Bachelorarbeit, 2013
35 Seiten, Note: 2,0
1 Einleitung
2 Geschlecht als soziales Konstrukt der Gesellschaft
2.1 Alltagstheorie der Zweigeschlechtlichkeit
2.2 Konstruktivistische Sichtweise
2.3 Das Verhältnis von Biologie und Kultur bei der Geschlechterdifferenzierung
2.4 „Doing gender“
3 Gender-Wechsel
3.1 Aufbrechen von gender
3.2 Fallbeispiel einer Transsexuellen
3.2.1 Agnes’ Lebenslauf
3.2.2 Hintergrund und soziale Bedeutung von Agnes’ Geschlechtswechsel
3.3 Aneignung von Geschlecht
6 Fazit
Literaturverzeichnis
Es beschreibt die Theorie, dass Geschlechtsidentität nicht allein biologisch vorgegeben ist, sondern durch gesellschaftliche Erwartungen und Handlungen (Doing Gender) erschaffen wird.
Das ist die tief verwurzelte Annahme in westlichen Kulturen, dass es nur zwei eindeutige biologische Geschlechter (Mann und Frau) gibt.
"Doing Gender" bezeichnet den Prozess, in dem Individuen durch ihr Verhalten, ihre Kleidung und Interaktionen ihre Geschlechtszugehörigkeit im Alltag immer wieder neu herstellen.
Diese Phänomene werden als Beispiele herangezogen, um die Grenzen der binären Geschlechterordnung aufzuzeigen und die soziale Konstruktion von Geschlecht zu belegen.
Agnes ist eine transsexuelle Person aus einer bekannten soziologischen Fallstudie von Harold Garfinkel, anhand derer die Aneignung von Geschlecht analysiert wird.
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