Diplomarbeit, 2003
84 Seiten, Note: sehr gut
Die Diplomarbeit befasst sich mit der Anwendung digitaler Effekte im Spielfilm „Der Teufel von Rudow“. Sie zielt darauf ab, den Prozess der digitalen Effekt-Herstellung zu erläutern und die Einsatzmöglichkeiten im Kontext der Filmgestaltung aufzuzeigen.
Digitale Effekte, Spielfilm, „Der Teufel von Rudow“, Visual Effects, Computergrafik, Postproduktion, Filmgestaltung, Dramaturgie, Spezialeffekte, Motion Control, Motion Capture, Compositing, Farbkorrektur.
Beide Verfahren dienen dazu, Schauspieler vor einem einfarbigen Hintergrund zu filmen, um diesen später digital durch andere Bilder oder Effekte zu ersetzen.
Er ist für die Planung und Überwachung aller visuellen Effekte verantwortlich, von der Vorproduktion bis zur finalen Umsetzung in der Postproduktion.
Compositing ist das Zusammenführen von verschiedenen Bildquellen (z.B. Realfilm und computergenerierte Elemente) zu einem stimmigen Gesamtbild.
Es wurden Effekte wie „Amerikanische Nacht“, Blutspritzer, das nachträgliche Hinzufügen von Wolken und ein „Kopfspalteffekt“ angewandt.
Ein Verfahren, bei dem die Bewegungen von Schauspielern aufgezeichnet und auf digitale Charaktere übertragen werden.
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