Bachelorarbeit, 2014
96 Seiten
1 Einleitung
1.1 Problemstellung
1.2 Aufbau der Arbeit
2 Grundlagen zur Marke
2.1 Historische Entwicklung
2.2 Definitionen von Marke und Markenpolitik
2.3 Formen von Marken
2.3.1 Wortmarken
2.3.2 Bildmarken
2.3.3 Farbmarken
2.3.4 Formmarken
2.3.5 Hörmarken
2.4 Markenelemente
2.4.1 Markenname
2.4.2 Markenlogo
2.4.3 Charaktere
2.4.4 Slogan und Jingle
2.4.5 Verpackung und Design
2.4.6 Schlüsselbild
2.5 Grundkonzepte der Markenpolitik
2.5.1 Entscheidungsorientierter Ansatz der Markenpolitik
2.5.2 Funktionsorientierter Ansatz
2.5.3 Konzept zur identitätsorientierten Markenführung
2.6 Zukünftige Herausforderungen an Markenmanager
3 Definitorische und theoretische Grundlagen zur Markenführung
3.1 Erläuterungen von Markenführung und Markenstrategien
3.1.1 Einzel- und Mehrmarkenstrategie
3.1.2 Dachmarkenstrategie und Markentransferstrategie
3.2 Statische Markenstrategien
3.2.1 Breite und Tiefe der Markenstrategie
3.2.2 Markenportfolio und Markenhierarchie
3.3 Dynamische Markenstrategien
3.3.1 Markentransfer
3.3.2 Neumarken
3.4 Grundlagen der Markenpositionierung
3.5 Realitätsnahe Positionierungsmöglichkeiten der Marken
3.5.1 Marken- und produktgruppennahe Positionierung
3.5.2 Sachliche Positionierung
4 Erlebniswertorientierte Markenführung
4.1 Erlebniswertorientierte Markenpositionierung
4.2 Erlebniswert und Erlebniswelt
4.3 Strategien der Erlebnisvermittlung
4.4 Kategorisierungen von möglichen Erlebnissen
4.4.1 Kulturübergreifende Erlebnisse
4.4.2 Kulturspezifische Erlebnisse
4.4.3 Subkulturelle oder zielgruppenspezifische Erlebnisse
4.5 Ziele der erlebniswertorientierten Markenstrategie
4.5.1 Schaffung eines Zusatznutzens
4.5.2 Vermeidung des Preiswettbewerbs
4.5.3 Ansprache eines low-involvierten Konsumenten
4.5.4 Antizipationen des gesellschaftlichen Wertewandels
4.6 Instrumente der Erlebnisvermittlung im Rahmen der Markenpolitik
4.6.1 Produktpolitik
4.6.1.1 Produktmarkierung
4.6.1.2 Designpolitik und Verpackung
4.6.2 Kommunikationspolitik
4.6.2.1 Werbung
4.6.2.2 Eventmarketing
4.6.2.3 Merchandising
4.7 Chancen und Grenzen der erlebniswertorientierten Positionierung
5 Markenführung von Luxusprodukten
5.1 Bedeutung von Luxus
5.2 Motive für den Kauf von Luxusmarken
5.3 Identitätsstrategie der Luxusmarke als Erfolgsfaktor
5.4 Gründe und Bedrohungen der Führung einer Luxusmarkenstrategie
5.5 Zentrale Erfolgsfaktoren einer Luxusmarke
5.6 Luxustypen
5.7 Beispiele für Luxusmarken
5.7.1 Aigner
5.7.2 Gucci
5.7.3 Guerlain
5.7.4 Giorgio Armani
6 Markt der luxuriösen Herrendüfte
6.1 Weniger Neulancierungen
6.2 Ausgabenbereitschaft
6.3 Zeitschriftenwerbung
6.4 Selektiver Vertriebsweg
6.5 Luxuskäufer sind modebegeistert auch bei den Düften
6.6 Luxusdüfte insbesondere für Herren
6.6.1 Nemer Oud, Boadicea
6.6.2 No. 1 von Clive Christian
6.6.3 Gold Man von Amouage
6.6.4 Green Irish Tweed von Creed
6.7 Werbeausgaben für Parfum- und Kosmetikprodukte
7 Historische und theoretische Grundlagen zu Parfum
7.1 Historische Entwicklung
7.2 Charakter
7.3 Duftkreis
7.4 Unterschiedliche Parfumsorten
7.4.1 Extrait Parfum
7.4.2 Eau de Toilette (EdT)
7.4.3 Eau de Cologne (EdC)
7.4.4 Eau de Parfum (EdP)
7.4.5 Eau de Solide (EdS)
8 Marketing für Düfte
8.1 Dufteinsatz im Marketing
8.2 Erfolgreiche Duftvermarktung
8.3 Werbemaßnahmen und Erlebnismarketing
9 Praxisbeispiel Bvlgari
9.1 Luxusmarke Bvlgari
9.2 Markenführung
9.2.1 Produktpolitik
9.2.1.1 Produktmarkierung (Name und Logo)
9.2.1.1.1 Markennamen
9.2.1.1.2 Markenlogo
9.2.1.2 Design- und Verpackungspolitik
9.2.2 Kommunikationspolitik
9.2.2.1 Werbung
9.2.2.2 Events für den speziellen Herrenduft Man Extreme
9.2.3 Vertriebspolitik
10 Zusammenfassung
Die vorliegende Bachelorarbeit zielt darauf ab, die Mechanismen einer erlebniswertorientierten Markenführung im Kontext von Luxusprodukten zu untersuchen, wobei der Fokus insbesondere auf dem Markt der luxuriösen Herrendüfte liegt. Es wird analysiert, wie Marken durch eine gezielte emotionale Positionierung und die Vermittlung spezifischer Erlebniswerte eine langfristige Konsumentenbindung und Differenzierung im Wettbewerb erreichen können.
