Diplomarbeit, 2002
123 Seiten, Note: 1,0
Diese Diplomarbeit untersucht die Bedeutung von Kooperation und Vernetzung im Übergang von der Schule in die Arbeitswelt für junge Berufsanfänger mit geistiger Behinderung. Dabei wird der Fokus auf die Situation in Hessen gelegt.
Geistige Behinderung, Übergang Schule/Arbeitswelt, Kooperation, Vernetzung, berufliche Rehabilitation, Integration, soziale Kompetenz, Schlüsselqualifikationen, Integrationsfachdienst, Werkstatt für behinderte Menschen, SGB IX.
Dieser Übergang ist oft krisenhaft, da er den Wechsel aus dem Schonraum Schule in den Ernst des Lebens bedeutet und oft durch defizitorientierte Sichtweisen erschwert wird.
Da das „System Mensch“ unteilbar ist, müssen Institutionen wie Schulen, Arbeitsämter und Werkstätten zusammenarbeiten, um eine optimale Förderung zu gewährleisten.
Er bietet einzelfallorientierte Beratung und Unterstützung für Berufsanfänger mit Behinderung sowie deren Eltern und Arbeitgeber.
Das SGB IX bietet die rechtliche Grundlage für die Umsetzung von Kooperations- und Vernetzungsstrategien in der beruflichen Rehabilitation.
Sie dienen als Instrument der regionalen Kooperation, um alle am Qualifizierungsprozess beteiligten Institutionen an einen Tisch zu bringen.
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