Forschungsarbeit, 2013
23 Seiten
1.) Einleitung
2.) Das Europa 2014
3.) Befragungsgruppe „Verbraucher Bild“
3.1.) Verbraucher Eigenbild 2014
3.2.) Darstellung des Verbrauchers im Modell
4.) Retailer Engagement
5.) Weitere Fragefelder, die in dieser Auswertung nicht dargestellt sind
6.) Ergebnisvergleich und kritische Betrachtung der Ergebnisse
6.1.) Ergebnisse diese Panels zusammengefasst
6.2.) Vergleich zur Studie „Retail in Europe, Jahrgang 2013“ des IFH Köln
6.3.) Vergleich zur Studie „Consumer Markets, Trends im Handel 2020“ des EHI Retail Institute und der KPMG
6.4.) Vergleich zum „HandelsMonitor 2009“ von Swoboda, Foscht und Pennemann
6.5.) Vergleich zu den Ergebnissen zur Projektarbeit zur Dissertation von Jürgen Donhauser 2012
6.6.) Vergleich der Ergebnisse mit Aussagen in Vor-Trägen auf dem Retail Summit 2014 in Prag
7.) Schlussbetrachtung
Die vorliegende Arbeit untersucht das Selbstbild und das Konsumverhalten europäischer Verbraucher im Jahr 2014 im Kontext der fortschreitenden Digitalisierung und Globalisierung des Einzelhandels. Ziel ist es, mittels einer europaweiten Online-Panelbefragung zu überprüfen, inwieweit theoretisch abgeleitete Einflussfaktoren der zukünftigen Einzelhandelsentwicklung in der Realität der Konsumenten verankert sind.
3.2.) Darstellung des Verbrauchers im Modell
Entlang der demoskopischen Entwicklung ändern sich die Einstellungen der Menschen deutlich mehr als andere Parameter der menschlichen Person. Die als „Mind-Set“ bezeichnete Geisteshaltung macht den Verbraucher der Zukunft aus.
In der Veröffentlichung „Erfolgsfaktoren und Strategieansätze im europäischen Retail Business“ (ISBN 978-3-86386-338-8, in der engl. Fassung ab Seite 30 und in der deutschen Fassung ISBN 978-3-86386-205-3 ab Seite 32) wurde ein Modell des Verbrauchers dargestellt. Dieser Verbraucher zwingt die heutigen Retailer und deren Marktkommunikation in eine neue Offenheit.
1.) Einleitung: Die Einleitung erläutert die Fragestellung nach dem Konsumenten des Jahres 2014 und legt die methodische Vorgehensweise der zugrunde liegenden Online-Panelbefragung dar.
2.) Das Europa 2014: Dieses Kapitel gibt einen Überblick über die wirtschaftlichen Kennzahlen und die strukturelle Vielfalt des europäischen Einzelhandelsmarktes im Jahr 2014.
3.) Befragungsgruppe „Verbraucher Bild“: Hier werden die soziodemografischen Daten der Panel-Teilnehmer präsentiert und das Konzept des "Verbraucher-Mindsets" eingeführt.
3.1.) Verbraucher Eigenbild 2014: Dieses Kapitel listet die spezifischen Fragen der Befragung zum Selbstverständnis und den Kaufpräferenzen der Konsumenten auf.
3.2.) Darstellung des Verbrauchers im Modell: Es wird ein theoretisches Modell des modernen Konsumenten vorgestellt, das neben demoskopischen Faktoren vor allem das „Mind-Set“ in den Mittelpunkt stellt.
4.) Retailer Engagement: Dieser Abschnitt untersucht, wie Konsumenten auf technologische Hilfsmittel wie Service-Hotlines und Online-Hilfen im Einzelhandel reagieren.
5.) Weitere Fragefelder, die in dieser Auswertung nicht dargestellt sind: Ein kurzer Hinweis auf nicht berücksichtigte Daten und die Kontaktmöglichkeit für weiterführende Analysen.
