Bachelorarbeit, 2014
25 Seiten, Note: 1,3
Diese Bachelorarbeit befasst sich mit der Arbeitslosigkeit im Langfristgleichgewicht und analysiert die Kontroverse um das Konzept der NAIRU. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der Untersuchung der Auswirkungen der Agenda 2010 auf die deutsche NAIRU. Die Arbeit soll einen Überblick über die beiden Thematiken geben und ihre Überschneidungen beleuchten.
Das erste Kapitel stellt die Thematik der Arbeitslosigkeit im Langfristgleichgewicht und das Konzept der NAIRU vor. Es beleuchtet die Entstehungsgeschichte der NAIRU aus der Phillips-Kurve und beschreibt die zentralen Elemente des Konzepts.
Kapitel 2 beschäftigt sich mit den Einflussfaktoren auf die Höhe der NAIRU. Es werden sowohl makroökonomische Schocks als auch institutionell-ordnungspolitische Faktoren betrachtet.
Das dritte Kapitel widmet sich der Agenda 2010. Es analysiert die Gründe für die Einführung der Reformen, die wichtigsten Reformen selbst und deren ökonomische Auswirkungen auf den deutschen Arbeitsmarkt. Der Fokus liegt dabei auf der Frage, ob die Agenda 2010 einen signifikanten Einfluss auf die NAIRU hatte.
Die Arbeit behandelt zentrale Themen wie die Arbeitslosigkeit im Langfristgleichgewicht, die NAIRU, die Phillips-Kurve, die Agenda 2010, Reformen des deutschen Arbeitsmarktes, makroökonomische Schocks und institutionell-ordnungspolitische Faktoren.
Die NAIRU (Non-Accelerating Inflation Rate of Unemployment) bezeichnet die Arbeitslosenquote, bei der die Inflation stabil bleibt.
Die Bachelorarbeit untersucht, ob diese umfassende Arbeitsmarktreform zu einer Senkung der strukturellen Arbeitslosigkeit in Deutschland geführt hat.
Das Konzept der NAIRU entwickelte sich aus der Kritik an der ursprünglichen Phillips-Kurve, um das langfristige Gleichgewicht am Arbeitsmarkt zu beschreiben.
Dazu gehören makroökonomische Schocks sowie institutionell-ordnungspolitische Faktoren wie Arbeitsmarktreformen.
Sie war die größte Arbeitsmarktreform in Deutschland und bietet daher eine ideale Datenbasis für die Analyse struktureller Veränderungen.
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