6.6.2 No. 1 von Clive Christian
Duftbeschreibung und Produktinformation: Der luxeriöse Herrenduft No 1 von Clive Christian beinhaltet 30 Milliliter Parfuminhalt undkostet 3.900 Euro. Die Inhaltsstoffe bestehen aus: Bergamotte, Limette, rosa Grapefruit, Kardamom, Muskatnuss, Mandarinen aus Sizilien Pimentöl, Thymian, Öl der Artemisia, Maiglöckchen, Jasmin, Iris, Zedernholz, Sandelholz, Vetiver, Tonkabohnen, und Rose. Für den teuren Parfum wurden natürliche Inhaltstoffe verwendet.
1 Einleitung: Diese Einleitung führt in die Themenproblematik der erlebniswertorientierten Markenführung bei Luxusprodukten ein und umreißt den Aufbau der Untersuchung.
2 Grundlagen zur Marke: Das Kapitel bietet einen historischen Überblick und definiert zentrale Begriffe der Markenpolitik sowie verschiedene Markenformen und -elemente.
3 Definitorische und theoretische Grundlagen zur Markenführung: Hier werden die theoretischen Konzepte hinter der Markenführung, wie statische und dynamische Strategien, detailliert erläutert.
4 Erlebniswertorientierte Markenführung: Dieses Kapitel vertieft die Methoden der Erlebnisvermittlung und deren Bedeutung für die Markenpositionierung und Kundenbindung.
5 Markenführung von Luxusprodukten: Es wird die besondere Identitätsstrategie und die Erfolgsfaktoren bei Luxusmarken analysiert sowie durch Beispiele namhafter Hersteller illustriert.
6 Markt der luxuriösen Herrendüfte: Eine detaillierte Analyse des Marktes für luxuriöse Herrendüfte, inklusive Trends, Kaufverhalten und der Vorstellung exklusiver Produktbeispiele.
7 Historische und theoretische Grundlagen zu Parfum: Dieses Kapitel vermittelt grundlegendes Wissen zur Geschichte des Parfums sowie zum Aufbau von Düften und ihrer Kategorisierung.
8 Marketing für Düfte: Hier werden die spezifischen Herausforderungen und Instrumente der Duftvermarktung sowie deren Rolle im Erlebnismarketing betrachtet.
9 Praxisbeispiel Bvlgari: Ein ausführliches Fallbeispiel, das zeigt, wie die Luxusmarke Bvlgari ihre Markenführung und Vertriebsstrategie für den Duft Man Extreme umsetzt.
10 Zusammenfassung: Das abschließende Kapitel resümiert die wesentlichen Erkenntnisse der Arbeit zur Bedeutung der Erlebnisorientierung für den langfristigen Erfolg im Luxussegment.
Markenführung, Luxusprodukte, Herrendüfte, Erlebnismarketing, Markenidentität, Markenpositionierung, Konsumentenverhalten, Erlebniswert, Kommunikationspolitik, Produktpolitik, Bvlgari, Luxusmarken, Markenimage, Duftvermarktung, Markenstrategie
Die Arbeit untersucht, wie Marken durch erlebnisorientierte Ansätze erfolgreich positioniert werden können, mit einem besonderen Fokus auf den Luxusmarkt und insbesondere auf Herrendüfte.
Die zentralen Themen umfassen die Markenführung im Allgemeinen, das Konzept der erlebniswertorientierten Positionierung, die Besonderheiten der Luxusmarkenführung sowie eine spezifische Marktanalyse für Herrendüfte.
Das Ziel ist es zu erläutern und zu untersuchen, welche Bedeutung erlebniswertorientierte Markenstrategien haben und welche Instrumente im Rahmen der Markenpolitik eingesetzt werden, um Luxusprodukte erfolgreich am Markt zu etablieren.
Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Literaturanalyse sowie einer vertiefenden Fallstudienanalyse am Praxisbeispiel der Luxusmarke Bvlgari.
Im Hauptteil werden theoretische Grundlagen der Marke, die Strategien der Erlebnisvermittlung, die Charakteristika von Luxusmarken sowie der spezielle Markt für luxuriöse Herrendüfte und deren Vermarktung detailliert diskutiert.
Die wichtigsten Begriffe sind Markenführung, Erlebniswertorientierung, Luxusmarken, Herrendüfte, Markenidentität, Konsumentenbindung und Erlebnismarketing.
Die Identitätsstrategie unterstützt die dauerhafte Unterscheidungskraft einer Luxusmarke gegenüber der Konkurrenz und ermöglicht es, das Selbstbild des Managements konsistent in das Markenimage zu übertragen, was in einem wettbewerbsintensiven Umfeld entscheidend ist.
Düfte wirken emotional, unterstützen die Aktivierungswirkung von Werbemitteln und helfen, die Marke tief in der Gefühls- und Erfahrungswelt der Konsumenten zu verankern, indem sie bestimmte Erlebniswerte wie Abenteuer oder Exklusivität vermitteln.
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