Bachelorarbeit, 2013
35 Seiten, Note: 1,0
1. Einleitung
2. Zur Tradition der Don Juan-Figur bei Molina und Mozart
3. Vergleich der Don Juan-Dramen von Horváth und Frisch
3.1 Don Juans Entwicklung
3.2 Don Juans Verhältnis zu den Frauen und zur Liebe
3.3 Don Juans Einstellung zur Religion
4. Verfremdungen als Variation
4.1 Die Titel
4.2 Historischer Kontext
4.3 Zitat der literarischen Tradition
4.4 Die Schlussszene: Das Höllenfahrt-Motiv
5. Die Dramen im Kontext des Werks der Autoren
6. Literaturverzeichnis
Verglichen werden „Don Juan kommt aus dem Krieg“ (1936) von Ödön von Horváth und „Don Juan und die Liebe zur Geometrie“ (1961) von Max Frisch.
Beide Dramen nutzen die Figur als „Verfremdung“. Sie erfüllen nicht die klassischen Erwartungen an den Verführer-Typus, wie er seit Tirso de Molina bekannt ist.
Die Arbeit analysiert die spezifische Entwicklung der Figur und wie sich ihr Verhältnis zur Liebe und zum weiblichen Geschlecht in den modernen Variationen verändert hat.
Ein Schwerpunkt des Vergleichs ist Don Juans Einstellung zur Religion, die oft im Kontrast zur traditionellen „Höllenfahrt“ am Ende des Stoffes steht.
Die Arbeit untersucht das klassische Motiv der Höllenfahrt und wie es in den beiden modernen Dramen zitiert oder ironisch gebrochen wird.
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