Bachelorarbeit, 2014
70 Seiten, Note: 1,0
1 EINFÜHRUNG
1.1 Problemstellung
1.2 Aufbau und Ziel der Arbeit
2 HISTORIE UND RECHTLICHER HINTERGRUND
2.1 Bisherige Beschränkungen
2.2 Novellierung der PBefG
2.3 Zwischenfazit
3 VERGLEICH DER REISEANBIETER
3.1 Systeme
3.1.1 Die Deutsche Bahn (DB) AG
3.1.2 Fernbusunternehmen
3.2 Fahrzeuge
3.2.1 Historischer Abriss der Eisenbahnentwicklung
3.2.2 Aktuell eingesetzte ICE-Baureihen
3.2.3 IC – Der Intercity
3.2.4 Der Omnibus
3.3 Zwischenfazit
4 PARAMETRISIERTER SYSTEMVERGLEICH
4.1 Vergleich nach Angebotsqualität
4.1.1 Streckennetz
4.1.2 Fahrplanangebot
4.1.3 Reisezeit
4.1.4 Zwischenfazit
4.2 Vergleich nach Umweltverträglichkeit
4.2.1 Schadstoffemissionen
4.2.2 Ökobilanzierung von Fahrzeug und Infrastruktur
4.2.3 Zwischenfazit
4.3 Vergleich nach Komfort und Service
4.3.1 Komfort
4.3.2 Service
4.3.3 Zwischenfazit
4.4 Vergleich nach Preis-Leistung
4.4.1 Preis
4.4.2 Preis-Leistungs-Verhältnis
4.4.3 Zwischenfazit
4.5 Gesamtfazit
5 ZUSAMMENFASSUNG UND AUSBLICK
Die vorliegende Arbeit verfolgt das Ziel, einen ganzheitlichen und objektiven Vergleich zwischen dem deutschen Schienenfernverkehr der Deutschen Bahn und den durch die Gesetzesänderung zum 01.01.2013 ermöglichten Fernbusanbietern zu ziehen. Dabei soll geklärt werden, welches der beiden Verkehrssysteme im innerdeutschen Fernverkehr unter Berücksichtigung verschiedener Qualitäts- und Kostenparameter als vorteilhafter einzustufen ist.
3.2 Fahrzeuge
Der folgende Abschnitt gibt einen Überblick über diejenigen Fahrzeuge, mit denen die oben beschriebenen Unternehmen ihre Kunden innerhalb Deutschlands befördern. Da die Busflotten der Fernbusunternehmer erst nach Bekanntwerden der Gesetzesnovellierung aufgebaut wurden, können ihre Fahrzeuge durchweg als absolut neuwertig bezeichnet werden. Im Gegensatz dazu sind bei der Bahn bereits seit Anfang der 1990er Jahre Hochgeschwindigkeitszüge im Einsatz, wobei mittlerweile vier Generationen des ICE im Planbetrieb verkehren und sich mit dem ICx die fünfte Entwicklungsstufe schon in Produktion befindet. Daher und aufgrund der speziellen Anforderungen an gleisgebundene Transportmittel wird im Folgenden auf die ICE – Flotte ausführlicher eingegangen als es bei den Reisebussen der Fall ist.
1 EINFÜHRUNG: Dieses Kapitel erläutert die Dynamik des Fernreisemarktes nach der Gesetzesänderung und definiert die Ziele sowie den Aufbau der Arbeit.
2 HISTORIE UND RECHTLICHER HINTERGRUND: Es werden die geschichtlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen der Marktliberalisierung und die Rolle des Personenbeförderungsgesetzes (PBefG) beschrieben.
3 VERGLEICH DER REISEANBIETER: In diesem Kapitel werden die Unternehmensstrukturen von Bahn und Fernbus sowie die eingesetzten Fahrzeugtypen und Antriebstechniken analysiert.
4 PARAMETRISIERTER SYSTEMVERGLEICH: Hier erfolgt der detaillierte Vergleich anhand der Parameter Angebotsqualität, Umweltverträglichkeit, Komfort, Service und Preis-Leistung.
5 ZUSAMMENFASSUNG UND AUSBLICK: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen und gibt einen Ausblick auf die zukünftige Entwicklung des Fernreisemarktes unter politischen Gesichtspunkten.
Fernbus, Deutsche Bahn, Personenbeförderungsgesetz, Systemvergleich, Angebotsqualität, Umweltverträglichkeit, Reisekomfort, Preis-Leistungs-Verhältnis, Infrastruktur, Nahverkehr, Fernverkehr, Mobilität, Bahncards, Ökobilanz, Verkehrsträger
Die Arbeit untersucht in einem ganzheitlichen Vergleich, wie sich der innerdeutsche Fernbusmarkt seit seiner Liberalisierung im Jahr 2013 gegenüber der Deutschen Bahn positioniert.
Die Untersuchung konzentriert sich primär auf die Angebotsqualität, die Umweltverträglichkeit, den Reisekomfort und das jeweilige Preis-Leistungs-Verhältnis.
Das Hauptziel ist es, ein objektives Bild der Vor- und Nachteile beider Verkehrsträger zu zeichnen und die Frage nach der gesamtheitlichen Vorteilhaftigkeit für den Reisenden zu klären.
Die Arbeit nutzt einen parametrisierten Systemvergleich, bei dem verschiedene quantitative und qualitative Daten erhoben und gegenübergestellt werden, um die Leistungsfähigkeit beider Systeme vergleichbar zu machen.
Der Hauptteil gliedert sich in eine historische Analyse der rechtlichen Rahmenbedingungen, eine Vorstellung der beteiligten Anbieter und deren Fahrzeugflotten sowie einen umfangreichen parametrisierten Systemvergleich.
Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Fernbus, Deutsche Bahn, Personenbeförderungsgesetz (PBefG), Systemvergleich, Angebotsqualität und Umweltverträglichkeit definiert.
Während die Bahn eine Traglast erlaubt, variieren die Regelungen bei den Fernbusanbietern stark zwischen Freigepäckmengen und kostenpflichtigen Optionen für Sperrgepäck oder Fahrräder.
Das Preisniveau des Busses liegt deutlich unter dem der Bahn, was den Bus in diesem Punkt überlegen macht, außer wenn Rabattsysteme wie die Bahncard 50 bei der Bahn eingesetzt werden.
Beide Systeme liegen in ihrer Umweltbilanz nah beieinander; die Bahn punktet bei Stickoxiden und Feinstaub, während der Fernbus bei den CO2-Äquivalenten teilweise Vorteile aufweist.
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