Masterarbeit, 2011
66 Seiten, Note: With Distinction
Chapter 1: Research outline
1.1 Introduction
1.2 Background to the study
1.3 Statement of the problem
1.4 Research questions
1.5 Aims of study
1.6 Rationale
1.7 Definition of field/Target group
1.8 Methodology
1.9 Delimitations of the study
1.10 Data collection
1.11 Data analysis
1.12 Value of the study
Chapter 2: Literature overviews
2.1 General introduction
2.2 Defining the term ‘Gifted and Talented’
2.3 The national curriculum and policy
2.3.1 Integration of practice
2.3.2 Cultural understanding
2.3.3 Critical understanding
2.3.4 Creativity
2.3.5 Communication
(a) Performing, composing and listening
(b) Reviewing and evaluating
2.4 The motivation and expertise theory
2.5 Conclusion
Chapter 3: Research Strategy
3.1 Introduction
3.2 Research design
3.3 Data collection techniques
3.3.1 The schools
(a) Alexandra Park
(b) Fortismere
(c) Gladesmore
(d) Grieg City Academy
(e) Heartlands High
(f) Highgate Wood
(g) Hornsey School for Girls
(h) John Loughborough
(i) Northumberland Park
(j) Park Views
(k) St Thomas More Catholic
(l) Woodside High School
3.3.2 The method, participants and written materials
3.3.3 Questionnaires
3.3.4 Sampling
3.3.5 Documentary Sources
3.3.6 Conclusion
Chapter 4: Research Findings
4.1 Data collection
4.2 Analysis of data
4.3 Conclusive findings of research
Chapter 5: Conclusions and recommendations
5.1 Conclusion
5.2 Recommendations
Die vorliegende Arbeit untersucht die Wirksamkeit von Lehrernominierungen bei der Identifikation von als "begabt und talentiert" (Gifted and Talented, G & T) eingestuften Schülern im Londoner Stadtbezirk Haringey. Ziel ist es, die Konsistenz dieser Identifizierungsprozesse zu evaluieren, Einflussfaktoren auf die Urteilsbildung der Lehrkräfte zu identifizieren und Empfehlungen zur Verbesserung der schulischen Förderung zu formulieren.
1.1 INTRODUCTION
You cannot solve a problem from the frame of mind that created the problem in the first place – Albert Einstein.
As music teachers we sometimes find it extremely difficult to identify a student who portrays any characteristics that might be classified as ‘gifted and talented’, as we focus so much on assessment for learning, completing the curriculum and preparing students for the annual internal/external examinations. How do we actually prepare our lessons keeping in mind that some of our students might actually feel less challenged academically in class? Do we cater for their needs and allow them to achieve their full potential in our subjects or do we act as bystanders and allow our educational systems to rule us? The core problem is that many teachers in South Africa and Britain find that they have less time to spend and concentrate on the quality teaching due to excessive paper work needing to be completed for Ofsted inspections, annual grade reviews, outcomes based education and finally reports outlining specific data related to students’ progress, targets and achievements.
The following essay hopes to enlighten and assist teachers with the correct teaching guides in order to perform tasks and allow such identified students to prosper and reach their full potential educationally.
Chapter 1: Research outline: Dieses Kapitel legt den Grundstein für die Studie, definiert die Problematik der Identifikation von begabten Schülern im britischen Schulsystem und formuliert die Forschungsfragen sowie die methodische Vorgehensweise.
Chapter 2: Literature overviews: Hier werden bestehende Definitionen von "begabt und talentiert" zusammengetragen, das nationale Curriculum analysiert und die Motivationstheorie im Kontext der Expertise und Förderung von Schülern diskutiert.
Chapter 3: Research Strategy: Dieses Kapitel erläutert das Forschungsdesign als Aktionsforschung, beschreibt die Datenerhebung in zwölf Schulen in Haringey und stellt die verwendeten Instrumente sowie die demografischen Hintergründe dar.
Chapter 4: Research Findings: Die erhobenen Daten aus den Fragebögen werden präsentiert, analysiert und grafisch ausgewertet, wobei der Fokus auf den verwendeten Identifikationsmethoden und den Erfahrungen der Koordinatoren liegt.
Chapter 5: Conclusions and recommendations: Das abschließende Kapitel fasst die Ergebnisse zusammen, zeigt die weit verbreitete Unsicherheit in der Praxis auf und gibt Handlungsempfehlungen für eine effektivere Begabtenförderung.
British, creativity, English educational system, gifted, musicality, policy, skills, talented, UK, Lehrernominierung, Begabtenförderung, Identifikation, Haringey, Schulwesen, Musikunterricht
Die Arbeit untersucht, wie Lehrer in zwölf Schulen im Londoner Bezirk Haringey begabte und talentierte (G & T) Schüler identifizieren und welche Herausforderungen bei diesem Prozess auftreten.
Zu den zentralen Themen gehören die Definition von Begabung im britischen Bildungssystem, die Wirksamkeit von Lehrernominierungen, die Herausforderungen der pädagogischen Praxis durch bürokratische Auflagen und Strategien zur Förderung hochbegabter Schüler.
Die Forschungsfrage lautet: Inwieweit gibt es Konsistenz in der Art und Weise, wie Fachlehrer Schüler für die G & T-Förderung in Großbritannien identifizieren?
Die Studie nutzt einen empirischen, qualitativen Ansatz und stützt sich primär auf eine detaillierte Fragebogenerhebung unter G & T-Koordinatoren, ergänzt durch eine Literaturanalyse.
Der Hauptteil analysiert die theoretischen Grundlagen der Begabtenförderung, beschreibt die spezifische Forschungsstrategie in den Schulen von Haringey und wertet die durch Fragebögen gewonnenen Daten zu Identifikationsmethoden und Problemen aus.
Die Arbeit wird durch Begriffe wie Begabtenförderung, Lehrernominierung, britisches Bildungssystem, musikpädagogische Identifikation und Bildungsrichtlinien geprägt.
Lehrkräfte geben an, dass exzessive Verwaltungsaufgaben und hoher Zeitdruck durch Ofsted-Inspektionen und Lehrplanzwänge wenig Raum lassen, um die individuellen Begabungen der Schüler in einem Musikunterricht tiefgreifend zu beobachten und zu fördern.
Der Autor empfiehlt die Einrichtung eines Online-Forums für den Erfahrungsaustausch, eine bessere formale Ausbildung für Lehrkräfte zur Erkennung von Begabungen sowie die Implementierung strukturierter Identifikationsprozesse jenseits subjektiver Einschätzungen.
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