Bachelorarbeit, 2014
72 Seiten, Note: 1,3
1 Einleitung
1.1 Thema und Motivation der Arbeit
1.2 Aufbau und Herangehensweise
2 Theoretische Grundlagen
2.1 Content und Content-Management- Begriffliche Annäherung
2.2 WCMS- Funktionsweise und Einsatzbereiche
2.3 WCMS- Eine erste Kategorisierung
2.4 Open Source- und kommerzielle WCMS- Theoretische Annäherung
3 Einblick in Open Source WCMS
3.1 Marktüberblick Open Source WCMS und Begründung der Auswahl
3.2 Ausgewählte Open Source WCMS- Nutzung und Funktionalität
3.2.1 WordPress
3.2.2 Joomla!
3.2.3 Drupal
3.2.4 TYPO3
3.2.5 eZ Publish
4 Nutzwertanalyse
4.1 Vorstellung und Begründung der Methodenauswahl
4.2 Nutzwertanalyse an einem fiktiven Anwendungsbeispiel
4.2.1 Vorstellung, Voraussetzungen und Bedürfnisse des fiktiven CMS-Projekts
4.2.1.1 Hintergrund und Problemstellung
4.2.1.2 Zielsetzung und Herausforderung
4.2.1.3 Stakeholder
4.2.1.4 Anforderungen
4.2.1.5 Timing und Budget
4.2.1.6 Vorgehensweise
4.2.2 Kriterienauswahl, Begründung und Gewichtung
4.2.2.1 Kriterium 1: Usability & Inhaltsverwaltung
4.2.2.2 Kriterium 2: Rechte & Rollen
4.2.2.3 Kriterium 3: Kosten
4.2.2.4 Kriterium 4: Installation und Erweiterbarkeit
4.2.2.5 Kriterium 5: Bekanntheitsgrad, Service & Support
4.2.2.6 Kriterium 6: Funktionsumfang in der Basisausstattung
4.2.2.7 Ranking und Gewichtung der Kriterien
4.2.3 Argumentation und Benotung
4.2.3.1 Usability & Inhaltsverwaltung bei allen fünf CMS
4.2.3.2 Rechte & Rollen bei allen fünf CMS
4.2.3.3 Kosten bei allen fünf CMS
4.2.3.4 Installation und Erweiterbarkeit bei allen fünf CMS
4.2.3.5 Bekanntheitsgrad, Service & Support bei allen fünf CMS
4.2.4 Gegenüberstellung der Ergebnisse und Auswertung
5 Resümee und Ausblick
Die vorliegende Arbeit verfolgt das Ziel, einen Marktüberblick über führende Open Source Content-Management-Systeme (CMS) zu verschaffen und diese mittels einer Nutzwertanalyse anhand eines fiktiven Anwendungsbeispiels zu bewerten, um eine fundierte Entscheidungshilfe für die Auswahl des geeigneten Systems zu bieten.
4.2.1.1 Hintergrund und Problemstellung
Aktuell entwickelt jeder Händler eigenständig Marketing-Maßnahmen, welche nicht mit dem Automobilhersteller abgesprochen werden und somit meistens nicht den Markenwerten entsprechen. Händler verfügen über begrenzte Marketing-Budgets und stehen gleichzeitig vor der Herausforderung, die bestehenden Kunden zu behalten bzw. auch Neukunden zu gewinnen. Die lokal entwickelten Marketing-Lösungen (Instrumente) sind mit hohen Kosten verbunden, da vor allem keine Synergien innerhalb des Händlernetzwerks genutzt werden. Es existiert noch kein Marketing-Portal, in dem sich die Händler austauschen können und Marketing-Instrumente zur Verfügung gestellt bekommen. Aus wirtschaftlichen Gründen, aber auch um langfristig eine bessere Markenpositionierung zu erreichen, hat das Automobilhersteller-Management entschieden, eine einheitliche Marketing-Strategie für die Händler zu entwickeln und diese in einem engen Zeitrahmen und mit dem vorgegebenen Budget auszurollen. Diese soll im Rahmen eines Marketing-Portals mit Hilfe einer CMS-Lösung realisiert werden. Wie bereits in Kapitel 2.3 beschrieben, kann diese hier beschriebene CMS-Anforderung unter der Kategorie `Unternehmensportal´ verstanden werden. Die hier beschriebenen CMS-Anforderungen entsprechen den Voraussetzungen eines `Unternehmensportals´, welche bereits in Kapitel 2.3 näher erläutert wurden.
1 Einleitung: Die Einleitung definiert das Ziel der Arbeit, einen Marktüberblick und eine Nutzwertanalyse führender Open Source Content-Management-Systeme anhand eines fiktiven Anwendungsbeispiels zu erstellen.
2 Theoretische Grundlagen: Dieses Kapitel erläutert die fachlichen Definitionen rund um Content-Management und kategorisiert WCMS basierend auf ihrer Funktionsweise und ihrem Einsatzbereich.
3 Einblick in Open Source WCMS: Hier wird ein Marktüberblick über führende Open Source Systeme gegeben und die Auswahl von fünf spezifischen Systemen für die weitere Untersuchung begründet.
4 Nutzwertanalyse: Das Hauptkapitel beschreibt die Methodik, definiert ein fiktives CMS-Projekt, gewichtet Auswahlkriterien und führt die detaillierte Benotung sowie Auswertung der fünf ausgewählten Systeme durch.
5 Resümee und Ausblick: Das Fazit fasst die Ergebnisse der Nutzwertanalyse zusammen und reflektiert die Komplexität der CMS-Auswahl für Unternehmen.
Content-Management-System, CMS, WCMS, Open Source, Nutzwertanalyse, WordPress, Joomla!, Drupal, TYPO3, eZ Publish, Usability, Inhaltsverwaltung, Marketing-Portal, Systemvergleich, IT-Projektmanagement
Die Arbeit beschäftigt sich mit dem Marktüberblick, dem Vergleich und der Bewertung von führenden Open Source Web-Content-Management-Systemen (WCMS) zur Unterstützung einer fundierten Systemauswahl.
Die Arbeit fokussiert sich auf Open Source CMS, deren Kategorisierung, die theoretischen Anforderungen an Content-Management-Systeme sowie deren praktische Bewertung in einem Unternehmenskontext.
Das primäre Ziel ist es, durch eine Nutzwertanalyse die beste CMS-Lösung für ein fiktives Szenario (einen Automobilhersteller mit Händlernetzwerk) zu identifizieren und zu begründen.
Die Arbeit nutzt die Methode der Nutzwertanalyse nach Christof Zangemeister, um komplexe Alternativen anhand gewichteter Kriterien vergleichbar und bewertbar zu machen.
Im Hauptteil werden fünf spezifische CMS (WordPress, Joomla!, Drupal, TYPO3, eZ Publish) vorgestellt, Bewertungskriterien definiert und diese in einer Nutzwertmatrix gegeneinander aufgewogen.
Zentrale Begriffe sind Content-Management-System, Nutzwertanalyse, Open Source, Systemvergleich, Usability und Anforderungsmanagement im IT-Kontext.
Joomla! schnitt in den hoch priorisierten Kategorien wie Usability und Rechteverwaltung besonders gut ab, was dem Anforderungsprofil des fiktiven Unternehmens am nächsten kam.
Das Budget von 50.000€ schränkte die Auswahl stark auf Open Source Lösungen ein, da kommerzielle Systeme die Kosten für Implementierung und Schulung in der Regel überschreiten würden.
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