Masterarbeit, 2013
108 Seiten, Note: 1,0
1. Einführung und Hintergrund
1.1. Zielsetzung
1.2. Forschungsfrage
1.3. Wissenschaftliche Relevanz
1.4. Themenumfang und Abgrenzung
1.5. Forschungsmethode und empirische Datenverwendung
1.6. Methodische Vorgehensweise und Perspektiven
2. Termini Definitionen und Bezugspunkte
2.1. Invention und Innovation
2.2. Klassifizierung von Innovationen
2.3. Merkmale von Innovationen
2.3.1. Neuheitsgrad von Innovationen
2.3.2. Unsicherheit und Risiko
2.3.3. Komplexität
2.3.4. Konfliktgehalt
2.4. Entscheidungen als Prozess
2.5. Erfolg und Misserfolg eines Neuproduktes
2.6. Flop-Rate und Determinanten
2.7. Konsumgüter im Sinne neuer Produkte
2.8. Betreffende Unternehmensdimensionen
2.9. Zugrundeliegende Innovationsauffassung
3. Stand der Wissenschaft
3.1. Erfolgsfaktorenforschung
3.1.1. Wichtige Erfolgsfaktoren
3.1.2. Problematik und Kritik der Erfolgsmessung
3.1.3. Operationalisierbares Ergebnis der Wissenschaft
3.2. Empirische Forschungsergebnisse der Flop-Raten
3.3. Zwischenfazit
4. Analyse des Phänomens Flop-Raten bei Neuprodukten
4.1. Konstitutive Ursachen
4.2. Kontextbedingungen
4.2.1. Trends und Entwicklungen im Innovationsmanagement
4.2.2. Unternehmensaspekte in Bezug auf erfolgreiche Neuprodukte
4.2.2.1. Time-to-Market
4.2.2.2. Cost-to-Market
4.2.2.3. Fit-to-Market
4.2.2.4. New-to-Market
4.2.3. Bezugspunkte der Nachfrageseite
4.2.4. Adoptionstheorie
4.2.4.1. Produktspezifische Determinanten
4.2.4.2. Nachfragespezifische Determinanten
4.2.4.3. Umweltspezifische Determinanten
4.2.4.4. Marketingaktivitäten
4.2.5. Diffusionstheorie
4.2.6. Zwischenfazit
4.3. Intervenierende Bedingungen
4.3.1. Grundlegende interne und externe Faktoren
4.3.2. Organisatorische und strukturelle Problemaspekte
4.3.3. Kundenorientierung
4.3.3.1. Bedürfnis- und Lösungsinformation
4.3.3.2. Kundenintegration in den Wertschöpfungsprozess
4.3.3.3. Open Innovation und Kernprozesse
4.3.3.4. Informationsqualität
4.3.4. Zwischenfazit
4.4. Branchenstruktur und Betrachtung der Strategie
4.4.1. Evolutorischer Zugang zur Betrachtung der Strategieoption
4.4.1.1. Strukturalistische Strategieauffassung
4.4.1.2. Rekonstruktivistische Strategieauffassung
4.4.2. Selektionsraum und pfadorientierte Strategieoption
4.4.3. Strategische Produktausrichtung
4.4.4. Zwischenfazit der Strategieoption
4.5. Konsequenzen
4.5.1. Permanentes Innovationsbestreben
4.5.2. Steigende FuE Budgets
4.5.3. Kürzere Amortisationszeit bei Neuprodukten
4.5.4. Anstieg inkrementeller Innovation
4.5.5. Optionale Lebenszyklusverlängerung der Produkte
4.5.6. Steigender Nutzenstandard und Überangebot am Markt
4.5.7. Notwendigkeit der Schnelligkeit bei neuen Produkten
4.5.8. Halbwertszeit strategischer Entscheidungen
4.5.9. Zwischenfazit
5. Schlussfolgerungen
5.1. Diskussion
5.1.1. Erkenntnisse
5.1.1.1. Erfolgsfaktorenforschung
5.1.1.2. Reduktion der Flop-Raten bei Neuprodukten
5.1.1.3. Phänomen der Flop-Raten
5.1.1.4. Zukunftsperspektiven der Unternehmensstrategie
5.1.1.5. Geschäftsmodell
5.1.1.6. Kooperation und Arbeitsteilung
5.1.1.7. Innovationsprozess
5.1.1.8. Einbindung des Kunden in den Innovationsprozess
5.1.1.9. Strategische Optionen und Management
5.1.1.10. Marketingaktivitäten
5.1.1.11. Produktaspekte und Kundenakzeptanz
5.1.2. Kritische Prüfung und Beurteilung
5.2. Fazit
5.3. Ausblick
Diese Arbeit analysiert die Herausforderungen der erfolgreichen Produktinnovation vor dem Hintergrund dynamischer Markteinflüsse, mit dem primären Ziel, Strategien zur Reduktion der hohen Flop-Raten bei langlebigen Konsumgütern zu identifizieren und Handlungsempfehlungen für Unternehmen abzuleiten.
