Bachelorarbeit, 2014
30 Seiten, Note: 2,3
Die vorliegende Arbeit untersucht den Einfluss von Homogamie auf die Beziehungsqualität und -stabilität. Sie analysiert die Rolle von Homogamie in der Partnerwahl und beleuchtet die theoretischen Ansätze der Soziologie und Psychologie. Die Arbeit befasst sich mit der Definition von Beziehungsqualität und den theoretischen Grundlagen der Beziehungsstabilität. Auf Basis dieser Erkenntnisse werden Hypothesen abgeleitet und empirisch anhand von Daten der pairfam untersucht. Die Diskussion beleuchtet die wichtigsten Ergebnisse und gibt einen Ausblick auf weitere Forschungsmöglichkeiten.
Die Einleitung führt in das Thema Homogamie und ihre Bedeutung für die Partnerwahl und Beziehungsqualität ein. Sie beleuchtet die Relevanz des Themas und stellt die Forschungsfrage nach dem Einfluss von Homogamie auf die Beziehungsqualität und -stabilität.
Das Kapitel "Theorie, Forschungsstand und Hypothesen" bietet einen Überblick über das Konzept der Homogamie aus soziologischer und psychologischer Perspektive. Es beleuchtet den aktuellen Forschungsstand und die relevanten Theorien. Des Weiteren werden Definitionen der Beziehungsqualität und die theoretischen Grundlagen der Beziehungsstabilität erörtert. Abschließend werden Hypothesen abgeleitet, die in der empirischen Untersuchung überprüft werden.
Das Kapitel "Daten und Methoden" beschreibt den Datensatz der pairfam und die Operationalisierung der verwendeten Variablen. Es erläutert die Methoden, die zur empirischen Untersuchung der Hypothesen eingesetzt werden.
Das Kapitel "Ergebnisse" präsentiert die Ergebnisse der bivariaten deskriptiven Analysen und der linearen Regressionen. Es zeigt, inwieweit die Hypothesen durch die empirischen Daten bestätigt werden.
Die Schlüsselwörter und Schwerpunktthemen des Textes umfassen Homogamie, Partnerwahl, Beziehungsqualität, Beziehungsstabilität, Soziologie, Psychologie, empirische Forschung, pairfam, Datenanalyse.
Homogamie bezeichnet die Neigung von Menschen, Partner zu wählen, die ihnen in wichtigen Merkmalen wie Bildung, sozialem Status, Religion oder Persönlichkeit ähnlich sind.
Die Forschung untersucht, ob Homogamie die Beziehungsqualität und -stabilität erhöht. Viele Studien deuten darauf hin, dass Ähnlichkeit Konflikte reduzieren kann, wobei die Ergebnisse teils widersprüchlich sind.
Soziologen betrachten vor allem Bildung, ethnische Herkunft, sozialen Status und Religion als entscheidende Dimensionen der Partnerwahl.
Beziehungsqualität beschreibt das subjektive Empfinden von Glück und Zufriedenheit, während Beziehungsstabilität die tatsächliche Dauer und das Fortbestehen der Partnerschaft (Vermeidung von Trennung) meint.
Die Untersuchung basiert auf Daten des Beziehungs- und Familienpanels (pairfam), einer repräsentativen Längsschnittstudie zur Erforschung von Partnerschaften in Deutschland.
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