Masterarbeit, 2014
136 Seiten, Note: sehr gut
Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien
1 Einleitung
1.1 Ausgangssituation
1.2 Problemstellung und Ziele der Arbeit
1.3 Aufbau und Methodik der Arbeit
2 Ist-Analyse –„Juju Clothing“
2.1 Firmenüberblick
2.2 Philosophie
2.3 Online-Präsenz mit Stand 01. 10. 2013
2.3.1 Aktuelle Facebook-Seite mit Stand 01. 10. 2013
2.3.2 Aktuelle Google+-Seite mit Stand 01. 10. 2013
2.3.3 Aktueller Twitter Account mit Stand 01.10. 2013
2.3.4 Corporate Blog mit Stand 01.10. 2013
2.4 Ressourcen
2.4.1 Zeitliche Ressourcen
2.4.2 Finanzielle Ressourcen
2.5 Ziele des E-Commerce Relaunch
2.6 Ziele der Social Media-Strategie
3 Usability von Webshops
3.1 Kohärenz und Konsistenz
3.2 Warum ist das responsive Design so wichtig?
3.3 Produktseiten
3.4 Personalisiertes Einkaufserlebnis
3.5 Zahlungsschnittstellen
3.6 Usability und SEO
4 Der Webshop Relaunch
4.1 Wordpress als CMS
4.2 Das Theme
4.2.1 Neighborhood - Responsive Multi-Purpose Shop Theme
4.3 Das Plugin WooCommerce
4.3.1 Die Erweiterung German Market
4.4 Weitere hilfreiche Plugins
4.4.1 Revolution Slider
4.4.2 Wordpress SEO by Yoast
4.4.3 Breadcrumb NavXT
4.4.4 WooCommerce Print Invoice & Packing list Plugin
4.4.5 WP-Super Cache
4.4.6 Codestyling Localization
4.4.7 Google XML Sitemaps
5 Die Social Media-Strategie
5.1 Das Konzept
5.1.1 Das POST-Framework
5.1.2 Die Zielgruppe
5.1.3 Zieldefinition
5.1.4 Die Strategie
5.2 Facebook-Strategie
5.2.1 Die Unternehmensseite
5.2.2 Facebook Ads
5.2.3 Facebook-Maßnahme
5.3 Google+
5.3.1 Google+ Auswirkungen auf die Suchergebnisse
5.3.2 Mehrwert durch durchdachte Funktionen
5.3.3 Google Circles
5.3.4 Google+ Best Practice
5.3.5 „Juju Clothing” auf Google+
5.4 Twitter
5.4.1 Twitter Profil
5.5 Pinterest
5.5.1 Pinterest im Überlick
5.5.2 Warum Pinterest?
5.5.3 Pinterest in der Bekleidungsbranche
5.5.4 Das Unternehmens-Profl
5.5.5 Pins verteilen und Follower finden
5.6 Corporate Blog
5.6.1 Das Blog Design
5.6.2 Der Content
5.6.3 Weitere wichtige Maßnahmen
6 Organisation
6.1 Redaktionsplan
6.1.1 Gestaltung des Redaktionsplans
6.1.2 Redaktionplan für „Juju Clothing”
6.2 Kommunikation in Social Media-Netzwerken
6.2.1 Die FORCE-Formel
7 Web Analytics
7.1 Page Tagging mit Google Analytics
7.1.1 Google-Konto
7.1.2 Google Analytics Tracking Code
7.1.3 Webseiten- und Besucheranalyse mit Google Analytics
7.2 Google Webmaster-Tools
7.2.1 Webseite authentifizieren
7.2.2 Das Dashboard
7.2.3 Darstellung der Suche
7.2.4 Suchanfragen
7.2.5 Google-Index
7.2.6 Crawling
7.2.7 Webmaster Tools Fazit
7.3 Google Alerts
8 Fazit und Ausblick
9 Literaturverzeichnis
Ziel dieser Arbeit ist die strategische Neukonzeption und Realisierung eines professionellen Webshops für das Modelabel „Juju Clothing“ unter Einbindung einer effektiven Social-Media-Strategie, um bei begrenzten Ressourcen die Conversion Rate zu steigern und die Markenpräsenz zu erhöhen.
3.1 Kohärenz und Konsistenz
Bei der Gestaltung des Webshops wurde versucht, ein einheitliches Konzept umzusetzen.
„Die obersten Kriterien für eine gute Web-Usability sind ein in sich stimmiger Aufbau der Webseite (Koheränz) sowie der Zusammenhalt und die Geschlossenheit einzelner Elemente (Konsistenz).“6
Im Fall dieses bearbeiteten Webshops sind demzufolge im Webdesign keine großen Überraschungen zu verzeichnen. Die Navigation wurde oben linksbündig platziert so wie bei den meisten Webshops bzw. Webseiten. Dies soll den Besucher unterstützen, sich schnell zurecht zu finden.
