningrd
2.5 Ökosysteme des Clinical Reasoning
2.5.1 Mikrosystem des Clinical Reasoning
2.5.2 Mesosystem des Clinical Reasoning
2.5.3 Exosystem des Clinical Reasoning
2.5.4 Chronosystem des Clinical Reasoning
2.5.5 Makrosystem des Clinical Reasoning
2.6 Rational-deliberate Formen des Clinical Reasoning
3 Clinical Reasoning innerhalb der Dual-Process-Theory
3.1 Gesetze des Clinical Reasoning
3.1.1 Gesetze des rational-deliberaten Clinical Reasoning
3.1.2 Gesetze des holistischen Clinical Reasoning
3.1.3 Gegenüberstellung der Gesetzmäßigkeiten
3.2 Dual Process Theory
3.2.1 Konzeptualisierung der Interaktion
3.2.2 System 1
3.2.3 System 2
3.2.4 System 3
4 Intuitive Clinical Reasoning (ICR)
4.1 Intuition im Intuitive Clinical Reasoning
4.1.1 Schülerbefragung zum Begriff der Intuition
4.1.2 Versuch einer Definition
4.1.3 Funktionsebenen der Intuition im ICR
4.1.3.1 Intuition im Erleben
4.1.3.2 Intuition als Prozesse
4.1.3.3 Intuition als Ergebnis
4.1.3.4 Intuition als Funktion
4.1.3.5 Intuition als Fähigkeit
4.1.3.6 Intuition als Erklärung
4.1.3.7 Intuition als Theoriebildung
4.1.4 Formen der Intuition
4.1.4.1 Wissenschaftliche (Intuitive) Entdeckungen
4.1.4.2 Kreative Intuitionen
4.1.4.3 Intuitive Wertungen
4.1.4.4 Praktische Intuitionen
4.1.4.5 Prognostische Intuitionen
4.1.4.6 Erleuchtungen
4.1.5 Wahrnehmungsebenen der Intuition
4.1.5.1 Physische Ebene
4.1.5.2 Emotionale Ebene
4.1.5.3 Mentale Ebene
4.1.5.4 Spirituelle Ebene
4.1.6 Komponenten der Intuition und deren Schnittmengen
4.1.6.1 Immediacy
4.1.6.2 Relationship
4.1.6.3 Reasoning
4.1.6.4 Insight
4.1.6.5 Drawing Analogies
4.1.6.6 Unconsciously Reasoning
4.1.7 Funktionsmodelle der Intuition
4.1.7.1 Intuitionsarbeit
4.1.7.2 Resonanzphänomene
4.1.7.3 Bauchentscheidungen
4.2 Wissen als Voraussetzung zur Intuition
4.2.1 Gedächtnissysteme nach Inhalt
4.2.2 Gedächtnissysteme nach Prozess
4.3 Expertise
4.4 Cognitive Continuum Theory (CCT)
4.4.1 Cognitive Continuum Modes (CCM)
4.4.2 Kontextueller Determinismus im Cognitive Continuum
4.5 Intuitionsmessung
4.5.1 Typenlehre nach Carl Gustav Jung
4.5.1.1 Extraversion versus Introversion
4.5.1.2 Die vier Funktionen
4.5.1.3 Die acht Persönlichkeitstypen
4.5.1.4 Theorie-Praxis-Transfer der Jungschen Typologie
4.5.2 Intuition im Wirklichkeitskonstruktivismus
4.5.2.1 Datengewinnung versus Datenbeurteilung
4.5.2.2 Vier Wirklichkeitszugänge
4.5.2.3 Bedeutung für das Intuitive Clinical Reasoning
4.5.3 Jungian Personality Profil (JPP)
4.5.3.1 Grunddimensionen des JPP
4.5.3.2 Einzigartigkeit des JPP
4.5.3.3 Nutzen und Einsatzmöglichkeiten des JPP
4.5.3.4 Ablauf einer JPP-Analyse
4.5.4 Persönlichkeitstest-Instrument Jungsche Typenlehre (jtl)
4.5.4.1 Dimensionen des jtl
4.5.4.2 Erhebungsinstrument des jtl
4.5.4.3 Typenausprägungen
4.5.4.4 K-Typen-Ausprägungen
4.5.5.4 N-Typen-Ausprägungen
4.5.5 Myers-Briggs-Typindikator (MBTI)
4.5.6 Keirsey Temperament Sorter (KTS)
4.5.6.1 Die vier Dimensionen des KTS
4.5.6.2 Dimensionen Intuition (N) und Sensorik(S) im KTS
4.5.6.3 Temperamente intuitives Fühlen (NF) und Denken (NT)
4.5.7 Miller Intuitiveness Instrument (MII)
4.5.8 Smith Intuition Instrument (SII)
4.5.8.1 Methode zur Überprüfung des SII
4.5.8.2 Resultate und Diskussion
4.5.8.3 Conclusio der Studien
4.5.9 Himaya Intuition Semantic Scale (HINTS)
4.5.10 Rational-Experiential Inventory (REI)
4.5.10.1 Faith in intuition (FI)
