Masterarbeit, 2014
192 Seiten, Note: 1,3
Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media
1 Einleitung
1.1 Untersuchungsgegenstand
1.2 Vorgehensweise
1.3 Aufbau der Arbeit
2 Weblog
2.1 Definition
2.2 Entwicklung
2.3 Merkmale und technische Eigenschaften
3 Unternehmenskommunikation
3.1 Definition
3.2 Online-Kommunikation
3.2.1 Instrumente
3.2.2 Ziele
3.2.3 Zielgruppe
3.2.4 Kriterien
4 Corporate Weblog
4.1 Verbreitung und Nutzung
4.2 Einordnung in die Unternehmenskommunikation
4.2.1 Ziele
4.2.2 Kommunikationsformen
4.3 Bezugsrahmen
4.3.1 Autoren
4.3.2 Zielgruppe
4.3.3 Funktion
4.4 Typologien
4.5 Rahmenbedingungen
4.5.1 Rechtlich
4.5.2 Organisatorisch
4.5.3 Unternehmenskulturell
4.5.4 Qualifikation der Mitarbeiter
4.6 Abgrenzung zu anderen Social-Media-Anwendungen
5 Content Marketing
5.1 Definition
5.2 Content
5.3 Suchmaschinenoptimierung
5.3.1 Onpage-Optimierung
5.3.2 Offpage-Optimierung
5.4 Promotion
5.4.1 Verteilen und Vernetzen
5.4.2 Blogger Relations
6 Monitoring und Erfolgsmessung
6.1 Monitoring
6.2 Erfolgsmessung
6.2.1 Kosten
6.2.2 Erfolgsbewertung
6.2.3 Herausforderungen
6.3 Ausgewählte Tools
7 Fallstudie
7.1 Methode der Untersuchung
7.2 Vorstellung des Unternehmens
7.3 Auswertung des Interviews
7.4 Erfolgsmessung
8 Fazit
Die vorliegende wissenschaftliche Arbeit untersucht, ob Corporate Weblogs ein geeignetes Instrument der heutigen Online-Kommunikation darstellen. Dabei steht die Frage im Fokus, wie Unternehmen dieses Instrument nutzen können, um dialogorientiert mit Stakeholdern zu kommunizieren, eine Content-Marketing-Strategie umzusetzen und den Erfolg dieser Maßnahmen messbar zu machen.
2.3 Merkmale und technische Eigenschaften
„Die zeitliche Strukturierung und die Verwandtschaft mit Tagebüchern unterscheidet [Weblogs] deutlich von normalen Homepages.“ Weblogs sind ein Instrument zur kontinuierlichen Kommunikation, Homepages sind vielmehr statische Präsentationen von Inhalten. Darüber hinaus gibt es weitere Merkmale, die Weblogs charakterisieren.
Ein wichtiges Merkmal von Weblogs ist die Kommentarfunktion. Unter jedem Beitrag haben die Leser die Gelegenheit, Kommentare zu hinterlassen und somit in eine Art Unterhaltung mit dem Blogger und anderen Kommentatoren zu treten. Dadurch werden Weblogs zu einer interaktiven Plattform. Kommentare können entweder sofort oder erst nach Kontrolle durch den Blogger freigeschalten werden. Somit kann verhindert werden, dass inhaltlich fragwürdige, etwa gegen das Gesetz verstoßende, Kommentare erscheinen. Außerdem gibt es mitunter Weblog-Betreiber, die eine Registrierung verlangen, damit ein Kommentar hinterlassen werden kann. Auch dies stellt eine Filterung der Kommentarinhalte dar.
