Bachelorarbeit, 2012
26 Seiten, Note: 1,0
1 Einleitung
2 Möglichkeiten und Chancen von Open Innovation
3 Risiken und Barrieren von Open Innovation
3.1 Strategische Risiken
3.2 Operative Barrieren
3.2.1 Nicht-Wollen
3.2.1 Nicht-Wissen
3.2.1 Nicht-Dürfen
4 Problembereiche, deren Auswertung und Lösungsmodelle in der Praxis
4.1 Risiken und Barrieren im Praxisbezug
4.2 Reales Lösungsmodell von Henkel
5 Resümee
Die Arbeit untersucht das Modell der Open Innovation, um die damit verbundenen strategischen Risiken und operativen Barrieren zu identifizieren, zu analysieren und Lösungsstrategien für die erfolgreiche praktische Umsetzung aufzuzeigen.
3.1 Strategische Risiken
Die Öffnung in einer Volkswirtschaft birgt, wie schon beschrieben, gewisse Risiken. Es geht um zukünftige Ereignisse, die überwunden werden müssen. Besonders die ständig wechselnde Umweltbedingen machen es den Unternehmen zu schaffen (Vanhoose, 2004, S. 194). „Unter einem Risiko wird die kalkulierte Prognose eines möglichen Schadens verstanden. Ein Risiko ist die Wahrscheinlichkeit des Eintretens eines negativen Ereignisses. In der Umgangssprache erscheint Risiko oft gleichbedeutend mit Gefahr. Oft gibt es mehrere Risiken gleichzeitig, und das Problem bei der Bewertung eines Risikos ist, dass es sich nicht nur um ein mögliches Ereignis handelt. Es besteht die Tendenz, wesentliche Risiken zu vernachlässigen und nur das Nächstliegende zu betrachten. Open-Innovation-Risiken sind in diesem Zusammenhang von strategischer Natur“ (Zerfaß & Möslein, 2009, S. 187).
1 Einleitung: Diese Einführung erläutert die Entstehung und Bedeutung von Open Innovation sowie das Ziel der Arbeit, die damit verbundenen Gefahren und Hürden kritisch zu beleuchten.
2 Möglichkeiten und Chancen von Open Innovation: Hier werden die Beweggründe für die Öffnung von Innovationsprozessen sowie die resultierenden Vorteile für Unternehmen dargelegt.
3 Risiken und Barrieren von Open Innovation: Dieses Kapitel differenziert zwischen langfristigen strategischen Risiken und kurzfristigen operativen Barrieren und bietet einen strukturierten Überblick über Gefahrenpotenziale.
4 Problembereiche, deren Auswertung und Lösungsmodelle in der Praxis: Der Hauptteil verknüpft die theoretischen Erkenntnisse mit empirischen Studienergebnissen und illustriert die praktische Anwendung von Lösungsmodellen am Beispiel von Henkel.
5 Resümee: Die Arbeit schließt mit einer Zusammenfassung der Erkenntnisse und einem Ausblick auf die zukünftige Entwicklung und kritische Relevanz von Open Innovation.
Open Innovation, Risikomanagement, Strategische Risiken, Operative Barrieren, Not-Invented-Here-Syndrom, Wissensmanagement, Innovationsprozess, Kooperationen, Technologietransfer, Unternehmenskultur, geistiges Eigentum, Henkel, Wettbewerbsposition, Marktforschung, Prozessoptimierung.
Die Arbeit befasst sich mit dem Modell der Open Innovation, analysiert die damit verbundenen strategischen Risiken und operativen Barrieren und zeigt auf, wie Unternehmen diesen begegnen können.
Zentrale Themen sind die Chancen und Herausforderungen des Öffnens von Innovationsprozessen, das Not-Invented-Here-Syndrom, der Schutz geistigen Eigentums und die Bedeutung der Unternehmenskultur bei Kooperationen.
Das primäre Ziel ist es, die Risiken und Barrieren von Open Innovation zu identifizieren, deren Auswirkungen zu verstehen und Methoden zu deren Beherrschung aufzuzeigen, um einen langfristigen Erfolg zu sichern.
Die Arbeit nutzt eine fundierte Literaturrecherche, um die theoretischen Konzepte aufzuarbeiten, und kombiniert diese mit der Analyse empirischer Studien sowie Fallbeispielen aus der Praxis.
Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Darstellung strategischer Risiken und operativer Barrieren (Nicht-Wollen, Nicht-Wissen, Nicht-Dürfen) sowie deren praktische Auswertung und Anwendung in Unternehmen.
Die Arbeit wird am besten durch Begriffe wie Open Innovation, Risikomanagement, strategische Risiken, operative Barrieren, Wissensmanagement und Kooperationsmanagement beschrieben.
Es fungiert als zentrale operative Barriere des "Nicht-Wollens", bei der Mitarbeiter oder Abteilungen externe Ideen ablehnen, weil sie sich nur mit intern entwickelten Innovationen identifizieren oder Stolz und Gewohnheit den Wissensfluss behindern.
Henkel nutzt proaktive Ansätze wie Innovationstage zur Vernetzung mit Lieferanten, um Komplexität zu reduzieren, Wissensdefizite gezielt zu decken und so strategische Risiken sowie operative Barrieren frühzeitig zu minimieren.
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