Bachelorarbeit, 2014
98 Seiten, Note: 1,3
1 EINLEITUNG
1.1 Problemstellung
1.2 Zielstellung und Lösungsansätze
1.3 Welche Zielgruppe? Wer profitiert davon?
1.4 Aufbau der Arbeit
2 GRUNDLAGEN
2.1 Definition der Begrifflichkeiten
2.1.1 Ergonomie
2.1.2 Software-Ergonomie
2.1.3 Das Zusammenspiel: Ergonomie & Software-Ergonomie
2.1.4 Gebrauchstauglichkeit
2.1.5 Benutzererlebnis
2.2 Gestaltungsprinzipien der Ein- und Ausgabeebene
2.2.1 Klarheit
2.2.2 Unterscheidbarkeit
2.2.3 Kompaktheit
2.2.4 Konsistenz
2.2.5 Erkennbarkeit
2.2.6 Lesbarkeit
2.2.7 Verständlichkeit
2.3 Gestaltungsprinzipien der Dialogebene
2.3.1 Aufgabenangemessenheit
2.3.2 Selbstbeschreibungsfähigkeit
2.3.3 Erwartungskonformität
2.3.4 Lernförderlichkeit
2.3.5 Steuerbarkeit
2.3.6 Fehlertoleranz
2.3.7 Individualisierbarkeit
2.4 Interaktionselemente
2.5 Gestaltung durch Farben
3 ENTSCHEIDENDE FAKTOREN
3.1 Usability als Erfolgsfaktor
3.2 Ziele der menschengerechten Gestaltung
3.3 Antwortzeit und Anzeigerate
3.4 Das Scheitern der Nutzer
3.5 Auswirkungen bei fehlender Software-Ergonomie
4 BUCHUNGSPROZESSE
4.1 Generischer Buchungsprozess
4.2 Die Homepage von Deutsche Bahn
4.3 Buchungsprozess der Deutschen Bahn
4.4 Die Homepage von Lufthansa
4.5 Buchungsprozess der Lufthansa
4.6 Vergleich von Online-Buchungssystemen
4.6.1 Gemeinsamkeiten
4.6.2 Unterschiede
5 DAS VERFAHREN
5.1 Welche Fragebogenverfahren zur Bewertung gibt es?
5.1.1 SUMI (Software Usability Measurement Inventory)
5.1.2 QUIS (Questionnaire for User Interface Satisfaction)
5.1.3 AttrakDiff 2
5.1.4 UEQ (User Experience Questionnaire)
5.1.5 ISONORM 9241/110-S
5.1.6 IsoMetrics
5.2 Die Entscheidung für das ausgewählte Verfahren
5.3 Usability-Evaluation
5.3.1 Organisation
5.3.2 Evaluationsverfahren mit Interview
6 BEWERTUNG VON ONLINE-BUCHUNGSSYSTEMEN
6.1 Ergebnisse des Fragebogenverfahrens
6.2 Ergebnisse aus Usability-Tests und Interviews
6.2.1 Problembereiche der Bahn-Website
6.2.2 Problembereiche der Lufthansa-Website
6.3 Schlussfolgerung zur Bewertung
7 POTENTIELLE HANDLUNGSEMPFEHLUNGEN
7.1 Erweiterungen auf Startseiten
7.2 Erweiterungen im Bereich Reservierung und Buchung
7.3 Erweiterungen im Bereich Zahlung
7.4 Weitere Empfehlungen
8 AUSBLICK
9 FAZIT
Diese Arbeit zielt darauf ab, die Qualität der Online-Buchungssysteme der Deutschen Bahn und der Lufthansa anhand von Gestaltungsprinzipien und Usability-Kriterien zu analysieren, zu vergleichen und zu bewerten. Dabei sollen Schwachstellen identifiziert und konkrete Verbesserungsvorschläge abgeleitet werden, um die Benutzerfreundlichkeit und somit die Kundenzufriedenheit auf beiden Plattformen zu steigern.
1.1 Problemstellung
Das Thema dieser Arbeit ist es anhand von Gestaltungsprinzipien Online-Buchungssysteme zu analysieren, miteinander zu vergleichen und zu bewerten.
