Bachelorarbeit, 2013
111 Seiten, Note: 2,0
1.Einleitung
1.1 Ziel der Arbeit
1.2 Vorgehensweise
2. Die Entstehung des Sportjournalismus
2.1 Die Entstehung der Fußballberichterstattung
2.1.1 Die BILD ZEITUNG
2.1.2 Die STUTTGARTER ZEITUNG
3. Die Fußballweltmeisterschaft 1966
3.1 Die Berichterstattung der BILD
3.2 Die Berichterstattung der STUTTGARTER ZEITUNG
3.2.1 Die Unterschiede der Berichterstattung von BILD und STUTTGARTER ZEITUNG
4. Die Entwicklung der Printberichterstattung zwischen 1966 und 1990
5. Die Fußballweltmeisterschaft 1990
5.1 Die Berichterstattung der BILD
5.2 Die Berichterstattung der STUTTGARTER ZEITUNG
5.2.1 Die Unterschiede der Berichterstattung von BILD und STUTTGARTER ZEITUNG
6. Die Entwicklung der Printberichterstattung zwischen 1990 und 2010
7. Die Fußballweltmeisterschaft 2010
7.1 Die Berichterstattung der BILD
7.2 Die Berichterstattung der STUTTGARTER ZEITUNG
7.2.1 Die Unterschiede der Berichterstattung von BILD und STUTTGARTER ZEITUNG
8. Fazit
Die Bachelorarbeit untersucht die Entwicklung der Print-Fußballberichterstattung in Deutschland anhand der zwei kontrastierenden Medien "Bild" (Boulevard) und "Stuttgarter Zeitung" (Qualitätsjournalismus) über die Jahrzehnte hinweg. Das primäre Ziel ist es, die mediale Transformation und die Unterschiede in der redaktionellen Aufbereitung der Fußball-Weltmeisterschaften 1966, 1990 und 2010 aufzuzeigen.
1.Einleitung
Kaum ein Ereignis zieht so viel Aufmerksamkeit auf sich wie eine Fußballweltmeisterschaft. Wochenlang wird in den Zeitungen über nichts anderes berichtet. Die Bevölkerung in Deutschland sowie auch in anderen Teilen von Europa und der Welt stehen Kopf. Es werden Fahnen der jeweiligen Kulturen aus den Fenstern gehängt und die Autos für die sogenannten Autocorsos ebenfalls mit den jeweiligen Landesfarben geschmückt. Fußball vereint nicht nur Nationen sondern für vier Wochen die ganze Welt der beteiligten Länder.
Der Begriff der Fußballweltmeisterschaft hat in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen.Spätestens seit der WM 2006,als die Bild titelte ,, Schwarz, Rot, Geil‘‘, wird gerade hier in Deutschland eine vier Wochen lange, riesen Fußballdauerparty gefeiert, in der auch die digitalen Medien wie Fernsehen, Internet, Radio sowie auch die Printmedien fröhlich mitmischen, weshalb sich die Frage stellt, war das schon immer so oder gab es hier eine stetige Entwicklung vor allem im Bereich der Printberichterstattung?
Um dieses Geheimnis zu lüften befasst sich diese Arbeit mit diesem Thema. In der Vergangenheit wurden zwar schon einige Diplom- und Bachelorarbeiten darüber geschrieben, diese fokussierten sich jedoch mehr auf die Sprache der Texte oder aber auf die beiden anderen Medien wie Fernsehen oder das Radio. Forschungen bezüglich des Themas der Autorin sind bisher nicht bekannt.
Die zentrale Fragestellung lautet deshalb: Welche Entwicklung nahm die Printfußballberichterstattung am Beispiel der Vergleiche der Fußballweltmeisterschaften von 1966, 1990 und 2010?
1.Einleitung: Dieses Kapitel führt in das Thema ein, erläutert die Relevanz der Fußballweltmeisterschaften für die Medienlandschaft und definiert die zentrale Forschungsfrage sowie das Ziel der Arbeit.
2. Die Entstehung des Sportjournalismus: Hier wird der historische Kontext des deutschen Sportjournalismus beleuchtet, einschließlich der Anfänge der Fußballberichterstattung und der Entwicklung der beiden untersuchten Zeitungen.
3. Die Fußballweltmeisterschaft 1966: Dieses Kapitel analysiert detailliert die Berichterstattung von Bild und Stuttgarter Zeitung während der WM 1966 und vergleicht die unterschiedlichen Ansätze.
4. Die Entwicklung der Printberichterstattung zwischen 1966 und 1990: Diese Sektion untersucht die medientechnologischen Veränderungen und den Einfluss neuer Medien wie des Fernsehens auf die Printberichterstattung in diesem Zeitraum.
5. Die Fußballweltmeisterschaft 1990: Das Kapitel bietet eine quantitative und qualitative Analyse der WM-Berichterstattung 1990 in den beiden ausgewählten Printmedien.
6. Die Entwicklung der Printberichterstattung zwischen 1990 und 2010: Hier steht die technologische Revolution durch das Internet und deren Auswirkungen auf die Arbeit der Printjournalisten im Fokus.
7. Die Fußballweltmeisterschaft 2010: Diese Sektion untersucht die letzte untersuchte WM und zeigt, wie sich die Printmedien im digitalen Zeitalter positioniert haben.
8. Fazit: Das Fazit fasst die zentralen Erkenntnisse der Arbeit zusammen und beantwortet die eingangs gestellte Forschungsfrage nach der Entwicklung der Printfußballberichterstattung.
Fußball, Weltmeisterschaft, Printberichterstattung, Sportjournalismus, Bild Zeitung, Stuttgarter Zeitung, Medienentwicklung, Inhaltsanalyse, Boulevardjournalismus, Qualitätsjournalismus, WM 1966, WM 1990, WM 2010, Massenmedien, Journalistik
Die Arbeit untersucht die mediale Entwicklung der Print-Fußballberichterstattung in Deutschland über einen Zeitraum von mehr als 40 Jahren anhand von drei ausgewählten Weltmeisterschaften.
Zentrale Themen sind der Vergleich zwischen Boulevard- und Qualitätsjournalismus, die historische Entwicklung der Sportmedien und der Einfluss technologischer Neuerungen wie Radio, TV und Internet.
Das primäre Ziel ist es, die spezifische Entwicklung und die Unterschiede in der Art und Weise der Berichterstattung bei der Bild und der Stuttgarter Zeitung zu den WMs 1966, 1990 und 2010 zu analysieren.
Die Autorin nutzt eine qualitative Inhaltsanalyse, bei der Berichte, Meldungen, Bilder und redaktionelle Aufmachungen in den genannten WM-Zeiträumen systematisch ausgewertet wurden.
Der Hauptteil analysiert die WM-Berichterstattung der drei gewählten Jahre getrennt nach Zeitungen und erarbeitet jeweils die Unterschiede in Quantität und journalistischer Qualität.
Fußball, Sportjournalismus, Bild, Stuttgarter Zeitung, Medienwandel, WM-Berichterstattung und Printjournalismus sind die prägenden Begriffe.
Das umstrittene Tor war ein zentrales Ereignis, dem die Bild-Zeitung massiv Raum widmete, was die boulevardeske Art der Berichterstattung und die emotionale Aufladung durch die Medien verdeutlichte.
Die Bild-Zeitung setzte verstärkt auf eine boulevardeske Aufmachung mit großen Bildern und provokanten Überschriften, um sich gegen die aufkommende Konkurrenz durch das Internet und Live-Medien zu behaupten.
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