4.5.10.2 Need for cognition (NFC)
4.5.10.3 REI-Variationen
4.5.10.4 Deutsche Fassung des Rational-Experiential Inventory
4.5.11 Information-Processing Style Inventory (IPSI)
4.5.12 Präferenz für Intuition und Deliberation (PID)
4.5.12.1 Ziele des PID-Inventars
4.5.12.2 Fragebogenkonstruktion und Items
4.5.12.3 Geschlechtsunterschiede
4.5.12.4 Erkenntnisse der Studien
4.5.13 Intuitionstests im Alltag
4.5.13.1 Tests der Boulevard- und Regenbogenpresse
4.5.13.2 Tests der Online-Partnervermittlungen
4.6 Ebenen des Intuitive Clinical Reasoning
Empirischer Teil
5 Literaturanalyse
5.1 Suche innerhalb der Suchmaschine Google
5.2 Suche innerhalb der Datenbank Pub Med
5.3 Suche in Monographien, Artikeln, Abschlussarbeiten
6 Fragestellung
6.1 Nutzen der Fragestellung und Relevanz
6.2 Verwendung der Ergebnisse in der Praxis
7 Hypothesen, Vermutungen und Operationalisierung
7.1 Hypothesenbildung
7.2 Operationalisierung
7.2.1 Operationalisierung der unabhängigen Variable
7.2.2 Operationalisierung der abhängigen Variable
8 Methodik
8.1 Praxisforschungsfeld
8.2 Studiendesign
8.3 Sampling
8.4 Erhebungsmethode
8.4.1 Deckblatt mit Begleitschreiben
8.4.2 Allgemeiner Teil (Teil A)
8.4.3 Spezifischer Teil (Teil B)
8.5 Triangulation
9 Ethische Überlegungen
10 Durchführungsphase und Datenerhebung
11 Auswertung und Ergebnisdarstellung
11.1 Stichprobenbeschreibung
11.1.1 Altersstruktur der Stichprobe
11.1.2 Expertise der Stichprobe
11.1.3 Expertisesteigerung durch Vorerfahrung
11.1.4 Verteilung der Pflegefachberufe
11.2 Neutrales Element
11.3 Spezielle Elemente
11.4 Ergebnisdarstellung des speziellen Fragebogenteils
11.4.1 Ergebnisdarstellung der Präferenz für Intuition und Deliberation
11.4.1.1 Präferenz für Intuition (PID-I)
11.4.1.2 Präferenz für Deliberation (PID-D)
11.4.1.3 Gegenüberstellung PID-I und PID-D
11.4.2 Ergebnisdarstellung des Rational-Experimental Inventary
11.4.2.1 Ergebnisse der Subskala REI-E
11.4.2.2 Ergebnisse der Subskala REI-R
11.4.2.3 Gegenüberstellung REI-E und REI-R
11.5 Explorative Ergebnisauswertung
11.5.1 Zusammenhang Pflegeexpertise und PID-I
11.5.2 Zusammenhang Pflegeexpertise und PID-D
11.5.3 Zusammenhang Pflegeexpertise und REI-E
11.5.4 Zusammenhang Pflegeexpertise und REI-R
11.5.5 Zusammenhang Lebensalter und PID-I
11.5.6 Zusammenhang Lebensalter und PID-D
11.5.7 Zusammenhang Lebensalter und REI-E
11.5.8 Zusammenhang Lebensalter und REI-R
12 Interpretation und Diskussion der Ergebnisse
12.1 Rücklaufquote und Antwortausfall
12.2 Altersverteilung
12.3 Expertise
12.4 Steigerung der Expertise durch Vorerfahrung
12.5 Berufe
12.6 Ausreißerwerte
12.7 Basale Entscheidungspräferenzen
12.8 Expertisierte Entscheidungspräferenzen
12.9 Beeinflussung der Präferenz durch das Lebensalter
13 Erkenntnisgewinn der empirischen Untersuchung
14 Schlussfolgerung und Bedeutung
14.1 Bedeutung für die Pflegewissenschaft
14.2 Bedeutung für die Pflegepädagogik
14.3 Bedeutung für die Pflegepraxis
14.4 Bedeutung für das Pflegemanagement
15 Zusammenfassung und Schlussbetrachtung
Die Arbeit untersucht den Einfluss der Intuition auf pflegerische Entscheidungen erfahrener Fachkräfte im Vergleich zu weniger erfahrenen Pflegekräften. Die Forschungsfrage fokussiert dabei auf die Rolle intuitiver Prozesse (Intuitive Clinical Reasoning) im klinischen Entscheidungsverhalten und prüft, ob Expertise eine verstärkte Intuitionsnutzung bedingt.
