Bachelorarbeit, 2013
37 Seiten, Note: 1,3
1 Einleitung
2 Grundlagen
2.1 Definition Venture Capital
2.2 Phasen der Finanzierungsrunden
2.3 Unternehmenswert
2.4 Unternehmensbewertung
3 Venture-Capital-Methode
3.1 Einführende Überlegungen
3.2 Verfahren
3.2.1 Future Value
3.2.2 Present Value
3.2.3 Zu fordernder Unternehmensanteil
3.2.4 Verwässerungen
3.3 Kritische Würdigung
3.4 Einfluss heterogener Szenarien auf Unternehmenswerte
4 Bewertung anhand des Beispielunternehmens Medical Ltd.
4.1 Datengrundlage
4.2 Bewertung mittels der Venture-Capital-Methode
4.3 Berücksichtigung von Verwässerungen
4.4 Bewertung mittels der First-Chicago-Methode
5 Abschließende Beurteilung
6 Anlagen
7 Literaturverzeichnis
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1 - Überblick Bewertungsverfahren
Abbildung 2 - Multiplikatoren (gewichtet)
Formelverzeichnis
Formel 1 - Venture-Capital-Methode
Formel 2 - Berechnung der Anzahl neuer Aktien
Formel 3 - Retention Rate
Formel 4 - Zu fordernder Unternehmensanteil bei Verwässerung
Formel 5 - First-Chicago-Methode
Abkürzungsverzeichnis
Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten
Die VC-Methode ist ein pragmatisches Verfahren zur Bewertung von Startups, das auf dem erwarteten Exit-Wert (Future Value) und der geforderten Rendite des Investors basiert.
Der Anteil ergibt sich aus dem Verhältnis des investierten Kapitals zum Post-Money-Unternehmenswert, wobei zukünftige Verwässerungen berücksichtigt werden müssen.
Verwässerung tritt ein, wenn durch weitere Finanzierungsrunden neue Anteile ausgegeben werden, wodurch sich der prozentuale Besitzanteil der Altinvestoren verringert.
Die First-Chicago-Methode erweitert die Bewertung um verschiedene Szenarien (Best Case, Base Case, Worst Case), um dem hohen Risiko von Wachstumsunternehmen besser gerecht zu werden.
Traditionelle Verfahren wie DCF setzen stabile Cashflows voraus, die bei jungen Unternehmen in der Verlustzone meist fehlen; zudem besitzen sie oft noch keinen Substanzwert.
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