Studienarbeit, 2014
46 Seiten
Die vorliegende Arbeit untersucht die US-amerikanische Fernsehserie Breaking Bad (AMC, 2008-2013) aus medienästhetischer und gesellschaftstheoretischer Perspektive. Sie befasst sich mit der Frage, ob die Serie als Beispiel für einen postmodernen filmischen Realismus verstanden werden kann.
Die Arbeit befasst sich mit den Schlüsselbegriffen Postmoderne, filmischer Realismus, Intertextualität, Ästhetisierung, Antikonventionalität, Selbstreferenzialität, Hyperrealismus, Fernsehserie, Breaking Bad, und dem "Sprechenden Bild".
Ja, die Arbeit argumentiert, dass die Serie Merkmale wie Intertextualität, Ästhetisierung und Selbstreferenzialität nutzt, die typisch für die Postmoderne sind.
Es beschreibt die Mischung aus psychologischem Realismus und einer künstlichen, hochstilisierten Comic-Ästhetik, die den Zuschauer aus der Illusion treten lässt.
Die Serie verweist virtuos auf verschiedene Genres (Crime-Drama, Komödie, Trash) und andere kulturelle Erzeugnisse, was ein Kernmerkmal der Postmoderne ist.
Ja, die Arbeit zieht Vergleiche zum klassischen Filmrealismus, um die Besonderheiten des neuen postmodernen Realismus herauszustellen.
Damit wird die medienästhetische Kraft der Bilder in Breaking Bad bezeichnet, die über die reine Handlung hinaus Bedeutung vermitteln und die Oberfläche betonen.
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