1 Einführung und Problemdarstellung
Zunehmend finden sich in den Curricula für Studiengänge im Bereich Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie Begriffe wie „Clinical Reasoning“, „Klinisches Reasoning“ oder auch „Clinical Decision Making“. Über diziplinübergreifende Ausbildungen wie beispielsweise Bachelor- oder Masterstudiengänge „Medizinalfachberufe“, die sich auch an Pflege personen aus dem Bereich Altenpflege, Gesundheits- und Krankenpflege sowie Gesundheits- und Kinderkrankenpflege richten, drang Clinical Reasoning mehr und mehr auch in diese Domäne vor, so dass seit einigen Jahren auch hier zunehmend Fortbildungen auf diesem Gebiet innerhalb der Bundesrepublik Deutschland angeboten werden.
Obwohl die sich dahinter versteckenden Ideen nicht gänzlich neu für die Pflegewissenschaft sind, wird der Begriff „Clinical Reasoning“ in der täglichen Arbeit der Pflege im deutschsprachigen Gebiet bislang noch wenig verwendet. Anders ist dies im US-amerikanischen Raum, in dem hierzu publiziert und geforscht wird. „Dabei sind die Grenzen recht unscharf gezogen: Manche Publikationen verwenden den Begriff Clinical Reasoning (CR) synonym mit Critical Thinking (CT), Clinical Judgement (CJ), Clinical Decision Making (CDM) oder Clinical Problem Solving (CPS), andere wiederum sehen Critical Thinking als einen Aspekt des Clinical Reasoning und dieses wieder als Unterpunkt von Clinical Judgement (CJ), Clinical Decision Making (CDM) oder Clinical Problem Solving (CPS).” (Kolb 2012:1) „In the nursing literature, the terms „clinical judgement“, „problem solving“, „decision making“, and „critical thinking“ tend to be used interchangeably.“ (Tanner 2006:204) Im Rahmen dieser Arbeit soll entsprechend Kolb (2012) gelten, dass Critical Thinking (CT) eine besondere Denkweise bezeichnet und somit einen einzelnen Aspekt des Clinical Reasoning darstellt. Clinical Reasoning gilt per definitionem den anderen Bezeichnungen, also CJ, CDM und CPS als synonym gleichgestellt. Zahlreiche Publikationen betonen den rationalen deliberaten Charakter des Clinical Reasoning während der intuitive Aspekt oftmals ins Hintertreffen gerät. Gerade diese intuitive Herangehensweise soll nachfolgend im Fokus der Betrachtung stehen.
1 Einführung und Problemdarstellung: Diese Einleitung führt in die Relevanz des Clinical Reasoning in der Pflege ein und skizziert die Problematik der bisherigen Vernachlässigung des intuitiven Aspekts gegenüber rationalen Modellen.
2 Clinical Reasoning: Dieses Kapitel definiert die sechs Elemente des Clinical Reasoning, erläutert den Prozess im pflegerischen Kontext als evolutionäre Helix und analysiert die verschiedenen Ebenen des Denkprozesses sowie deren ökosystemische Einbettung.
3 Clinical Reasoning innerhalb der Dual-Process-Theory: Hier werden die theoretischen Grundlagen der Dual-Process-Theory (System 1, 2 und 3) vorgestellt, um die Koexistenz von intuitivem und rationalem Denken im klinischen Alltag zu begründen.
4 Intuitive Clinical Reasoning (ICR): Dieses umfangreiche Kapitel widmet sich der Intuition als kognitive Fähigkeit, differenziert ihre Funktionsebenen und Formen und stellt verschiedene Messinstrumente (z.B. JPP, KTS, REI) zur empirischen Erfassung vor.
