Magisterarbeit, 2009
141 Seiten, Note: 1,0
Diese Hausarbeit untersucht die soziale und gewerkschaftliche Organisation von Migrantinnen in den USA, insbesondere im Kontext neuer Arbeitskämpfe. Sie analysiert die Herausforderungen und Chancen, die sich für Migrantinnen in den USA ergeben, und beleuchtet die Rolle von Gewerkschaften bei der Interessenvertretung dieser Gruppe. Die Arbeit konzentriert sich auf den Bundesstaat Kalifornien, insbesondere auf die San Francisco Bay Area, ein wichtiges Zielgebiet transnationaler Migrantinnen.
Die Schlüsselwörter und Schwerpunktthemen des Textes umfassen die soziale und gewerkschaftliche Organisation von Migrantinnen in den USA, insbesondere im Kontext neuer Arbeitskämpfe. Die Arbeit befasst sich mit den Herausforderungen und Chancen der Integration von Migrantinnen in den Arbeitsmarkt der USA, der Rolle von Ethnizität, Geschlecht und Aufenthaltsstatus in der Integration von Migrantinnen, der Rolle von Gewerkschaften bei der Interessenvertretung von Migrantinnen in den USA, den Herausforderungen und Chancen der gewerkschaftlichen Organisierung von Migrantinnen, insbesondere von undokumentierten Migrantinnen, und der Bedeutung von alternativen Organisierungsmodellen wie Worker Center und Home Town Associations. Der Fokus liegt auf dem Bundesstaat Kalifornien, insbesondere auf der San Francisco Bay Area, einem wichtigen Zielgebiet transnationaler Migrantinnen. Die Arbeit analysiert die Auswirkungen der Globalisierung und der »Informalisierung« des Arbeitsmarkts auf die Arbeitsbedingungen von Migrantinnen, sowie die Rolle von Gewerkschaften und zivilgesellschaftlichen Organisationen bei der Unterstützung von Migrantinnen in den USA.
Sie kämpfen mit rechtlichen Barrieren, fehlender sozialer Sicherung und Ausbeutung in Sektoren wie der Gastronomie oder Hausarbeit (Domestic Work).
Durch neue, emanzipatorische Ansätze der Gewerkschaftsbildung und innovative Taktiken wie „Organizing“, um in der Einwanderungsgesellschaft sichtbar zu werden.
Worker Center sind alternative Organisierungsansätze, die Migranten bei arbeitsrechtlichen Fragen unterstützen, wenn traditionelle Gewerkschaften nicht greifen.
Die Region dient als Fallbeispiel für die sektorale Konzentration migrantischer Arbeitskraft und die dortigen Kämpfe um Repräsentation und Mitbestimmung.
Dieser theoretische Ansatz sieht Migrantinnen nicht nur als Opfer von Umständen, sondern als aktive Akteure, die durch ihr Handeln politische und ökonomische Prozesse mitgestalten.
Die Differenzierung nach Aufenthaltstiteln schafft massive Hürden für die legale Interessenvertretung und macht Migrantinnen besonders verwundbar gegenüber dem Gesetz.
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