Eines der Hauptaufgaben des Designs ist es vor allem das Erfüllen des Anliegens bestmöglich funktional, zugänglich und attraktiv zu gestalten. Der Grundsatz „Form folgt Funktion“ sollte für Gestalter der Webseiten höchste Priorität haben und nicht außer Acht gelassen werden. Mit anderen Worten, wenn die Webseite über bestimmte Funktionen verfügt, muss deren Gestaltung diese Funktionen bis zum Optimum darstellen. Doch in der Realität gibt es gewöhnlich dafür keine Übereinstimmung [1].
1 EINLEITUNG: Einführung in die Relevanz der Web-Usability und Definition der Zielsetzung der vorliegenden Bachelor-Thesis.
2 GRUNDLAGEN: Detaillierte Erläuterung ergonomischer Begriffe und Gestaltungsprinzipien (DIN EN ISO) als theoretische Basis für die Analyse.
3 ENTSCHEIDENDE FAKTOREN: Untersuchung der Faktoren, die den Erfolg einer Website maßgeblich beeinflussen, wie Zeitersparnis, Usability und der Spaß-Faktor.
4 BUCHUNGSPROZESSE: Detaillierte Vorstellung des generischen Buchungsprozesses sowie Analyse der aktuellen Buchungsplattformen der Deutschen Bahn und Lufthansa.
5 DAS VERFAHREN: Beschreibung der gewählten Evaluationsmethoden, inklusive der Auswahl des IsoMetrics-Verfahrens und der Organisation der Usability-Tests.
6 BEWERTUNG VON ONLINE-BUCHUNGSSYSTEMEN: Präsentation der Ergebnisse aus den Fragebögen, Usability-Tests und Interviews sowie Identifikation spezifischer Problembereiche.
7 POTENTIELLE HANDLUNGSEMPFEHLUNGEN: Herleitung von konkreten Optimierungsvorschlägen für Startseiten, Reservierung, Buchung und Zahlung.
8 AUSBLICK: Einschätzung zukünftiger Entwicklungen im Online-Buchungsbereich und Identifikation offener Themenfelder für weitere Forschungsarbeiten.
9 FAZIT: Zusammenfassende Bewertung der Ergebnisse und Reflektion der Bedeutung von Benutzerfreundlichkeit für die Kundenbindung.
Software-Ergonomie, Usability, Gebrauchstauglichkeit, Online-Buchungsprozess, Deutsche Bahn, Lufthansa, Benutzererlebnis, Evaluierung, ISO 9241, Interaktionselemente, Mensch-Computer-Interaktion, IsoMetrics, UX, Webdesign, Kundenzufriedenheit
Die Arbeit analysiert und vergleicht die Usability der Online-Buchungssysteme der Deutschen Bahn und der Lufthansa, um deren Qualität für die Webseitenbesucher zu bewerten.
Die Schwerpunkte liegen auf der Software-Ergonomie, den Prinzipien der Gebrauchstauglichkeit sowie der praktischen Anwendung von Evaluationsmethoden auf reale Buchungsprozesse.
Das Ziel ist die Aufdeckung von Usability-Lücken auf den untersuchten Plattformen und die Ableitung konkreter Verbesserungsmöglichkeiten, die an den Bedürfnissen der Anwender ausgerichtet sind.
Es werden standardisierte Fragebogenverfahren zur Bewertung der Gebrauchstauglichkeit (speziell IsoMetrics) sowie Usability-Tests inklusive Einzelinterviews mit Probanden angewandt.
Der Hauptteil analysiert die aktuellen Web-Buchungsprozesse beider Unternehmen, stellt diese mittels vordefinierter Kriterien gegenüber und bewertet sie anhand der gewonnenen Nutzerdaten.
Wichtige Begriffe sind Software-Ergonomie, Usability, Buchungsprozesse, Kundenzufriedenheit, Evaluation und Gebrauchstauglichkeit.
Eine konsistente Gestaltung ermöglicht es Nutzern, erlangte Kenntnisse auf andere Bereiche der Anwendung zu übertragen, was den Komfort erhöht und den Wiedererkennungswert stärkt.
Er dient als nützliches Tool für die Orientierung bei Auslandsreisen, wurde jedoch in der Untersuchung als schwer auffindbar und inkonsequent platziert kritisiert.
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