Des Weiteren gibt es eine Subnavigation oder auch Breadcrump Navigation (siehe Punkt 3), welche es dem Besucher erleichtert, seinen Verlauf im Auge zu behalten (siehe Abbildung 5).
Alle Hyperlinks sind unterstrichen und dadurch leicht erkennbar, da der Besucher diese Kennzeichnung gewohnt ist. Das Logo sollte immer sichtbar sein, da es als Referenzpunkt dient, wenn es darum geht, wo sich der Besucher befindet.7
Daher wurde, wie in Abbildung 6 gezeigt, das Logo klassisch links oben platziert. So ist es jederzeit sichtbar und immer präsent. Das Logo ist auch mit der Startseite verlinkt, somit kann der User jederzeit über das Logo zurück zur Startseite gelangen.
1 Einleitung: Beschreibt die Ausgangssituation des Webshop-Projekts sowie die Zielsetzung und methodische Vorgehensweise der Arbeit.
2 Ist-Analyse –„Juju Clothing“: Untersucht die Firmenstruktur, Philosophie und den Status quo der Online-Präsenz sowie die verfügbaren Ressourcen des Labels.
3 Usability von Webshops: Vermittelt Grundlagen zur Benutzerfreundlichkeit im E-Commerce und erläutert die Bedeutung von responsivem Design sowie strukturierten Produktseiten.
4 Der Webshop Relaunch: Dokumentiert die technische Umsetzung des Webshops mit Wordpress und die Auswahl geeigneter Plugins zur Performance-Steigerung.
5 Die Social Media-Strategie: Erarbeitet ein Konzept zur zielgruppengerechten Kommunikation über diverse soziale Netzwerke und den Corporate Blog.
6 Organisation: Behandelt die organisatorischen Aspekte wie die Erstellung von Redaktionsplänen und die Einhaltung einer professionellen Kommunikationsstrategie.
7 Web Analytics: Gibt einen Einblick in die Erfolgsmessung mittels Google Analytics, Google Webmaster Tools und Google Alerts zur kontinuierlichen Optimierung.
8 Fazit und Ausblick: Resümiert die Projektergebnisse und bietet einen Ausblick auf die Weiterentwicklung der Online-Strategie.
Webshop, E-Commerce, Social-Media-Strategie, Wordpress, WooCommerce, Usability, Conversion Rate, Responsive Design, Web Analytics, Google Analytics, Google Webmaster Tools, Markenbekanntheit, Kundenbindung, Online-Marketing, Content-Strategie.
Die Arbeit befasst sich mit der professionellen Konzeption und Umsetzung eines Webshops für ein Kleinunternehmen (KMU) sowie der Etablierung einer begleitenden Social-Media-Strategie.
Die Schwerpunkte liegen auf der Webshop-Usability, der technischen Realisierung mit Wordpress/WooCommerce, der Entwicklung einer Social-Media-Strategie und der Webanalyse zur Erfolgsmessung.
Ziel ist es, trotz begrenzter finanzieller und zeitlicher Ressourcen eines Einzelunternehmens einen wettbewerbsfähigen Online-Auftritt zu schaffen, der die Conversion Rate steigert.
Es erfolgt eine Ist-Analyse der Online-Präsenz und Ressourcen, ergänzt durch die Anwendung anerkannter Frameworks wie dem POST-Framework und der FORCE-Formel zur Strategieentwicklung.
Im Hauptteil liegt der Fokus auf der praktischen Umsetzung des Webshop-Relaunchs, der detaillierten Planung der Social-Media-Kanäle und der Integration von Monitoring-Tools zur Prozessverbesserung.
Die zentralen Schlagworte sind E-Commerce, Usability, Social-Media-Strategie, Web-Analytics und Conversion-Optimierung.
Da ein erheblicher Teil der Nutzer über mobile Endgeräte wie Tablets und Smartphones einkauft, ist eine automatische Design-Anpassung für die Benutzerfreundlichkeit und somit den Erfolg entscheidend.
Google+ wird zwar von weniger Endnutzern frequentiert, dient aber als wichtiger Faktor für die SEO-Bewertung und zur Stärkung der Auffindbarkeit in den Google-Suchergebnissen.
Die Strategie setzt auf einfache, effiziente Tools (wie Textbroker für Content oder Woobox für Facebook-Integrationen) und einen vereinfachten Redaktionsplan, der auf die Kapazitäten des Labels angepasst ist.
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