Bachelorarbeit, 2012
63 Seiten, Note: 1,3
1. Einleitung
2. Kulturelle und mentale Implikationen der chinesischen Modernisierung
3. Die Geschichte Chinas im Hinblick auf die wirtschaftlichen Strukturen
3.1 Die Anfänge Chinas (ab 16. Jahrhundert v. Chr.)
3.2 Mao Zedong (1954-1959)
3.3 Deng Xiaoping (1978-1992)
3.4 Hu Jintao (2003-2012)
3.5 Chinas neue Führung: Xi Jinping (ab 2013)
4. Das politische System als Rahmen für die Volkswirtschaft
4.1 Der Sieg der Kommunisten
4.2 Die Geschichte der KPCh
4.3 Aufgaben und Ziele
5. Strukturen der chinesischen Wirtschaft
5.1 Wirtschaftliche Entwicklung der VR
5.2 Industrielle Struktur
5.3 Chinas Rohstoffe
5.4 Außenhandel
5.4.1 Außenhandelsprodukte
5.4.2 Handelspartner
5.5 Chinas wichtigste Handelsbeziehungen
5.5.1 China und USA
5.5.2 China und Europa
5.5.3 China und Deutschland
6. Auswirkungen auf die Weltwirtschaft
6.1 Chinas Position in der Weltwirtschaft
6.2 Die Nebenwirkungen des Aufstiegs
7. Ausblick
Die vorliegende Arbeit untersucht den tiefgreifenden Wandel der chinesischen Volkswirtschaft und ihre zunehmende Bedeutung als Global Player in der Weltwirtschaft. Dabei wird analysiert, wie historische, kulturelle und politische Rahmenbedingungen den wirtschaftlichen Aufstieg Chinas seit den Reformen der 1970er Jahre ermöglicht haben und welche Herausforderungen sowie Abhängigkeiten hieraus für die internationale Gemeinschaft, insbesondere für Europa und die USA, resultieren.
3.3 Deng Xiaoping (1978-1992)
„Ohne ihn wäre China heute nicht da, wo es jetzt ist.“ Die Rede ist von Deng Xiaoping, denn seiner frühen Weitsichtigkeit ist es zu verdanken, dass China nicht im Kommunismus verharrte und stattdessen dieses Wirtschaftswunder erleben kann. Deng wurde im Juli 1977 Mitglied des Politbüros und stellvertretender Ministerpräsident unter der Herrschaft des Chefs der Kommunistischen Partei Hua Guofeng.
Deng war es, der die Not Chinas und die so dringend benötigte Reformation der VR erkannte und dies in einer Rede auf der nationalen Wissenschaftskonferenz im März 1978 zum Ausdruck brachte. Sein Konzept der vier Modernisierungen umfasste die Segmente Landwirtschaft, Industrie, Nationale Verteidigung sowie Wissenschaft und Technologie, welche bis zum Ende des 20. Jahrhunderts erneuert werden sollten. Dengs Ziel, China im Jahr 2000 in „der vordersten Reihe“ der Weltmächte stehen zu sehen, wurde zeitig revidiert. Trotz der Revidierung wurde die Vervierfachung des Bruttosozialprodukts (BSP) zwischen 1980 und 2000 nicht nur als Ziel verfolgt, sondern auch erreicht.
1. Einleitung: Beschreibt den globalen Wandel und die Rolle Chinas als aufstrebende Wirtschaftsmacht sowie die zentrale Forschungsfrage.
2. Kulturelle und mentale Implikationen der chinesischen Modernisierung: Untersucht den Einfluss traditioneller Werte, insbesondere des Konfuzianismus, auf das wirtschaftliche Handeln.
3. Die Geschichte Chinas im Hinblick auf die wirtschaftlichen Strukturen: Zeichnet den historischen Werdegang von den frühen Dynastien bis zur Ära Xi Jinping nach.
4. Das politische System als Rahmen für die Volkswirtschaft: Erläutert die Rolle der Kommunistischen Partei und deren Einfluss auf die ökonomische Steuerung.
5. Strukturen der chinesischen Wirtschaft: Analysiert die industrielle Basis, Rohstoffe und die Entwicklung des Außenhandels.
6. Auswirkungen auf die Weltwirtschaft: Beleuchtet Chinas internationale Position und die Herausforderungen seines rasanten Aufstiegs.
7. Ausblick: Zusammenfassung der Ergebnisse und Szenarien für die zukünftige wirtschaftliche Entwicklung Chinas.
China, Volkswirtschaft, Weltwirtschaft, Globalisierung, Modernisierung, Deng Xiaoping, Konfuzianismus, Außenhandel, Wirtschaftswachstum, Reformpolitik, Sonderwirtschaftszonen, Internationale Beziehungen, WTO, Industriestruktur, Rohstoffe.
Die Bachelorarbeit befasst sich mit der Transformation der chinesischen Volkswirtschaft und deren wachsendem Einfluss auf die globale Wirtschaftsordnung.
Zu den Kernbereichen gehören die historische Entwicklung Chinas, das politische System, die industrielle Struktur, Außenhandelsbeziehungen sowie die kulturellen Grundlagen der Modernisierung.
Die Arbeit untersucht, durch welche Mechanismen China zum Global Player wurde, welche Rolle die Wirtschaftsreformen spielten und wie die Zukunft der Beziehungen zu westlichen Mächten wie den USA und Europa aussieht.
Die Analyse basiert auf einer fundierten Auswertung von Fachliteratur, Wirtschaftsstatistiken und politisch-historischen Dokumenten, um die Entwicklung Chinas seit 1949 nachzuvollziehen.
Im Hauptteil werden die kulturellen Wurzeln (Konfuzianismus), die politische Führung (von Mao bis Xi Jinping), die wirtschaftlichen Sektoren sowie die Handelsbeziehungen und Auswirkungen auf die Weltwirtschaft detailliert analysiert.
Wichtige Begriffe sind Modernisierung, Global Player, Wirtschaftsreformen, Außenhandel, Sonderwirtschaftszonen und die politische Steuerung durch die Kommunistische Partei.
Die Sonderwirtschaftszonen (SWZ) dienten als Experimentierfelder für marktwirtschaftliche Reformen, zogen ausländische Investitionen an und fungierten als wichtige Meilensteine für die wirtschaftliche Öffnung des Landes.
Das Verhältnis ist durch ein komplexes Netz aus gegenseitigen wirtschaftlichen Abhängigkeiten sowie politischer Rivalität und Misstrauen gekennzeichnet.
Der GRIN Verlag hat sich seit 1998 auf die Veröffentlichung akademischer eBooks und Bücher spezialisiert. Der GRIN Verlag steht damit als erstes Unternehmen für User Generated Quality Content. Die Verlagsseiten GRIN.com, Hausarbeiten.de und Diplomarbeiten24 bieten für Hochschullehrer, Absolventen und Studenten die ideale Plattform, wissenschaftliche Texte wie Hausarbeiten, Referate, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Diplomarbeiten, Dissertationen und wissenschaftliche Aufsätze einem breiten Publikum zu präsentieren.
Kostenfreie Veröffentlichung: Hausarbeit, Bachelorarbeit, Diplomarbeit, Dissertation, Masterarbeit, Interpretation oder Referat jetzt veröffentlichen!

