Bachelorarbeit, 2013
37 Seiten, Note: 1,3
Diese Bachelorarbeit befasst sich mit der Thematik der naturwissenschaftlichen Bildung in der frühen Kindheit und analysiert zwei unterschiedliche Ansätze: die schwedische Entwicklungspädagogik und das Konzept der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“. Die Arbeit zielt darauf ab, die jeweiligen Konzepte zu vergleichen und Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede in Bezug auf das Bild vom Kind, die Perspektive des Kindes, die Rolle der pädagogischen Fachkraft und die eingesetzten Methoden und Materialien herauszuarbeiten.
Die Einleitung führt in die Thematik der naturwissenschaftlichen Bildung in der heutigen Gesellschaft ein und erläutert die Relevanz des Themas im Kontext der Scientific Literacy. Sie stellt die beiden in dieser Arbeit vergleichenden Ansätze vor und skizziert den Aufbau der Arbeit.
Kapitel 2 befasst sich mit der Phänomenografie und deren Weiterentwicklung zur Entwicklungspädagogik in Schweden. Es wird erläutert, wie die subjektive Welt des Kindes im Zentrum des pädagogischen Handelns steht und wie die pädagogische Fachkraft die verschiedenen Verstehensmöglichkeiten der Kinder zum Gegenstand der Kommunikation und Reflexion macht. Die Kapitel 2.1 bis 2.4 gehen genauer auf das Bild vom Kind, die Perspektive des Kindes, die Rolle der pädagogischen Fachkraft und die Methoden und Materialien im schwedischen Ansatz ein.
Kapitel 3 stellt den Ansatz der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ vor. Es wird dargestellt, wie das Konzept die Förderung von naturwissenschaftlicher Bildung und Forschungskompetenz in der frühen Kindheit in den Vordergrund stellt. Die Kapitel 3.1 bis 3.4 gehen näher auf das Bild vom Kind, die Perspektive des Kindes, die Rolle der pädagogischen Fachkraft sowie die Methode des Forschungskreises, die pädagogische Dokumentation und die verwendeten Materialien im Ansatz des „Hauses der kleinen Forscher“ ein.
Kapitel 4 widmet sich der Auswertung der durch den Vergleich der beiden Ansätze gewonnenen Erkenntnisse.
Naturwissenschaftliche Bildung, Entwicklungspädagogik, Phänomenografie, „Haus der kleinen Forscher“, Scientific Literacy, Kindperspektive, Rolle der pädagogischen Fachkraft, Methoden, Materialien, Forschungskreis, pädagogische Dokumentation, Vergleich, Gemeinsamkeiten, Unterschiede.
Das Ziel ist die Förderung der naturwissenschaftlichen Bildung und Forschungskompetenz bei Kindern in der frühen Kindheit.
Die schwedische Entwicklungspädagogik basiert auf der Phänomenografie und stellt die subjektive Welt des Kindes sowie dessen verschiedene Verstehensmöglichkeiten in den Mittelpunkt.
In beiden Ansätzen fungiert die Fachkraft als Begleiterin, die Reflexion anregt und die kindliche Perspektive zum Gegenstand der Kommunikation macht.
Scientific Literacy bezeichnet die grundlegende naturwissenschaftliche Bildung, die es Menschen ermöglicht, Phänomene zu verstehen und am gesellschaftlichen Diskurs teilzunehmen.
Dies ist eine spezifische Methode der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“, um Kinder strukturiert an das Experimentieren und Entdecken heranzuführen.
Sie dient dazu, Lernprozesse sichtbar zu machen, die Entwicklung der Kinder zu reflektieren und die pädagogische Arbeit darauf abzustimmen.
Der GRIN Verlag hat sich seit 1998 auf die Veröffentlichung akademischer eBooks und Bücher spezialisiert. Der GRIN Verlag steht damit als erstes Unternehmen für User Generated Quality Content. Die Verlagsseiten GRIN.com, Hausarbeiten.de und Diplomarbeiten24 bieten für Hochschullehrer, Absolventen und Studenten die ideale Plattform, wissenschaftliche Texte wie Hausarbeiten, Referate, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Diplomarbeiten, Dissertationen und wissenschaftliche Aufsätze einem breiten Publikum zu präsentieren.
Kostenfreie Veröffentlichung: Hausarbeit, Bachelorarbeit, Diplomarbeit, Dissertation, Masterarbeit, Interpretation oder Referat jetzt veröffentlichen!

