Masterarbeit, 2014
173 Seiten
Die Dissertation analysiert drei französische Dokumentarfilme, die sich mit der Darstellung des palästinensischen Raums zur Zeit der Mauer befassen. Die Arbeit konzentriert sich auf die Frage, wie die Regisseure die verschiedenen filmischen Mittel einsetzen, um den palästinensischen Raum im Kontext der israelischen Besatzung und der Trennmauer darzustellen.
Das erste Kapitel analysiert die Darstellung des palästinensischen Raums in den drei Dokumentarfilmen. Es werden verschiedene Aspekte des Raums beleuchtet, wie seine politische Bedeutung, seine geografischen Merkmale und seine soziale und kulturelle Identität. Das Kapitel untersucht auch die Rolle der Filmmusik und der Soundeffekte bei der Gestaltung der Atmosphäre und der Bedeutung des Raums.
Das zweite Kapitel konzentriert sich auf die Trennmauer. Es werden die historische und politische Bedeutung der Mauer, ihre Auswirkungen auf das tägliche Leben der Palästinenser und ihre Rolle in der filmischen Darstellung untersucht. Das Kapitel beleuchtet auch die verschiedenen filmischen Mittel, die die Regisseure verwenden, um die Präsenz und Bedeutung der Mauer zu betonen.
Das dritte Kapitel untersucht die Auswirkungen der Trennmauer auf den palästinensischen Raum. Es werden die Themen der Dominanz, der Enteignung, der fehlenden Privatsphäre, der Gefangenschaft und der Isolation behandelt. Das Kapitel analysiert die filmischen Mittel, die die Regisseure verwenden, um diese Themen darzustellen.
Das vierte Kapitel analysiert die Darstellung der Bewegung im palästinensischen Raum. Es werden die verschiedenen Formen der Bewegung, die Einschränkungen und die kreativen Strategien des Widerstands gegen die Unterdrückung untersucht. Das Kapitel beleuchtet auch die Rolle der Checkpoints und die Bedeutung des künstlerischen Ausdrucks als Form des Widerstands.
Die Schlüsselwörter und Schwerpunktthemen des Textes umfassen den palästinensischen Raum, die Trennmauer, die israelische Besatzung, die Darstellung im Dokumentarfilm, die filmischen Mittel, die Auswirkungen auf das tägliche Leben, die Kunst als Widerstand und die Bedeutung des Dokumentarfilms als Medium für die Vermittlung der palästinensischen Perspektive.
Es handelt sich um drei französische Dokumentarfilme: "Mur" (Simone Bitton), "Un mur à Jérusalem" (Franck Salomé) und "Sans rires Jeux sous surveillance" (Nicolas Dupuis & Delphine Dumas).
Die Mauer führt zu Enteignung, Isolation, dem Verlust von Privatsphäre und einer starken Einschränkung der Bewegungsfreiheit durch Checkpoints.
Die Analyse untersucht den Einsatz von Kameraführung, Soundeffekten, Musik und Montage, um die Atmosphäre der Besatzung und die Präsenz der Mauer spürbar zu machen.
Ja, die Dissertation beleuchtet, wie künstlerischer Ausdruck und kreative Bewegungen in den Filmen als Form des Widerstands gegen die Unterdrückung dargestellt werden.
Sie sollen die palästinensische Perspektive vermitteln und internationale Aufmerksamkeit auf die sozio-politischen Folgen der Mauer und der Besatzung lenken.
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