5 Literaturanalyse: Die methodische Vorgehensweise bei der Literatursuche in Suchmaschinen und Datenbanken zur Erschließung des Themenfeldes wird dargelegt.
6 Fragestellung: Das Kapitel konkretisiert die Forschungsfrage zur Intuitionsnutzung bei Pflegefachkräften unter Berücksichtigung ihrer Expertise und dem Praxisfeld der untersuchten Einrichtungen.
7 Hypothesen, Vermutungen und Operationalisierung: Hier werden die Hypothesen zur Intuitionsanwendung im Reasoning-Prozess formuliert und die methodische Vorgehensweise der Operationalisierung definiert.
8 Methodik: Dieses Kapitel beschreibt das Praxisforschungsfeld, das gewählte Studiendesign (Querschnittstudie) und das Sampling-Verfahren der Erhebung.
9 Ethische Überlegungen: Es werden die forschungsethischen Prinzipien erläutert, die bei der Durchführung der Datenerhebung im sensiblen Pflegeumfeld eingehalten wurden.
10 Durchführungsphase und Datenerhebung: Dieses Kapitel dokumentiert den zeitlichen Ablauf und die technische Durchführung der Befragung in den beteiligten Einrichtungen.
11 Auswertung und Ergebnisdarstellung: Die statistische Aufbereitung der erhobenen Daten (PID- und REI-Werte) wird detailliert in Form von Tabellen und Berechnungen dargestellt.
12 Interpretation und Diskussion der Ergebnisse: Die Ergebnisse werden kritisch reflektiert, wobei methodische Probleme wie der Deckeneffekt und die Stichprobengröße diskutiert werden.
13 Erkenntnisgewinn der empirischen Untersuchung: Die zentralen Forschungsergebnisse werden in sechs kompakten Punkten zusammengefasst.
14 Schlussfolgerung und Bedeutung: Dieses Kapitel reflektiert die Implikationen der Ergebnisse für Pflegewissenschaft, -pädagogik, -praxis und -management.
15 Zusammenfassung und Schlussbetrachtung: Ein abschließender Rückblick auf die Bedeutung der Integration intuitiver Kompetenzen in das berufliche Handeln von Pflegeexperten.
Clinical Reasoning, Intuitive Clinical Reasoning, Intuition, Pflege, Pflegeprozess, Expertise, Dual-Process-Theory, Intuitionsmessung, Entscheidungsfindung, kognitive Fähigkeiten, implizites Wissen, Pflegewissenschaft, Persönlichkeitstypen, rationales Denken, empirische Studie.
Die Arbeit beleuchtet die Bedeutung der Intuition als wesentlichen Bestandteil klinischer Entscheidungsprozesse in der Pflege, die bisher vorwiegend als rational-analytisch betrachtet wurden.
Thematisiert werden Clinical Reasoning, die Dual-Process-Theory, die Definition und Messung von Intuition sowie die Auswirkungen von Expertise auf das Entscheidungsverhalten in der stationären Altenpflege.
Ziel ist es zu untersuchen, welchen Einfluss Intuition auf die pflegerischen Entscheidungen erfahrener Fachkräfte im Vergleich zu weniger erfahrenen Pflegekräften in ausgewählten Altenheimen hat.
Es handelt sich um eine quantitative Querschnittstudie, die Daten mittels Fragebögen (u.a. PID und REI) erhebt, um Korrelationen zwischen Expertise und Intuitionsnutzung zu analysieren.
Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Grundlagen des Clinical Reasoning, die Einordnung der Intuition in psychologische Modelle sowie die empirische Auswertung der Studiendaten.
Die Arbeit wird durch Begriffe wie Clinical Reasoning, Intuitive Clinical Reasoning, Intuition, Pflege, Expertise und Entscheidungsfindung charakterisiert.
Sie dient als theoretische Basis, um zu verdeutlichen, dass Entscheidungen in der Pflege aus einem Zusammenspiel von schnellen, intuitiven Systemen (System 1) und langsamen, deliberaten Systemen (System 2) bestehen.
Die Hypothese, dass mit steigender Expertise die Intuitionsnutzung signifikant zunimmt, konnte aufgrund eines auftretenden Deckeneffekts bei der Erfassung der Expertise nicht statistisch zweifelsfrei gestützt werden.
Das Anerkennen intuitiven Wissens kann Pflegekräften Sicherheit geben, den bürokratischen Dokumentationsaufwand legitim hinterfragen und den Fokus wieder stärker auf die pflegerische Betreuung am Menschen legen.
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