Jeder Beitrag in Weblogs besitzt eine eigene dauerhafte Webadresse (Uniform Ressource Locator - URL), den sog. „Permalink“. Er führt direkt auf eine Einzelseite, welche nur diesen Beitrag und die dazugehörigen Kommentare anzeigt. Gerade diese Funktion der Verlinkung bildet eine wichtige Voraussetzung für die weitere Eigenschaft von Weblogs: sie ermöglichen den Aufbau von Kommunikationsnetzwerken. Wird in einem Beitrag im Internet, etwa in einem Artikel auf einer Webseite oder in einem Eintrag in einem Forum, ein Link gesetzt, der zum Weblog-Beitrag führt, dann ist automatisch eine Verbindung zwischen Link-Quelle und Link-Ziel entstanden. Umso aktueller und interessanter der Weblog-Beitrag für die Netzwelt ist, umso größer ist das Netz an Verlinkungen, welches über die Zeit aufgebaut wird.
1 Einleitung: Erläuterung der Bedeutung der Online-Kommunikation und Definition der forschungsleitenden Frage sowie der methodischen Vorgehensweise.
2 Weblog: Definition, historische Entwicklung sowie die Darstellung der technischen Kernmerkmale von Weblogs.
3 Unternehmenskommunikation: Theoretische Einordnung der Unternehmenskommunikation mit Fokus auf die spezifischen Bedingungen und Instrumente der Online-Kommunikation.
4 Corporate Weblog: Detaillierte Analyse des Corporate Weblogs als Kommunikationsinstrument, inklusive Typologien, Rahmenbedingungen und Abgrenzung zu anderen Social-Media-Anwendungen.
5 Content Marketing: Untersuchung der Eignung von Corporate Weblogs für Content-Marketing-Strategien, unter Berücksichtigung von Suchmaschinenoptimierung und Promotion.
6 Monitoring und Erfolgsmessung: Herausforderungen und Methoden zur Messung des Erfolgs von Corporate Weblogs sowie eine Übersicht hilfreicher Tools.
7 Fallstudie: Qualitative Untersuchung der Projecter GmbH zur praxisnahen Überprüfung der theoretischen Ansätze zur Erfolgsmessung.
8 Fazit: Zusammenfassende Beantwortung der Ausgangsfrage und kritische Reflexion der Ergebnisse.
Corporate Weblog, Unternehmenskommunikation, Online-Kommunikation, Content-Marketing, Suchmaschinenoptimierung, SEO, Erfolgsmessung, Monitoring, Social Media, Blogger Relations, Content-Strategie, Online-Marketing, Dialogkommunikation, digitale Reputation, Stakeholder.
Die Arbeit beschäftigt sich mit Corporate Weblogs als strategischem Instrument in der modernen Unternehmenskommunikation und deren Beitrag zur Erreichung von Unternehmenszielen.
Die zentralen Felder umfassen die Definition von Weblogs, die Einordnung in die Unternehmenskommunikation, Strategien für Content-Marketing sowie Methoden zum Monitoring und zur Erfolgsmessung.
Das Ziel ist zu klären, ob Corporate Weblogs ein geeignetes Instrument für die heutige Online-Kommunikation sind und wie deren Erfolg messbar gemacht werden kann.
Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Auseinandersetzung, die durch eine qualitative Fallstudie der Agentur Projecter GmbH ergänzt wird, um die Theorie mit praktischen Daten zu stützen.
Der Hauptteil analysiert die technischen Grundlagen, rechtliche Rahmenbedingungen, Strategien zur Content-Generierung sowie die Komplexität der Erfolgsmessung und des Monitorings.
Die Arbeit ist geprägt von Begriffen wie Corporate Weblog, Content-Marketing, SEO, Monitoring, Stakeholder-Kommunikation und digitale Reputation.
Eine fundierte Content-Strategie ist essenziell, da sie die Basis bildet, um die Zielgruppe mit relevanten Inhalten anzusprechen und langfristig Expertenstatus aufzubauen.
Da der Nutzen von Corporate Weblogs oft latent ist und keine standardisierten Verfahren existieren, ist eine direkte monetäre Bewertung (ROI) sehr komplex und unternehmensspezifisch.
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