Fachbuch, 2014
106 Seiten
1. Determination
2. Personalpronomen
3. Demonstrativpronomen
4. Genus
5. Numerus
6. Kasus
7. Adjektiv
8. Kongruenz
9. Nominalsatz
10. Fragesatz
11. Genitiv
12. Genitivverbindung
13. Verb
14. Verbalsatz
15. Personalsuffix
16. Akkusativ
17. Adverbien
18. Modus
19. Verneinung
20. Dual
21. jeder und alle
22. einige und selbst
23. einer, welcher und mehrere
24. Hilfsverben
25. Konjunktionen
26. Nomen auf -an und -in
27. Elativ
28. Spezifikation
29. Inneres Objekt
30. Zustandsakkusativ
31. Zustandsatz
32. Ausnahmesatz
33. Temporalsatz
34. Relativpronomrn
35. Attributiver Relativsatz
36. Substantivischer Relativsatz
37. Realer Bedingungssatz
38. Irrealer Bedingungssatz
39. Hamza-Schreibung
40. Zahlwort
Die vorliegende Grammatik dient als systematisches Nachschlagewerk für Autodidakten und Fortgeschrittene, die ihre Grundkenntnisse der arabischen Formen- und Satzlehre vertiefen möchten. Das primäre Ziel besteht darin, eine übersichtliche Darstellung der wichtigsten grammatikalischen Erscheinungen zu bieten und durch zahlreiche Paradigmen die Anwendung in der Praxis zu erleichtern.
1. Determination
Das Arabische unterscheidet bestimmte und unbestimmte Nomina (Substantive / Adjektive). Der bestimmte Artikel الـ »der, die, das«, wird dem Nomen vorangestellt und bleibt im Genus, Numerus und Kasus gleich. Einen unbestimmten Artikel »ein, eine« gibt es nicht:
»das Buch« الكِتاب »ein Buch« كِتاب
Folgt auf den Artikel ein Nomen, das mit einem der nachstehenden Laute beginnt, so wird das ل des Artikels diesem Laut assimiliert. Das ل darf dann nicht artikuliert werden. Der assimilierte Laut wird verdoppelt:
Sonnenbuchstaben: ت ث د ذ ر ز س ش ص ض ط ظ ل ن
»Bücher« al-kutub الكُتُب »Haus« al-bait البَيْت
»Samstag« as-sabt السَّبْت »Lektion« ad-dars الدَّرس
1. Determination: Erklärung der Verwendung des bestimmten Artikels und der Assimilation bei Sonnenbuchstaben.
2. Personalpronomen: Auflistung der Personalpronomina in Singular und Plural für die verschiedenen Personen.
3. Demonstrativpronomen: Übersicht der direkten und indirekten Deixis im Singular und Plural.
4. Genus: Unterscheidung zwischen maskulinen und femininen Substantiven sowie Ausnahmen von der Regel.
5. Numerus: Einführung in Singular, Dual und Pluralformen inklusive der Bildung von gesunden und gebrochenen Pluralen.
6. Kasus: Erläuterung der triptotischen Flexion in Nominativ, Genitiv und Akkusativ.
7. Adjektiv: Darstellung der maskulinen und femininen Formen sowie der Pluralbildung.
8. Kongruenz: Regeln zur Übereinstimmung von Substantiv und Adjektiv in Genus, Numerus, Kasus und Status.
9. Nominalsatz: Beschreibung des Nominalsatzes und der fehlenden Kopula in der Gegenwart.
10. Fragesatz: Anwendung von Fragewörtern und der Fragepartikel hal.
Arabisch, Grammatik, Formenlehre, Satzlehre, Kasus, Kongruenz, Nominalsatz, Verbalsatz, Pronomen, Genitivverbindung, Imperfekt, Perfekt, Paradigmen, Determination, Syntax.
Es handelt sich um eine kompakte Elementargrammatik, die Lernenden einen strukturierten Einblick in die Formen- und Satzlehre des modernen Arabisch gibt.
Die Schwerpunkte liegen auf der Deklination von Nomina, der Konjugation von Verben sowie den syntaktischen Grundlagen wie Satzbau und Kongruenz.
Das Ziel ist es, Autodidakten ein übersichtliches Nachschlagewerk an die Hand zu geben, um Arabischkenntnisse aufzufrischen oder systematisch zu erweitern.
Der Autor wählt eine deskriptive, regelbasierte Methode, die durch zahlreiche Tabellen, Paradigmen und Beispielsätze gestützt wird.
Der Hauptteil umfasst die detaillierte Darstellung grammatikalischer Kategorien, angefangen bei Determination und Pronomen bis hin zu Bedingungssätzen und komplexeren syntaktischen Strukturen.
Arabische Grammatik, Formenlehre, Konjugation, Kasus, Syntax und linguistische Paradigmen definieren den Inhalt.
Die Paradigmen sind in einer strukturierten Tabelle dargestellt, die nach Verbalstämmen (I-X) sortiert ist und sowohl Aktiv als auch Passiv berücksichtigt.
Die Beispielsätze verwenden bewusst einen begrenzten Wortschatz, damit der Fokus des Lernenden explizit auf der grammatikalischen Struktur und nicht auf Vokabeln liegt.
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