Bachelorarbeit, 2014
99 Seiten, Note: 2.3
1 Einleitung
2 Aufgabenstellung und Ziele
2.1 Ausgangssituation
2.2 Ziel der Arbeit
2.3 Gang der Untersuchung
2.3.1 Auswahl der Methode
2.4 Begriffskennzeichnung
2.4.1 Tourismus
2.4.2 Touristische Destination
2.4.3 Das touristisches Produkt
2.4.3.1 Das ursprüngliche Angebot
2.4.3.2 Das abgeleitete Angebot
2.4.4 Die touristische Nachfrage
2.4.5 Low Budget Traveller
2.4.6 Low-Budget-Tourism
2.5 Datenerhebung
2.5.1 Low Budget Traveller
2.5.2 Beherbergungen
3 Situationsanalyse
3.1 Angebotsanalyse
3.1.1 Die Destination Zürich und das vorhandene Angebot im Low-Budget-Tourism
3.1.1.1 Das ursprüngliche Angebot
3.1.1.2 Das abgeleitete Angebot
3.2 Nachfrageanalyse
3.2.1 Die quantitative Analyse
3.2.2 Die qualitative Analyse
3.3 Trendanalyse
3.4 SWOT-Analyse
4 Potenziale und Hemmnisse
4.1 Potenziale
4.2 Hemmnisse
5 Ergebnis
Die vorliegende Arbeit untersucht die Hypothese, ob sich die Stadt Zürich durch den Aufbau eines vernetzten Systems touristischer Dienstleistungsangebote als attraktiver für Low-Budget-Reisende gestalten ließe. Ziel ist es, den Ist-Zustand des Low-Budget-Tourismus in Zürich kritisch zu analysieren, die Bedürfnisse dieser speziellen Nachfragegruppe zu ermitteln und konkrete Potenziale sowie Hemmnisse für eine touristische Entwicklung dieses Segments aufzuzeigen.
2.4.1 Tourismus
Der Begriff Tourismus stammt aus dem Griechischen und ist abgeleitet von dem Wort „tornos“, welches ein zirkelähnliches Werkzeug bezeichnet. Über das französische Wort „tour“, in der Bedeutung von „Rundgang, Spaziergang“ gelangte der Begriff im 17. Jahrhundert in das Englische und Deutsche und wurde hier übernommen.
Mit zunehmender Globalisierung, auch im Tourismusbereich, kam die Notwendigkeit auf, eine allgemeingültige Definition zu benennen. Die heute gültige und grundlegende Auffassung wurde im Jahre 1994 von der WTO als „Recommendations on Tourism Statistics“ veröffentlicht. Die WTO definiert den Begriff Tourismus als:
„Aktivitäten von Personen, die an Orte ausserhalb ihrer gewohnten Umgebung reisen und sich dort zu Freizeit-, Geschäfts- oder bestimmten anderen Zwecken nicht länger als ein Jahr ohne Unterbrechung aufhalten“
Der Tourismus ist ein komplexer und dynamischer Markt, der in seiner Gesamtheit als System aufgefasst werden kann.
1 Einleitung: Einführung in die Problematik und Relevanz des Low-Budget-Tourismus im Kontext einer teuren Destination wie Zürich.
2 Aufgabenstellung und Ziele: Herleitung der Forschungsfrage und Erläuterung des methodischen Vorgehens zur Analyse des Low-Budget-Marktes.
3 Situationsanalyse: Detaillierte Bestandsaufnahme des Ist-Zustandes von Angebot, Nachfrage und aktuellen Trends in der Destination Zürich.
4 Potenziale und Hemmnisse: Diskussion der Möglichkeiten zur Attraktivitätssteigerung sowie Identifikation struktureller und finanzieller Barrieren.
5 Ergebnis: Synthese der Forschungsergebnisse und Fazit zur Anwendbarkeit der aufgestellten Hypothese unter Berücksichtigung der Rahmenbedingungen.
Low-Budget-Tourism, Zürich, touristische Destination, Backpacker, touristische Nachfrage, Angebotsanalyse, Destinationsmanagement, Reiseverhalten, Tourismussystem, touristische Dienstleistungen, Kosteneffizienz, touristische Potenziale, Standortanalyse, Tourismusstatistik, Reisemotive.
Die Arbeit befasst sich mit einer kritischen Analyse lokaler touristischer Dienstleistungsangebote in Zürich für das Segment des Low-Budget-Tourismus.
Die zentralen Felder sind die Angebotsstruktur der Stadt Zürich, die Bedürfnisse und Profile der Low-Budget-Reisenden sowie die Möglichkeiten der Vernetzung von Dienstleistungsangeboten.
Die Arbeit untersucht, ob die Stadt Zürich durch den Aufbau eines vernetzten Systems von touristischen Dienstleistungsangeboten attraktiver für Low-Budget-Reisende gestaltet werden kann.
Es kommt ein Methodenmix aus Literaturrecherche, empirischen Gästebefragungen (quantitativ/qualitativ) sowie Experteninterviews mit Beherbergungsbetrieben zum Einsatz.
Der Hauptteil gliedert sich in eine umfassende Situationsanalyse (Angebots- und Nachfrageanalyse), eine Trendanalyse sowie eine SWOT-Analyse der Destination Zürich im Low-Budget-Bereich.
Die Arbeit ist primär durch Begriffe wie Low-Budget-Tourism, Destinationsmanagement, touristische Nachfrage und Standortanalyse geprägt.
Die Informationsgewinnung gestaltet sich laut Autorin als diffizil, da spezifische Publikationen oder Studien zum Thema Low-Budget-Tourism in der Schweiz kaum verfügbar sind.
Die ZürichCARD wird als zentrales Instrument bewertet, das durch Vergünstigungen versucht, die hohen Lebenshaltungskosten in Zürich für preisorientierte Reisende zu mildern.
Die Beherbergungsbetriebe bilden die primäre Datenquelle, da deren Betreiber durch Experteninterviews Einblicke in die Gästestruktur, Preisgestaltung und Auslastung gaben.
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