4.1. Konstitutive Ursachen
In diesem Teilabschnitt wird auf die ursächlichen Bedingungen des Phänomens eingegangen. Diese betreffen unternehmensinterne, unternehmensexterne, sowie innovationsspezifische (Produkt) Einflussdimensionen.
Zu den unternehmensexternen Einflussgrößen gehören v.a. die Größe des Marktes, die Dynamik, Kooperationsmöglichkeiten sowie technologische, rechtliche und politische Rahmenbedingungen. Die internen Faktoren betreffen die Strategie, Kultur und den Prozess der Organisation, sowie die personellen und finanziellen Ressourcen. Innovationsspezifische Einflussfaktoren ergeben sich aus der Betrachtung des Produktes und der Erwartungshaltung des Kunden. Alle Faktoren sind mit einem Handlungsfluss verbunden und können mehr oder weniger beeinflusst werden. Externe Faktoren gelten als weniger beeinflussbar, sie sind jedoch erkennbar.
1. Einführung und Hintergrund: Diese Einleitung beleuchtet die Bedeutung von Innovation als Wachstumstreiber und identifiziert die hohe Flop-Rate neuer Produkte als zentrales unternehmerisches Dilemma.
2. Termini Definitionen und Bezugspunkte: Das Kapitel definiert grundlegende Begriffe wie Invention und Innovation sowie die Dimensionen von Erfolg und Misserfolg bei langlebigen Konsumgütern.
3. Stand der Wissenschaft: Hier erfolgt eine kritische Auseinandersetzung mit der Erfolgsfaktorenforschung und der empirischen Evidenz zu hohen Flop-Raten in verschiedenen Branchen.
4. Analyse des Phänomens Flop-Raten bei Neuprodukten: Der Hauptteil analysiert kausale Ursachen, Kontextbedingungen und strategische Handlungsoptionen mittels des Kodierparadigmas.
5. Schlussfolgerungen: Dieses Kapitel diskutiert die Erkenntnisse der Arbeit kritisch und bietet Handlungsempfehlungen sowie einen Ausblick auf weiteren Forschungsbedarf.
Innovation, Flop-Rate, Neuprodukte, Innovationsmanagement, Markteinflüsse, Kundenorientierung, Open Innovation, Adoptionsprozess, Produktlebenszyklus, Strategische Planung, Wettbewerbsvorteil, Erfolgsfaktoren, Unternehmensstrategie
Die Arbeit untersucht, warum eine Vielzahl neuer Produkte am Markt scheitert (hohe Flop-Raten) und wie Unternehmen durch strategische Anpassungen ihre Erfolgschancen im Innovationsmanagement erhöhen können.
Die Schwerpunkte liegen auf den Ursachen für Innovationsmisserfolge, der Bedeutung der Kundenintegration, der Nutzung von Open Innovation sowie der strategischen Steuerung von Neuproduktentwicklungen.
Das Ziel ist es, ein besseres Verständnis für die Mechanismen hinter Flop-Raten zu entwickeln und konkrete Gestaltungsempfehlungen für Unternehmen zu formulieren, um Fehlallokationen bei Innovationen zu minimieren.
Es wird eine explorative Literaturanalyse basierend auf dem Kodierparadigma nach Strübing angewandt, um Kausalitäten und Determinanten des Innovationserfolgs strukturiert zu verdichten.
Im Hauptteil werden unternehmensinterne und -externe Ursachen, der Adoptionsprozess aus Kundensicht, moderne Strategieansätze wie Open Innovation sowie der Einfluss von Marktdynamiken auf den Innovationsprozess detailliert analysiert.
Die Arbeit wird primär durch Begriffe wie Flop-Rate, Innovationsmanagement, Kundenakzeptanz, Open Innovation und strategische Neuproduktausrichtung charakterisiert.
Die Arbeit differenziert insbesondere zwischen inkrementellen Innovationen, die bestehende Pfade optimieren, und radikalen Innovationen, die neue Märkte und technologische Sprünge ermöglichen.
Der Autor betont, dass in einem Markt mit Überangebot nur Produkte erfolgreich sind, die einen echten Nutzwert für den Kunden bieten. Eine frühe Einbindung der Kunden reduziert Unsicherheiten und Fehlentscheidungen.
Der GRIN Verlag hat sich seit 1998 auf die Veröffentlichung akademischer eBooks und Bücher spezialisiert. Der GRIN Verlag steht damit als erstes Unternehmen für User Generated Quality Content. Die Verlagsseiten GRIN.com, Hausarbeiten.de und Diplomarbeiten24 bieten für Hochschullehrer, Absolventen und Studenten die ideale Plattform, wissenschaftliche Texte wie Hausarbeiten, Referate, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Diplomarbeiten, Dissertationen und wissenschaftliche Aufsätze einem breiten Publikum zu präsentieren.
Kostenfreie Veröffentlichung: Hausarbeit, Bachelorarbeit, Diplomarbeit, Dissertation, Masterarbeit, Interpretation oder Referat jetzt veröffentlichen!