6.) Ergebnisvergleich und kritische Betrachtung der Ergebnisse: Dieses Kapitel setzt die eigenen Umfrageergebnisse in den Kontext bekannter wissenschaftlicher und brancheninterner Studien.
6.1.) Ergebnisse diese Panels zusammengefasst: Zusammenführung der zentralen Erkenntnisse über die zunehmend kritische Haltung der europäischen Konsumenten.
6.2.) Vergleich zur Studie „Retail in Europe, Jahrgang 2013“ des IFH Köln: Kritische Diskussion der Rolle von harten Statusparametern gegenüber dem Mind-Set der Verbraucher.
6.3.) Vergleich zur Studie „Consumer Markets, Trends im Handel 2020“ des EHI Retail Institute und der KPMG: Abgleich der Bedeutung von Online-Informationen gegenüber der Beratung im stationären Handel.
6.4.) Vergleich zum „HandelsMonitor 2009“ von Swoboda, Foscht und Pennemann: Einordnung der Megatrends Internationalisierung und globaler Marktvernetzung.
6.5.) Vergleich zu den Ergebnissen zur Projektarbeit zur Dissertation von Jürgen Donhauser 2012: Bestätigung der Thesen zur Unabhängigkeit bestimmter Einflussfaktoren von der Einkommenssituation.
6.6.) Vergleich der Ergebnisse mit Aussagen in Vor-Trägen auf dem Retail Summit 2014 in Prag: Abgleich mit aktuellen Expertenvorträgen zu digitalen Konsumtrends und Big Data.
7.) Schlussbetrachtung: Ein abschließender Ausblick auf die Notwendigkeit stetiger Innovation in einem sich ständig wandelnden wirtschaftlichen Umfeld.
Einzelhandel, Konsumentenbefragung, Mind-Set, Online-Handel, Europa, Kaufentscheidung, Kundenbindung, Digitalisierung, Konsumverhalten, Handelsmanagement, Marktanalysen, Zukunftstrends, Konsumentenvertrauen, Retailer Engagement, Innovationsstrategie
Die Arbeit analysiert das Verhalten und das Selbstbild von Konsumenten im europäischen Einzelhandel im Jahr 2014 unter Berücksichtigung moderner digitaler Einflussfaktoren.
Zentrale Themen sind das „Mind-Set“ der Verbraucher, die Nutzung digitaler Informationskanäle, die Erwartung an soziale Verantwortung von Unternehmen sowie die Transformation des stationären Handels.
Die Forschungsfrage zielt darauf ab, zu bestimmen, wie sich der europäische Konsument selbst sieht und welche Anforderungen er an den zukünftigen Einzelhandel stellt, um Strategien für 2025 ableiten zu können.
Es wurde eine quantitative Online-Panelbefragung unter 2.504 Teilnehmern in zwölf europäischen Ländern durchgeführt, deren Ergebnisse mittels SPSS ausgewertet wurden.
Der Hauptteil gliedert sich in die Vorstellung der Befragungsgruppe, die Analyse spezifischer Verbraucherfragen sowie einen ausführlichen Abgleich der Ergebnisse mit existierenden Branchenstudien und Expertenmeinungen.
Die zentralen Schlagworte umfassen Konsumentenbefragung, Einzelhandel, Mind-Set, Digitalisierung, Kaufentscheidung und strategisches Handelsmanagement.
Während die IFH-Studie stark auf harte ökonomische Parameter fokussiert, stellt der Autor das „Mind-Set“ der Konsumenten in den Vordergrund, da dieses die Kaufentscheidung in einer vernetzten Welt stärker beeinflusse.
Der Autor sieht trotz des Online-Trends eine klare Chance für den stationären Handel, sofern durch konsequent positive Beratung und moderne Präsentation eine hohe Servicequalität geboten wird.
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